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16. Red Bull Dolomitenmann - Gleitschirmfliegen und Paragliding

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16. Red Bull Dolomitenmann

“The World’s toughest team relay race” – Men only!
Dieser Bewerb in den Lienzer Dolomiten zählt nach Meinung vieler wohl zu den härtesten Abenteuern, die die heutige Zeit noch zu bieten hat. Ein Team, bestehend aus einem Bergläufer, einem Paragleiter, einen Kanuten und einem Mountainbiker kämpfen dabei als Staffelmannschaft gegen steile Berge, unberechenbare Winde, alpines Wildwasser und halsbrecherische Downhillstrecken. Trotz aller Härte ist der Red Bull Dolomitenmann mit 100 Teams zu je 4 Sportler wieder restlos ausgebucht. „Wir werden auch heuer wieder zahlreiche Bewerbungen ablehnen müssen, die Sicherheit geht vor.“, so Stefan Mayr, Vizepräsident der Veranstaltung.

Wenn am 6. September 2003 der Startschuss am Lienzer Hauptplatz fällt, beginnt für 100 Bergläufer ihr ganz persönliches Abenteuer. Begleitet von 2 Kamerahubschraubern und tausenden Zuschauern entlang der Strecke, quälen sich diese Extremsportler auf einer Strecke von nur 12 Kilometer auf das Kühbodentörl in über 2440 Meter Seehöhe und überwinden damit fast 1800 Höhenmeter. „Es ist brutal, der Streckenverlauf ist in dieser Form einzigartig, wenn auch einzigartig brutal“, so Markus Kröll, Dolomitenmann 2002.

Unter den Profisportlern zählt der Titel ‘Dolomitenmann’ (jeweils der Tagesschnellste in jeder Disziplin) schon seit langem zu einem der begehrtesten Extremsporttitel. So riskierte beispielsweise im vergangenen Jahr Markus Kröll den Weltmeistertitel im Berglauf, um den Dolomitenmann zu gewinnen. Als einer der Topfavoriten bei der WM gehandelt, entschied sich Kröll für den Dolomitenmann und schaffte, was er 10 Jahre vergeblich versuchte: er wurde ‘Dolomitenmann’. Die WM, nur eine Woche später, war nach so einer Strapaze natürlich nicht mehr zu gewinnen, Kröll landete im Mittelfeld.

Das Ziel der Bergläufer auf über 2.440 m Seehöhe, mitten in den Lienzer-Dolomiten, ist zugleich der Startplatz der Gleitschirm-Piloten. Bevor der Pilot den schwierigen Flug zwischen den Dolomiten-Türmen in Angriff nehmen kann, ist zuerst mit voller Montur eine kurze, aber nicht ungefährliche Laufeinlage zum Startplatz zu bewältigen. Auch nach der verpflichtenden Zwischenlandung auf der Moosalm wird die Kondition des Paragleit-Piloten noch einmal geprüft. Mit geschultertem Schirm geht es zum 2. Startplatz, und das steil bergauf. So ist auch dieser Bewerb nicht zu unterschätzen.

Nach Übergabe an den Kanuten kommt wohl der spektakulärste Teil des Bewerbes. Der Alpinstart. Dabei muss der Kanute (im Boot sitzend) eine 7 Meter hohe Rampe hinunterspringen. Zu empfehlen ist hier eine gute Technik und eine noch bessere Spritzdecke. Nicht wenige mussten nach dem Sprung die Strecke mit einigen Litern Wasser im Boot befahren. Ein Handicap, das kaum noch mit einer ausgezeichneten Paddelleistung ausgeglichen werden kann, denn der Wildwasser-Abschnitt, bei dem die Isel flussaufwärts zu befahren ist, verlangt dem Teilnehmer so einiges ab.

Der letzte Bewerb wartet gleich mit 2 schwierigen Aufgaben. Zum einen gilt es, die Uphill-Strecke, die mit einigen Tragepassagen und extremen Wegen gespickt ist, zu bewältigen. Auf wenigen Kilometern ist dabei ein Höhenunterschied von knapp 1500 Höhenmetern zu überwinden. Die Downhill-Strecke führt dann über die berühmt, berüchtigte H2000 Skipiste hinunter ins Tal. Diese ehemalige Herren Weltcup-Abfahrtsstrecke verlangt schon einiges an Mut, um die Strecke in akzeptabler Zeit zu bewältigen.
Interessant dürfte heuer auch wieder das Starterfeld werden. Teams aus den USA, Kanada, Afrika, der Türkei, Schweiz, Tschechei, Deutschland, Italien, Frankreich, Slowenien, Großbritannien und natürlich Österreich haben bereits genannt. Auch mehrere Welt- und Europameister sollen laut Veranstalter auch dieses Jahr wieder am Start stehen. Die Topathleten werden rechtzeitig bei einer Pressekonferenz in Wien bekannt gegeben.

www.dolomitenmann.com

Rahmenprogramm

Freitag, 5. September 2003

- ab 8.00 Uhr: Trainingsmöglichkeit aller Teilnehmer
- ab 16.00 Uhr: Film ‚15 Jahre Red Bull Dolomitenmann’ im Grossraumkino CineX (Eintritt frei)
- 17.00 Uhr: Presse-Briefing im Pressebüro (Liebburg, Hauptplatz Lienz)
- 18.00 Uhr: Renn-Meeting, für alle Teilnehmer verpflichtend
- 19.00 Uhr: Spaghetti-Party für alle Teilnehmer
- 20.00 Uhr: Beginn ‚Warm-Up-Party’ am Lienzer Hauptplatz mit der Vorband ‚Soundless Guts’
- ca. 20.30 Uhr: Hauptact „Beat Street Band“. Eintritt selbstverständlich frei!


Samstag, 6. September 2003


- 10.00 Uhr: Start des ’16. Red Bull Dolomitenmannes’ am Lienzer Hauptplatz
- ca. 11.30 Uhr: Zieleinlauf der schnellsten Bergläufer am Kühboden-Törl (Lienzer Dolomiten, 2.441 m Seehöhe)
- ca. 11.50 Uhr: Zwischenlandung der Paragleiter auf der Moosalm
- ca. 12.10 Uhr: Eintreffen der ersten Paragleiter im Ziel ‘Leisach’
- ca. 12.30 Uhr: Zieleinlauf der besten Kanuten (Lienz, Tirolerbrücke)
- ca. 13.30 Uhr: Zieleinlauf am Hauptplatz von Lienz
- ca. 14.30 Uhr: Pressekonferenz im Pressebüro (Liebburg, Hauptplatz Lienz)
- 19.00 Uhr: Siegerehrung am Hauptplatz
- 20.00 Uhr: Vorgruppe ‘Alberts Klangwolke’ – Live Gospel Konzert
- ca. 20.30 Uhr: Live Open Air ‘MayQueen’ bei der Bull Night am Lienzer Hauptplatz (Eintritt frei)

Weiterführende Artikel


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