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	<title>Gleitschirmfliegen und Paragliding</title>
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		<title>Piloten Sonnenbrille &#8211; kleiner Shopping-Ratgeber</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augen vor der grellen Sonne zu schütze ist für Piloten unabdingbar wichtig. Neben Aspekten wie Tragekomfort steht natürlich die Sicherheit und UV-Verträglichkeit im Vordergrund. Anlass genug für uns, einen kleinen Shopping-Hinweis bei der Wahl der Piloten Sonnenbrille zu geben. Die Marke Ray Ban steht wie keine zweite für hochwertige Flieger- und Pilotenbrillen. Seit der Gründung im Jahr 1937 hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Augen vor der grellen Sonne zu schütze ist für Piloten unabdingbar wichtig. Neben Aspekten wie Tragekomfort steht natürlich die Sicherheit und UV-Verträglichkeit im Vordergrund. Anlass genug für uns, einen kleinen Shopping-Hinweis bei der Wahl der Piloten Sonnenbrille zu geben.</p>
<p>Die Marke Ray Ban steht wie keine zweite für hochwertige Flieger- und Pilotenbrillen. Seit der Gründung im Jahr 1937 hat die Firma immer wieder Maßstäbe für hochwertige und innovative Sonnenbrillen gesetzt. Neben dem Sortiment der Fliegerbrillen ist Ray Ban insbesondere auch für Sport- und Freizeit-Sonnenbrillen bekannt und beliebt.</p>
<p>Ein besonderes Highlight ist die <a title="Ray Ban Pilotenbrille" href="http://www.edel-optics.de/Ray-Ban-Sonnenbrillen,,1-1,1,8,ZHVC3GB,,.html">Ray Ban Pilotenbrille</a> und die <a title="Ray Ban Aviator" href="http://www.edel-optics.de/AVIATOR-LARGE-METAL-%28RB3025-001-51%29-von-Ray-Ban,2,1,8,57368,VTFZ6ABZXB13C,,.html">Ray Ban Aviator</a>, die ein Klassiker unter den Pilotenbrillen ist und heute inzwischen in zahlreichen Varianten existiert, jedoch niemals die klassische Brillenform verliert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Traumjob Pilot?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist es ein Traumjob: Pilot eines Passagierflugzeugs zu werden. Jedoch sieht die Realität oftmals anders aus. Was ist also dran am &#8220;Traumjob Pilot&#8221;? Zunächst einmal gelten strikte Voraussetzungen an die Zulassung zum Piloten. In der zivilen Luftfahrt (z.B. für einen Job bei der Lufthansa) ist nach dem Abitur eine mehrjährige und teure (ca. 60.000 €) Ausbildung Voraussetzung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist es ein Traumjob: Pilot eines Passagierflugzeugs zu werden. Jedoch sieht die Realität oftmals anders aus. Was ist also dran am &#8220;Traumjob Pilot&#8221;?</p>
<p>Zunächst einmal gelten strikte Voraussetzungen an die Zulassung zum Piloten. In der zivilen Luftfahrt (z.B. für einen Job bei der Lufthansa) ist nach dem Abitur eine mehrjährige und teure (ca. 60.000 €) Ausbildung Voraussetzung, die in der Regel zu einer Anstellung über mehrere Jahre verpflichtet. Bei der Bundeswehr ist neben dem Studium ebendort auch eine längerfristige Bindung nötig. Danach steht einen Job in der Luftfahrt grundsätzlich nichts im Wege.</p>
<p>Allerdings stellt sich vorab die Frage nach dem Arbeitgeber. Wer z.B. nach &#8220;Piloten <a title="Jobs Berlin" href="http://www.joboter.de/jobs-berlin.html">Jobs Berlin</a>&#8221; sucht, landet ganz schnell bei AirBerlin, der zweitgrößten deutschen Airline.  AirBerlin sucht jedes Jahr ein bestimmtest Kontingent an Berufseinsteigern im Berufsbild Pilot &#8211; nachforschen lohnt sich allemal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gleitschirmfliegen auf den Kanaren</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor der Beschreibung unserer subjektiven Eindrücke eines vorweg: Teneriffa ist KEIN Fluggebiet für Anfänger und Sonntagsflieger! Die vorherrschenden starken NO-Winde sind meist an der Grenze des mit Gleitschirmen fliegerisch Machbaren. Die Startplätze verzeihen oft keine Startabbrüche aufgrund der räumlichen Enge und des schroffen Untergrundes. Hat man das Glück, von einem der wenigen Schulungsplätze starten zu dürfen (Lokale Bewilligung erforderlich &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Beschreibung unserer subjektiven Eindrücke eines vorweg: Teneriffa ist KEIN Fluggebiet für Anfänger und Sonntagsflieger! Die vorherrschenden starken NO-Winde sind meist an der Grenze des mit Gleitschirmen fliegerisch Machbaren. Die Startplätze verzeihen oft keine Startabbrüche aufgrund der räumlichen Enge und des schroffen Untergrundes. Hat man das Glück, von einem der wenigen Schulungsplätze starten zu dürfen (Lokale Bewilligung erforderlich &#8211; sonst droht die Polizei mit empfindlichen Strafen &#8211; immer mühsam; und wenn man dazu noch kein Spanisch kann&#8230;) erwartet einen schon die windzerrissene Lee-Thermik (+6.5 m/s und mehr keine Seltenheit) oder eben laminarer Starkwind.</p>
