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Erfahrungsbericht Harald Schmidtke: Wie alles begann!

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Erfahrungsbericht Harald Schmidtke: Wie alles begann!


Jeder hat seine Geschichte, wie er oder sie zum Gleitschirmfliegen gekommen sind. Meine beginnt 1992 in meiner Stammkneipe im Dorf mitten im flachen Niedersachsen. Zu dritt sinnierten wir darüber, dass wir doch mal etwas Besonderes machen sollten, etwas, was nicht alltäglich ist. Fliegen, Gleitschirmfliegen, gesagt, getan.


1992 – der L-Schein

Bereits 3 Monate später stehen wir:
Bernd (Lufthansa-Pilot), Robert (Polizist) und ich – damals 35 Jahre alt und 100 KG schwer (Angestellter) – auf der 40m-Übungswiese von Peter Geg’s Flugschule OASE in Obermaiselstein.

Eine Woche „L-Schein-Lehrgang“ Theorie, Turnhalle, ok und der Schweiß floss in Strömen die „Flüge“ bewegten sich im Sekundenbereich. Regen macht sich in den nächsten Tagen breit. Nichts geht mehr. 100 Höhenmeter waren nicht drin.


Monate später der 2. Versuch, wieder toben wir uns auf der Übungswiese aus. Frau und kleine Tochter sind auch mit dabei. Sie dürfen mich bewundern, insbesondere als ich auf dem Hosenboden lande, natürlich genau in einem Kuhfladen. Die Jeans konnte ich anschließend wegwerfen. Ich habe es satt, diese Quälerei, aber da muss ich halt durch. Am Ende dürfen wir erstmals auf den 100m-Hügel. Cool. Endlich. Doch auch diese Anhöhe will erst einmal erstiegen sein. Von unten sieht der Hang völlig unspektakulär aus. Oben angekommen, schlottern mir dann doch die Knie. Fluglehrer Michael beruhigt, „ist auch nichts anderes als auf dem Übungshügel“. Ich ziehe meinen Edel Apollo 27 auf. Nach ca. 40 Sekunden ist bereits alles vorbei. Herrlich, gleich noch einmal. Erstes Flugfeeling macht sich breit und in mir keimt ein Wunsch: Einmal mit der Bahn auf den Berg und nicht mehr hoch laufen müssen.

1994 – der A-Schein

2 Jahre später, wir schreiben das Jahr 1994. Bernd mag aus beruflichen Gründen nicht mehr, treten Robert und ich zum A-Schein-Lehrgang an. Mein Schulungsschirm ist ein Edel Space 30. Das Ding fliegen andere zu zweit. Ich darf mich zunächst wieder am Übungshügel austoben, na klar, nach so langer Pause. Das Startverhalten ist grausam. Mein Wunsch nach Bahnfahrt ist wieder da. Doch zunächst kommt der 100m-Hang. Der Schweiß fließt in Strömen. Ich begreife: als Flachländer, muss man sich den Genuss des Fliegens mit dem Gleitschirm hart erarbeiten.

Dann endlich der erhoffte Moment.
„Morgen“ sagt Fluglehrer Michael „geht es mit der Hörnerbahn nach oben“. Wir wollen noch schnell den Landeplatz ansehen. Als ich den sah, sagte ich mir: da landest Du nie. Bäume an zwei Seiten, am Ende des Endanflugs die Seilbahn. die Wiese schräg und mit Löchern übersät, mittendurch ein ausgetrocknetes Bachbett. Am nächsten Morgen weideten Kühe auf dem Landeplatz und wir mussten auf einen anderen Landeplatz ausweichen. Ich war erleichtert. Doch zur Ehrenrettung sei gesagt, dass der Standard-Landeplatz an der Hörnerbahn, nicht so schlecht ist, wie er aussieht, weil er überall „Peilpunkte“ bietet, so dass die Landungen gut einteilbar sind. Die Fahrt mit der Hörnerbahn dauert ein paar Minuten, damals waren es noch offene Sessel. Gleich neben der Mittelstation ist der Startplatz. Der Platz ist nicht groß und wir teilten uns den Platz mit dem „Mergenthaler“ – einer anderen Flugschule im Allgäu. So lernten wir: erst Gurtzeug vollständig anlegen, dann den Schirm unter den Arm klemmen, bis man dran ist, dann zügig auslegen und starten, nicht ohne vorher die Ausrüstung, die Windfahne und den Luftraum zu prüfen. So geht es für alle am schnellsten.

