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Drei tödliche Unfälle beim Gleitschirmfliegen

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Drei tödliche Unfälle beim Gleitschirmfliegen

Der DHV meldete am 17.06.03 folgendes: Nachdem die bisherige Flugsaison trotz überdurchschnittlich vieler guter Flugtage unfallmäßig sehr positiv verlaufen war, ereigneten sich in der ersten Junihälfte drei tödliche Unfälle beim Gleitschirmfliegen


Am 4.Juni verunglückte ein 55-jähriger Gleitschirmflieger am Unternberg in Ruhpolding tödlich. Er war am späten Nachmittag trotz deutlicher Ostwindkomponente vom nach Norden ausgerichteten Startplatz gestartet. Kurz nach dem Abheben kam er in den Bereich des Leerotors, der sich bei Ostwind in diesem Gelände bildet. Sein Schirm ( 1-2 ) klappte großflächig ein, es folgte ein schnelle Drehbewegung und der ungebremste Aufprall auf einen abgesägten Baumstumpf. Der Pilot starb noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen. Der Verunglückte war Gelegenheitsflieger und galt als vorsichtiger Pilot. Der Unternberg war sein Hausberg. Die örtliche Flugschule weist auf die besondere Gefahr eines Starts am Unternberg bei Ostwind hin. Östlich vom Startplatz bildet der vorgelagerte Geländebereich ein gefährliches Leegebiet. Hier ist es bereits zu mehren Unfällen, die meist glimpflich ausgingen, gekommen.


Am 8. Juni kam es zu einem tödlichen Gleitschirmunfall im Fluggelände Welleringhausen bei Willingen in Hessen (wir berichteten bereits). Zwei Gleitschirmflieger flogen über der Hangkante bei kräftigen dynamischen Hangaufwindbedingungen. Augenzeugen berichteten, dass wahrscheinlich der Kaltluftausfluss einer voll entwickelten Gewitterzelle in der Nähe den Wind im Fluggelände innerhalb weniger Minuten sehr stark auffrischen ließ ( 40 – 50 km/h). Beide Schirme stiegen zunächst noch und wurden dann rückwärts über die Hangkante ins Lee getrieben. Die Piloten versuchten, mit angelegten Ohren gegen den Wind zurück ins Luv zu fliegen. Offensichtlich viel zu spät realisierten beide, dass ihnen das nicht gelingen würde. In weniger als 20 Meter Höhe über der Hangkante und noch deutlich hinter dieser, wendeten sie ihre Schirme um mit dem Wind den Leebereich zu durchfliegen.
Einem der beiden gelang die Landung unverletzt auf einer Wiese. Den anderen, einen 33-jährigen A-Schein-Piloten, fanden herbeigeeilte Helfer unter einer Hochspannungsleitung tot auf. Vermutlich war er aufgrund der extrem turbulenten Windbedingungen in die Hochspannungsleitung getrieben worden, hatte diese berührt und war aus 15 Metern Höhe abgestürzt. Augenzeugen für den unmittelbaren Unfallablauf gibt es keine.
Für den 8. Juni hatte der DWD für große Teile Deutschlands Unwetterwarnungen wegen der zu erwartenden ungewöhnlich heftigen Gewitter herausgegeben.
Schlagzeilen machte an diesem Tag der Tod eines Kindes, das mit einem vom Gewittersturm fortgerissenen Fesselballon über 50 Kilometer übers Land getrieben wurde und beim Aufschlag des Ballons auf dem Boden starb.

Am vierten Tag eines Flugtechniktrainings in einer Flugschule kam es am 12.06. zu einem tödlichen Unfall. Ein 41-jähriger A-Schein-Pilot wollte zum zweiten Mal die Flugübung “steiles Kreisen mit Übergang in die Steilspiraleinleitung” unter Funkanleitung des Fluglehrers mit seinem 1-er-Schirm trainieren. Beim Flug vorher war ihm dieses Manöver bereits gut gelungen. Ab dem Moment des Beschleunigens des Schirmes in die Steilspirale reagierte er nicht mehr auf die Funkanweisungen des Fluglehrers.
Mehrere Augenzeugen, u.A. ein Gleitschirmflieger in der Luft, beobachteten, dass der Pilot während des Spiralsturzes keinerlei Reaktionen zeigte. Nach einem Absturz von über 600 Meter prallte der Pilot auf einer steilen Wiese auf. Sofort eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen und auch das rasche Eintreffen des Notarztes konnten sein Leben nicht retten.
Vermutlich hatte der Pilot beim Beschleunigen des Schirmes in die Steilspirale das Bewusstsein verloren.

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