<p align="justify">Doppelt schwierig zu handhaben, da man als Pilot zu dieser Jahreszeit ja nur die stille Winterluft gewohnt ist. Aussenlandungen können durch das schroffe Gelände und langstachelige Kakteen auch schnell mal ins Auge gehen &#8211; sprich Verknackser, Beinbrüche oder Fleischwunden zur Folge haben. Deswegen sind die dortigen Behörden auch wie Bluthunde hinter den Touri-Fliegern her &#8211; jährlich ca. 2 Tote rechtfertigen dieses Vorgehen nicht nur, sondern machen es im Gegenteil sogar nötig!</p>
<p align="justify">Allen Unkenrufen zum Trotz: Es liegt einmal mehr an der gesunden Selbsteinschätzung des eigenen Könnens. Deswegen Hut ab vor meinem Begleiter Bäck, der trotz einer dreitägigen windarmen Phase nur 2 mal geflogen ist. Ich selbst brachte es auf insgesamt 7 Flüge. (2 Gleiter &#8211; 5 thermisch)</p>
<p align="justify">Zudem macht es hier auch tatsächlich Sinn, sich einem der Guides oder Flugschulen anzuvertrauen (siehe Links und Kontakte). Die Preise liegen um die 25-35 €/Tag &#8211; bei einer kleinen Gruppe von Flugwilligen wirklich kein Geld. Und damit sollte auch garantiert sein, dass man innerhalb einer Woche wirklich 14 mal fliegt&#8230;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Taucho (Lee-Thermik, 650m schöner Startplatz):<br />
</strong></span></p>
<p align="justify">Am ehesten anfängertauglich ist dieser nordöstlich von Adeje gelegene SW-Startplatz. Hier trifft man praktisch täglich Kollegen der fliegenden Zunft an. Dies war eigentlich auch unser &#8220;Hausberg&#8221;. Schnell zu erreichen und durch den direkten Anschluss an den östlich gelegenen Ifonche-Gebirgszug idealer Einstiegspunkt für ausgedehnte Streckenflüge. Ideal ab 14.00 Uhr, da heizt die Sonne so richtig rein.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Anfahrt:</span> Bei Adeje abfahren und nach dem Kreisverkehr immer bergwärts. Am besten den Startplatz vom Tal her lokalisieren, sich am Landeplatz beim Einkaufszentrum &#8220;Hypertrebol&#8221; einer Gruppe anschließen oder nach dem Weg fragen. Es geht zwar relativ steil bergauf &#8211; aber auch unser untermotorisierter Ford Ka hat den Aufstieg geschafft&#8230;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
Ifonche (Lee-Thermik, 1100 m):</span></strong></p>
<p align="justify">Der Ifonche ist eines der schönsten Thermik-Fluggebiete, den Teneriffa zu bieten hat. Mit einer Vielzahl von Startmöglichkeiten kann nach Süd bis West gestartet werden &#8211; meist ins Lee. Die thermischen Aufwinde sind aber auch relativ zuverlässig, sodass Flüge selten zu frühzeitigen Absaufern führen sollten. Die Ausnahme bestätigt auch hier wieder die Regel: Einmal zu tief kann die windzerrissene Lee-Thermik einem ganz schöne unfreiwillige Adrenalin-Schübe bescheren: Die schroffen Felsen, die sich bis zum Bergzfuß ziehen, verwirbeln den ohnehin schon turbulenten Landwind noch weiter.<br />
Ich errinnere mich noch heute and die Aussenlandung, die aber glücklicherweise ohne Probleme geendet hat: 3 Mal angesetzt (beim 1. Mal Hausdach anvisiert-&gt;Böe; beim 2. Mal saufen über riesigem Kakteenfeld-&gt;Böe; beim 3. Mal hatte ich es dann geschafft, im einzigen kakteen- und distelfreien Areal im Umkreis von ca. 50 m aufsetzen zu können &#8211; und das dafür butterweich und ohne den Schirm aufzuschlitzen). Nochmals hier der Hinweis: Nur für geübte Piloten! Unkoordinierte Panikschübe sind absolut fehl am Platz: Vielmehr muss man geistesgegenwärtig ALLE Möglichkeiten des zielgerichteten Höhenabbaues schnell und sicher einsetzen können.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Anfahrt:</span> Über das Hinterland von Arona nach Escalona (nahe &#8220;El Refugio&#8221;). Bei einer Kuppe steht ein Gasthaus, dort links. Wird dann später zur Naturstraße. Eine Fülle von Startplätzen sind dann mehr oder weniger weit von der Straße entfernt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fasnia (Soaring &#8211; nach ALLEN Richtungen!):</span></strong></p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td width="10%"></td>