Mein erster 400m-Flug steht an, von Routine und Abgeklärtheit keine Spur. Ich bin aufgeregt und freue mich, auf diesen ersten „richtigen“ Flug. Er wird ca. 5 Minuten dauern. Über Funk bekomme ich wichtige Hinweise, Tipps und Fehlerkorrekturen. Die Landung klappt. Einer aus der anderen Flugschule landet im benachbarten Minigolfplatz auf Loch 7. Es folgen weitere 400m-Flüge mit Flugfiguren und Ziellandungen.

Wieder eine lange Pause. Robert und ich wollen unsere Kenntnisse auffrischen. Wir haben es nicht anders verdient. Ihr ahnt es schon, unser „Refresher-Kurs“ beginnt auf der Übungswiese. Ich träume von 750m Höhenunterschied und von meinem ersten Thermikflug. Es folgen 100 und 400m-Flüge. Dann stehe ich mit einem UP Boogie L auf dem Weiherkopf (700 Höhenmeter). Mein Blick schweift über ein herrliches Panorama und los geht es. Mangels Thermik wird abgeglitten. Ich bin dennoch glücklich, welch’ eine Erfahrung ohne Motor und nur mit einem bisschen Stoff und Leinen durch die Luft zu fliegen. Unbezahlbar.

Für den A-Schein fehlen noch Flüge und jetzt wollen wir es wissen. Die mehrjährigen Pausen zwischen den Kursen sind nicht gut. Es ist März 1998 und kalt und auf dem Nebelhorn liegt Schnee. Das Wetter ist mal wieder nicht ganz optimal. Eine Pistenraupe macht uns im „Vorbeifahren“ eine schöne Startrampe. Diesmal fliege ich einen Philou 29. Zwei 800m-Flüge sind an dem Tag möglich. Ich genieße jede Sekunde, denn für diese Momente habe ich lange „gekämpft“. Nach weiteren Flügen von der Hörnerbahn und der erfolgreich abgelegten Theorieprüfung absolvieren Robert und ich den A-Schein-Prüfungsflug. Geschafft. Stolz reisen wir heim und bereits auf dem Heimweg beschließen wir, so schnell wie möglich eine begleitete Flugreise zu machen.

Ein kleines Fazit:

  1. Es geht nur mit der Natur.
    Oft hat das Wetter nicht gepasst. Dann sollte man sich in Geduld fassen. Warten und Abwarten sind ein fester Bestandteil des Gleitschirmfliegens.
  2. Ein gesunder Respekt für den Flugsport gehört unbedingt dazu.
    Als wenig Flieger habe ich auch schon am Startplatz gestanden. Andere sind gestartet. Als ich dann beobachten konnte, wie turbulent es zuging, bin ich unten geblieben und mit der Bahn zurückgefahren. Komisches Gefühl, habe es aber nicht bereut.
  3. Fliegen macht süchtig.
    mich jedenfalls, allerdings habe ich immer Rücksicht auf meine Familie genommen. Flieger- und Familienurlaub passen bei uns jedenfalls nicht zusammen.

1999 – Meine erste Flugreise

Die von Fluglehrern begleitet Reise führte Robert und mich nach Zettersfeld bei Lienz in Österreich. Es war September und es waren ideale Bedingungen. Der Herbst war wunderbar warm, das Fluggelände gut, das Hotel direkt neben der Bahn und der Landeplatz ganz in der Nähe und die „Chemie“ der 12 Teilnehmer stimmte. Wir lernten verschiedene Fluggelände in der Umgebung kennen. Ich träumte von langen und ausgiebigen Thermikflügen. Ich flog wieder den Philou 29. Am Ende konnten wir von einigen Erlebnissen berichten. Eine Teilnehmerin landete in den Bäumen. Ich machte meine erste „Sicherheits-Außenlandung“ und Robert schwebte minutenlang über dem Dach des „Pichler Hofs“ ohne vorwärts zu kommen, außer abwärts. Es ging aber alles gut. Erstmals war ich länger als 1 Stunde in der Luft. Wir haben viel gelernt und Spaß hat es auch gemacht.

Obwohl „Freiflieger“ merkten wir schnell unsere Grenzen kennen und waren froh, dass uns unsere Fluglehrer Andy und Michael vorbildlich betreuten.

