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Erfahrungsbericht: Michael Niliepp aus Hagen - Gleitschirmfliegen und Paragliding

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Erfahrungsbericht: Michael Niliepp aus Hagen

Seit kurzem (Oktober 2002) bin ich stolzer A-Scheinbesitzer. Vorrausgegangen sind 8 Monate, wo ich dauernd wie ein Luchs die Wetter- und Windverhältnisse in meiner Umgebung gecheckt habe und dann meine Flugschule mit Anrufen wie “geht heute was?” genervt habe.

Herausgekommen sind dabei erstmal 12(!) unabhängige Tage, wo ich an der Nordhelle oder am Übungshang Eckenhagen insgesamt 92 (!) Grundflüge mit Starten und Landen üben durfte. Es ist im Nachhinein schon interessant, wie intensiv und zeitaufwändig dieses Gerenne war, denn alles steht genau im Ausbildungsnachweis protokolliert drin.

Dazu kam noch ein Abend Theorie mit kleiner “Prüfung” und nicht zu vergessen die Landefallübungen… da war der Grundkurs abgeschlossen!


Jetzt war natürlich völlig klar, daß das Ding bis zu Ende durchgezogen wird! Also musste erstmal eine Ausrüstung her, damit es weitergehen konnte. Die Flugschule stellt nur für Grundschüler die komplette Ausrüstung. Für die Höhenflüge soll man dann eine eigene (am besten bei der Flugschule gekaufte ;-) Ausrüstung mitbringen. Ich halte das für OK, denn schließlich fliegt man so schon von Anfang an den Flügel, den man auch hinterher alleine zu bändigen hat.
Nach einigen Testhüpfern mit anderen Fabrikaten entschied ich mich für meinen Independence Avalon, den ich bereits in der Grundausbildung praktisch alleine (abgesehen von Stefan Raab… – ja ehrlich) gehüpft hatte. Bisher hat er sich als super Schirm erwiesen, denn ich hatte bisher damit nie Probleme.


Von den Kosten sollte man besser nicht sprechen, sie sind schlichtweg gigantisch. Für alles zusammen – Schulung, Schirm, Gurtzeug, Rettung, Schuhe, Helm, Prüfungsgebühren, Scheinerteilungsgebühren, Landegebühren, DHV-Gebühren, Haftpflichtversicherung, Fahrten/Übernachtung usw. usw – kamen bei mir um die 4000-5000 Euros zusammen. Aber egal ;-)

Jetzt war ja der Weg frei für die Höhenschulung

Zuerst wurde mir das klar, als die Aufstiege nach der Landung an der Nordhelle immer endloser wurden…
Von der Vorgabe her reichen 15 Flüge über 100m Startüberhöhung, bei mir kamen wetterbedingt auch genau nur diese 15 an vier unabhängigen Tagen zustande.

Im Oktober dann war der Höhepunkt mit den 25 Pflichtflügen über 400m in Sillian, Österreich, einschließlich der praktischen Prüfung. Zuvor wurden zuhause noch die 4 Termine á 5 Std. Theorie und die dazugehörige Theorieprüfung absolviert. Ich hab mit dem PC gelernt, dazu kann ich nur wärmstens folgenden Paratrainer (Freeware) empfehlen: ROLX – Paratrainer

In Sillian bekam man dann einen Vorgeschmack auf das, was Gleitschirmfliegen wirklich ausmacht. Zuerst rutscht einem das Herz in die Hose, wenn man 400m über Grund rumsegelt. Ich habe mich beim ersten Flug dauern an den Tragegurten festgehalten, weil die Thermik bzw. die Talwinde einen heftig durchschüttelten. Hinterher gewöhnt man sich daran, man hat dann sogar Zeit etwas rumzuschauen ;-)
Kurvenflug hat es auch in sich, denn man lehnt sich seitlich praktisch ins Nichts. Aber nach dem 10. Flug ist das kein Problem mehr, man konzentriert sich auf das Fliegen der Landevolte, um den vorgesehenen Landepunkt optimal zu treffen. Ich lag eigentlich immer gut daneben, manchmal sogar ausserhalb von Gut und Böse und beim Prüfungsflug genau auf dem Punkt (Kanaldeckelgröße)!

Die Truppe, mit der ich in Sillian war, bestand aus 16 A-Scheinschülern und etwa der gleichen Anzahl (glaube ich) B-Scheinleuten. Von den A-Scheinlern haben alle bestanden, wobei 2-3 noch einen zweiten Anlauf brauchten. Insgesamt war das eine klasse Truppe, denn obwohl man unter Streß stand, haben wir uns alle gegenseitig geholfen und immer wieder angetrieben. Die Wetterverhältnisse waren eigentlich nicht ideal, daher stand die Prüfung teilweise wegen event. fehlender Pfilchtflüge in Frage. Letztlich haben wir aber alle unseren Schein erhalten und das zählt!

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