<td valign="top" width="90%" height="139">
<div align="left">
<p align="justify">DER perfekte Soaring-Hügel von Teneriffa befindet sich auf einer kleinen Kuppe bei Fasnia. Hier kann von NO, S, bis NW wirklich alles geflogen werden, wenn der Wind nicht zu stark ist &#8211; wie bei uns das leider jedesmal der Fall war (siehe Bild)&#8230;<br />
Die Start- und Top-Landing-Verhältnisse könnten kaum besser sein &#8211; das riesige Plateau ist hier eine wahre Spielwiese. Sollte der Wind gar zu schwach sein, kann man etwa gut 100m tiefer zu einer Landeplattform mit Windanzeiger abgleiten.</p>
<p align="justify"><span style="text-decoration: underline;">Anfahrt:</span> Süd-Autobahn, Abfahrt Fasnia. Rauf zum Hügel, der eine kleine weisse Kapelle an seiner Spitze hat. Wirklich schön zu sehen und daher kaum zu verfehlen&#8230;</p>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Inzana (Observatorium):</strong></span></p>
<p align="justify">Diese Startmöglichkeit konnten wir leider nicht ausfindig machen, aber sei hier trotzdem der Vollständigkeit halber erwähnt. In einer Höhe von 2200m MSL sollen von hier Gleitflüge von bis zu einer dreiviertel Stunde möglich sein &#8211; Vorsicht vor der ausserordentlich raschen Wolkenbildung, die wir als &#8220;Bodentouristen&#8221; selbst beobachten konnten (siehe Video, 844 kB&#8230;).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>La Corona (bei Los Realejos; N-SO Soaring an der Küste):</strong></span></p>
<p align="justify"><span style="text-decoration: underline;"><br />
Anfahrt:</span> Bei Los Realejos von der Nord-Autobahn abfahren. Durch die Stadt zur Bergstraße Richtung &#8220;La Corona&#8221; schlängeln. Auf Höhe der Sender findet sich links die Abfahrt zum Startplatz. Von dort noch ca. 2 Minuten Fußmarsch bergab.Im feucht-grünen Norden der Insel ist der Startplatz bei La Corona auf etwa 800m Seehöhe gelegen. &#8220;Klein aber fein&#8221; könnte man das Startfeld charakterisieren. Für Startabbrüche fast kein Platz &#8211; also hier keine halben Sachen! Die Umgebung von Los Realejos eröffnet sich von hier oben in voller Pracht. Etwaige Aussenlandungen sollten hier auch glimpflicher abgehen, da viele terassenförmige Wiesen ausreichend Landebahnen bieten. Einziges Problem hier &#8211; Mücken, die sich nur allzugern an süßem Pilotenblut laben&#8230;</p>
<p><span style="font-size: small;"><span class="Apple-style-span" style="line-height: normal; -webkit-border-horizontal-spacing: 2px; -webkit-border-vertical-spacing: 2px;"><br />
</span></span></p>
<p align="justify"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mesa del Mar (geschlossen, da am Startplatz ein Hotel gebaut wird!)</strong></span><br />
Ein perfektes Soaring hätte zu früheren Zeiten sicher auch die ca. 100 m Hohe Küste bei Mesa del Mar verheissen (siehe &#8221;Das Land&#8221;-Seite). Leider war der Startplatz als wir dort waren eine Hotelbaustelle.</p>
<p align="center"><strong>Wenn Du weitere Startplätze weisst, bitte maile sie mir &#8211; oder zumindest den Link zu der beschreibenden Site.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="left"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="color: #ff0000;">Links und Kontakte:</span></strong></span></span></p>
<table width="69%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="58%">Escuela de Parapente Alisios, St. Ursula</td>
<td width="42%">Tel.: 922 30 03 50, 922 20 02 51</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Escuela de Parapente Jama, Valle de Orotava</td>
<td>Tel.: 922 64 13 89</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Parapente Tenerife, Güimar</td>
<td>Tel.: 922 524 263</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Parapente Club del Sur, Callao Salvaje</td>
<td>Tel.: 922 78 50 38, 922 78 13 57<br />
mob.: 608 64 13 89</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Armin, Touchdown,armin@mail.infocanarias.com</td>