2002 – der Checkflug

Leider verging wieder eine lange Zeit bevor wir (Robert und ich) wieder in die Luft kamen. Ein erster Checkflug zur Scheinerhaltung stand auf dem Programm. Nach so langer Flugpause beginnt wieder alles auf der Übungswiese. Der Schweiß lief wie immer in Strömen. Dann Flüge von der „Hörnerbahn“ mit einem Atlas XL. Der Checkflug war dann kein Problem für uns.

2002 – die erste eigene Ausrüstung

So konnte es nicht weitergehen. Mehr Flugpraxis war das Ziel. Doch wie kann man das im Flachland realisieren? Mehr Flugreisen, mehr Fahrten in die Alpen, Flüge in der „näheren“ Umgebung, Fliegen aus der Winde?

Nach langen Diskussionen mit dem Familienrat – meine Kinder sind mittlerweile doch schon recht erwachsen – entscheiden wir uns für eine eigene Ausrüstung, um in der näheren Umgebung „mal eben schnell“ Fliegen zu gehen. Mein Freund Robert „reichen“ begleitete Flugreisen.

Dem Beschluss vorausgegangen waren umfangreiche Recherchen, wo ich denn in meiner Region überhaupt fliegen kann. Die DHV-Fluggebietskarte war sehr hilfreich. Es werden ca. 4 Gelände ausgewiesen mit einer Höhendifferenz bis zu 100 Meter, bevorzugte Windrichtungen Südwest und Nordost. Den Kontakt zur nächsten „Drachenfluggruppe“ gestaltet sich als schwieriger als ich dachte, unter der angegebenen Telefonnummer meldet sich niemand. Ich bleibe hartnäckig und rufe zu den unterschiedlichsten Tagen und Zeiten an. Nichts. Und die ausgewiesenen Fluggelände sind so unscheinbar, dass Suchen auf eigenen Faust zu keinen Ergebnissen führt. Nach Wochen der Bemühungen bekomme ich ersten telefonischen Kontakt: „ … ach, ja, Gleitschirmflieger gibt es bei uns auch im Club“.

Im August des Jahres halte ich meine erste eigene Gleitschirmausrüstung in den Händen und ich brenne darauf, sie auszuprobieren. Ich fliege einen Nova X-Act 27, den ich gebraucht von der Flugschule erstanden habe. Das Gurtzeug ist ein Sup’Air Profeel XC. Die Wahl habe ich nicht bereut, weil die schwere Rettung zentral unter dem Sitzbrett eingebaut ist und das Gurtzeug nicht auf einer Seite „schiefgezogen“ wird.

Mittlerweile habe ich einen „Lokalmatador“ ausfindig gemacht, Tobias – ein netter Kerl. Er ist bei jeder Gelegenheit in der Region unterwegs. Er kennt sich aus. Er nimmt mich mit, bringt mich mit einer Handvoll lokaler Flieger zusammen und zeigt mir die Fluggelände der Umgebung Börry, Hehlen, Brökeln, Dielmissen, Bodenwerder.

Auf fliegbare Bedingungen zu treffen ist äußerst schwierig. Bis dahin hatte ich einen regelrechten Leidensweg zurückzulegen. Zu wenig Wind, zuviel Wind, Wind aus der falschen Richtung. zu viele Windböen, verhangener Himmel, Regen oder wenn alles passte, konnte ich mir die Zeit nicht nehmen. Erstes Problem: zunächst musste ich den Rückwärtsstart lernen, bis dahin bin ich ausschließlich vorwärts gestartet.

Immer wieder ging ich zum Groundhandling. Der Schirm flog mit mir und nicht ich mit ihm. Irgendwie hängt der Schirm und ist schwierig gerade hochzuführen. Es wurde langsam besser. Gleich zweimal landete ich beim Starten in den Büschen. Einmal mussten kleine Löcher im Schirm repariert werden. Frust und Zweifel kamen auf. Erst im Januar 2003 gelingt mir ein erster brauchbarer Flug. Na, also es geht doch. Und die Saison 2003 hatte erst begonnen.

