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Anti-Doping Information für Wettkampfpiloten

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Anti-Doping Information für Wettkampfpiloten

Anlass dieser Information ist die Veröffentlichung der neuen „Anti Doping Rules and Procedures“ der FAI und der Änderungen des Allgemeinen Teils des FAI Code Sportif (3.11.2.). Diese Neuregelungen sind die Umsetzung des „Anti Doping Codes“ der WADA (World Anti Doping Association) den die FAI Ende 2003 unterzeichnet hat. Mit der WADA und dem von ihr herausgegebenen „Anti Doping Code“ soll der Kampf gegen Doping im Sport auf internationaler Ebene vereinheitlicht werden.
Betroffen von diesen Regelungen sind ab dem 01.04.2004 alle Piloten die an internationalen, FAI-anerkannten Wettbewerben teilnehmen. Das heißt, dass bei solchen Wettbewerben Dopingkontrollen auf Grundlage der oben angeführten Regelungen durch die FAI durchgeführt werden. Auf nationaler Ebene sind vom DHV zum jetzigen Zeitpunkt keine Dopingkontrollen vorgesehen.

Wettkampfsportler zu sein, heißt mit den Bestimmungen des Anti-Doping zu leben. Manche verbotenen Substanzen können durchaus noch 10 Wochen nach Einnahme nachgewiesen werden. Das bedeutet auch, dass der Athlet bei jedem Arztbesuch darauf hinweisen muss, dass er der Anti-Doping-Überwachung unterliegt. Der Athlet ist jedoch selbst für sich verantwortlich! Grundsätzlich darf keine Substanz eingenommen werden, die in der von der WADA herausgegeben Liste der verbotenen Substanzen und Methoden (WADA-List of prohibited substances an methods), verzeichnet ist. Auch unwissentliche Einnahme ist keine Ausrede, was zum Beispiel bei Verunreinigungen von Nahrungsergänzungsmitteln zu Problemen führen kann!

Als Hilfestellung gibt die NADA (Nationale Anti Doping Agentur) auf nationaler Ebene und in Deutsch eine Beispielliste der erlaubten Medikamente heraus. Beachte: Im Luftsport sind während eines Wettkampfes Alkohol, Marihuana und Beta-Blocker verboten.


In medizinisch begründeten Fällen sind Ausnahmen, so genannte Therapeutic Use Exemptions (TUE) möglich. Es gibt drei verschiedene TUE-Verfahren. Diese TUE müssen mit allen erforderlichen Unterlagen beim DHV, Fachbereich Sport spätestens 25 Tage vor dem nächsten Wettkampf eingereicht werden. Die Unterlagen werden vom DHV an die FAI weitergeleitet (die Frist hierfür ist 21 Tage vor Wettbewerbsbeginn). Das genehmigte TUE ist dann bei Wettkämpfen mitzuführen und bei einer Kontrolle vorzulegen.

Noch umstritten und nicht beschlossen für den Luftsport ist, dass die FAI einen Pool von international aktiven Athleten einrichten will. Dieser Pool wird auch Trainingskontrollen unterliegen (Out of Competition Testing). Mit der Einführung von Trainingskontrollen ist aber vor 2005 nicht zu rechnen.

Die durch das Kopenhagener Abkommen (WADA-Code) festgelegten Strafen für Doping sind hart. Beim Erstvergehen wird eine Sperre von zwei Jahren und beim Zweitvergehen eine lebenslange Sportsperre verhängt. Diese Sperre gilt für alle Sportarten, also nicht nur für den Luftsport. Bei einer lebenslangen Sperre sieht der WADA-Code vor, dass nach vier Jahren wieder an lokalen Veranstaltungen, jedoch nicht in der Sportart, in der der Athlet des Dopings überführt wurde, teilgenommen werden kann.

Dr. med. Eckhart Schröter

Verbandsarzt des DHV

(3/2004)

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