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Alex Hofer fliegt 278 Kilometer - Gleitschirmfliegen und Paragliding

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Alex Hofer fliegt 278 Kilometer

Alex Hofer gewinnt den Streckenflugpreis der Ebenalp für Gleitschirmpiloten. Vor gut zwei Jahren wurde ein Streckenflugpreis für Gleitschirmpiloten ausgeschrieben. Die Aufgabe: 200 km Distanzflug als «Freie Strecke» oder als «Ziel-Rück-Flug» mit Start ab Ebenalp. 

Die beiden Sponsoren des Preisgeldes, die Seilbahn Wasserauen-Ebenalp und der Gleitschirmhersteller XIX aus Kronbühl, hatten die Latte hoch angesetzt. Trotzdem hat das Preisgeld natürlich so manchen Piloten auf die Ebenalp gelockt. Auch als im Frühjahr der Seilbahnbetrieb der Ebenalpbahn wegen Revisionsarbeiten eingestellt war, liessen sich einige Piloten nicht von der Preisgeldjagd abhalten und flogen einfach vom Kronberg auf die Ebenalp hinüber, um dann von dort starten zu können.


Weltbester Gleitschirmpilot

Bis auf einen Piloten aber kam bisher nicht einer auch nur annähernd an die geforderte Marke heran. Einzig Alex Hofer aus Grindelwald zeigte mit seinen weiten Flügen im Juni 2002 und im Frühjahr dieses Jahres, dass es kein Ding der Unmöglichkeit war, die 200 Kilometer Distanz ab der Ebenalp zu erfliegen. Nun ist Alex Hofer aber nicht irgendein Pilot – er ist zurzeit der beste Gleitschirmpilot der Welt, denn er hat im vergangenen Jahr den Weltcup gewonnen und durfte sich dieses Jahr bereits die Weltmeistermedaille und die des Schweizermeisters umhängen. Nun hat Alex auch den Ebenalp- Streckenflugpreis geknackt, und zwar so, wie es sich für einen Weltmeister gebührt – er flog in acht Stunden eine «Freie Strecke» (Start-Ziel) von 260 Kilometern, nach OLC-Reglement (Int. Streckenflugmeisterschaft) gelten sogar 278 Kilometer. Die durchschnittliche Geschwindigkeit liegt bei 33 km/h und damit nur sehr wenig unter dem Tempo, das ein normaler Gleitschirmflieger in ruhiger Luft zurücklegt.

Bester Flugtag, den er erlebt hat

Alex schreibt zu seinem Flug: «Dieser Tag war der beste Flugtag, den ich in meinen zehn Jahren als Gleitschirmpilot erlebt habe.» Am Vortag war er bis nach Italien geflogen und hatte auf der Rückreise nach Wasserauen nur im Zug geschlafen, trotzdem war Hofer so fit, dass er diesen Flug als «Genuss» erleben konnte. Von den Kreuzbergen querte Hofer mit einer Abflughöhe von 3600 Metern und erreichte auf der gegenüberliegenden Rheintalseite die «Drei Schwestern» praktisch auf Gipfelhöhe. Von da an flog er meist auf Höhen zwischen 3000 und 4500 Metern ü. M. Am Brenner hatte er die einzige brenzlige Stelle zu überstehen: Er brauchte 25 Minuten, um sich von 1800 Metern wieder bis zur Wolkenbasis hinaufzuarbeiten. Wann hört eigentlich für einen Weltmeister ein Flug auf? Darauf Alex Hofer: «Am Ende hab ich Dödel sogar noch etwa 800 Meter abspiralt, damit ich schön beim Bahnhof Lienz landen würde; denn ich war schon langsam etwas auf den Stümpen und hungrig – tags zuvor war ich ja nach Italien geflogen und geschlafen hatte ich dadurch nur im Zug und am Bahnhof Bregenz. Ansonsten wäre dies der bisher punktbeste Flug im OLC geworden, und wenn ich das gewusst hätte, wäre ich wohl noch ein bisschen das Tal rausgeglitten.»

Quelle: http://www.tagblatt.ch

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