2003 – Freifliegen

Jede freie Minute bin ich unterwegs in den heimischen Gefilden. Ich gewöhne mich allmählich daran, dass das Fliegen im flachen Gelände mit atemberaubendem „Kratzen“ an Wald- und Geländekanten und mit ganz schmalen Aufwindbändern verbunden ist, andernfalls ist man nach wenigen Augenblicken wieder unten und der mühsame Aufstieg beginnt. Den Luftraum teilt man sich mit Drachenfliegern, die satzungsgemäß Vorrang haben. Ich staune immer wieder, wieviele Piloten erscheinen, sobald fliegbare Bedingungen herrschen, dabei nehmen einige eine Anreise von über 100 km in Kauf – wie gesagt, mehr als 100 Meter Höhenunterschied haben die hiesigen Geländer nicht zu bieten.

2003 – B-Schein und Windenschleppstartberechtigung

Für den Sommer habe ich mir einiges vorgenommen. Jetzt will ich es wissen. Mittlerweile bin ich 46 und flugversessen. Ich lese viel, surfe oft im Internet und sehe mir die DHV-Schulungsvideos wiederholt an. Ich melde mich bei Knut Jäger im Harz an. Es hat sich herausgestellt, dass ich im Rahmen der Windenschleppstartberechtigung meinen B-Schein erwerben kann. Gesagt – getan. Unzählige Male fahre ich in den Harz. Noch eine Anmerkung zum Schirm. Der Schirm hängt, was aber typisch für den X-Act sein soll und um auf die Winde gerade zuzufliegen erfordert meine volle Aufmerksamkeit. Doch dazu später. Ich hätte nicht gedacht, dass der Übungs- und Trainingseffekt beim Windenschlepp so groß ist. Durch gleichbleibende Bedingungen und kurze Flugzeiten kommen in kurzer Zeit viele Landungen zustande. Die Luft war manchmal recht ruppig und es schüttelte mich ganz schön kräftig durch – noch eine wertvolle Erfahrung.

2003 – Desaster- und Glücksgefühle ganz dicht beieinander

Wir hatten uns entschieden einen Familienurlaub an der italienischen Adria zu verbringen und die Gleitschirmausrüstung durfte mit für „Gelegenheitsflüge“.

Eine Woche vorher gehe ich in der Nähe fliegen. Kräftige Winde stehen auf dem Hügel an. Über mir fliegen bereits zwei Lokals. Ich beeile mich. Gurtzeug angelegt, Helm aufgesetzt, Schirm eingeklinkt und schnell den Schirm ganz oben auf die Wiese gelegt. Die nächste Böe zieht den Schirm und mich über das Gelände. Noch bevor ich die Bremsen erreiche, hängt der Schirm in voller Breitseite im nahen Stacheldrahtzaun. Beine ramponiert und Totalschaden am Schirm. Selbst Schuld. Jetzt ist guter Rat teuer.

Es ist zeitlich knapp, denn die Ausrüstung will ich unbedingt nach Italien mitnehmen, der freundliche Service von Nova-Importeur Charly Products macht es möglich. Danke noch einmal an Robert Kleinhans. Samstag halte ich einen neuen Schirm in Händen. Sonntag geht es nach Italien.

In Italien bekomme ich Kontakt zu Ginesio, einem Lokalmatador von Misano. Er nimmt mich mit zur Steilküste. Um es kurz zu machen. An zwei Samstagen komme ich auf ca. 3,5 Flugstunden. Es war fantastisch, unbeschreiblich und alle Mühen wert. Mein längster Flug bis dahin 2 Stunden 17 Minuten und insgesamt 26 km Flugstrecke, meine erste Toplandung. Ein Traum wird wahr.

Dabei stellte ich fest, dass sich der neue X-Act völlig unproblematisch starten lässt. Scheinbar war mein alter, gebraucht gekaufter Schirm „vertrimmt“ und daher nicht mehr ganz in Ordnung gewesen.

Meiner weiteren Fliegerkarriere steht nun nichts mehr im Wege.

Mein Fazit als Freiflieger steht fest:

  • Üben, üben,üben.
  • Tipps der „Lokalmatadoren“ annehmen.
  • Aufgaben und Ziele setzen (z.B. verschiedene Rückwärtsstarttechniken lernen, neue Gelände
  • kennenlernen, Motorflug?)

Eins habe ich bisher nicht gemacht und werde es auch nicht tun: Kosten aufrechnen. Dieses Gefühl von Freiheit, der Zugewinn an Selbstsicherheit und Selbstbewußtsein und diese unglaublichen fliegerischen Momente (gestern flog ich mit Bussarden im gleichen Aufwind) sind nicht mit Gold aufzuwiegen.

Euer Harald

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