<td>Tel. mob.: 609 522 984</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Mike, deutscher Guide; absolut zu empfehlen</td>
<td>Tel. mob.: 619 54 033 67</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td colspan="2">
<hr />
</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Top-Linksammlung (&#8220;enlaces&#8221; sind die Links <img src='http://www.schwerelos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</td>
<td>www.arrakis.es/~mpm00001/</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>El Refugio, Paragleit-Kompletturlaub</td>
<td>www.el-refugio.com</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td>Haupt-Verein</td>
<td>www.sportec.es/www/fae/parapente/main.htm</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Infos von Alexander Robé, Website von Alex</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fluggebiet Bordeaux &#8211; Arcachon &#8211; Dune de Pilat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Europas größte Düne &#160; Dune de Pyla 16. &#8211; 20.09.2002: Lange hatten Bäck und ich schon einen Gleitschirm-Urlaub für Anfang Herbst geplant. Trotzdem ist es uns irgendwie gelungen, die Planung wieder mal bis auf den buchstäblich letzten Tag hinauszuzögern. Am Vorabend saßen wir also gemütlich beisammen und phantasierten von möglichen Urlaubszielen: Meine Präferenzen gingen eher Richtung Dolomiten um nocheinmal ordentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Europas größte Düne</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Dune de Pyla 16. &#8211; 20.09.2002:</strong></span></p>
<p>Lange hatten Bäck und ich schon einen Gleitschirm-Urlaub für Anfang Herbst geplant. Trotzdem ist es uns irgendwie gelungen, die Planung wieder mal bis auf den buchstäblich letzten Tag hinauszuzögern. Am Vorabend saßen wir also gemütlich beisammen und phantasierten von möglichen Urlaubszielen: Meine Präferenzen gingen eher Richtung Dolomiten um nocheinmal ordentlich aufzukurbeln; Bäck hingegen &#8211; schon lägere Zeit nicht mehr geflogen &#8211; zog Küstensoaring vor.</p>
<p>Nachdem wir aber schon im Frühsommer schlechte Erfahrungen mit der Fluggebietsuche in Kroatien gemacht haben (super Küsten, aber kaum Start- und schon gar keine Landemöglichkeiten&#8230;), durfte es diesmal keine &#8220;Auf gut Glück-Aktion&#8221; werden.</p>
<p>So existierte schon seit längerem der Traum vom Soaring an der Atlantikküste nahe des kleinen Städtchens &#8220;Pyla sur mèr&#8221;, ca. 60km westlich von Bordeaux. In dem absolut coolen Amateurvideo PARANOID frönten die damaligen Protagonisten stundenlangem Dünensoaring mit total verrückten Flugeinlagen (bzgl. Video bei Bäck erkundigen).<br />
Die Daten: mit 2,1km Länge und 146m Höhe stellt die Dune de Pyla die höchste Sanddüne Europas dar.</p>
<table width="100%" border="1">
<tbody>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="163"></td>
<td width="90%" height="163">Ein Blick in&#8217;s Internet spuckte sage und schreibe 1820 km und geschlagene 17 Stunden Reisezeit aus. &#8220;Des start ma an!&#8221; &#8211; Schließlich waren wir ja zu zweit: Er sowieso LKW-Fahrer und ich hatte auch noch nie Probleme mit Schlaf hinterm Steuer. Wetter auch wolkenlos &#8211; IDEAL!</p>
<p>Gut gestärkt ging&#8217;s vom Bischofsberg (Windischgarsten) gegen 15.00 Uhr Richtung Frankenland &#8211; natürlich mit Bäckens &#8220;Franzosn&#8221; (=Peugeot 405), da im Falle eines Falles der Support sicher besser ist als mit meinem Benz <img src='http://www.schwerelos.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Wie absehbar, waren wir um ca. 7.30 vor den Toren unseres Campingplatzes &#8220;Camping-Panorama&#8221;.<br />
<span style="font-size: xx-small;">Kamerainterene Fotomontage (&#8220;Coupling-Shot&#8221;) mit meiner neuen<span>CASIO QVR3</span>Digicam &#8211; mit der ich höchstzufrieden bin!</span></td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180"></td>
<td width="90%" height="139">Wir haben uns vorab via Internetden interessantesten Campingplatz herausgepickt &#8211; mit Sauna, Whirlpool und allem, was man als strapazierter Soaring-Freak so braucht. Der Preis von € 3,&#8211;/Person und Tag ist gemessen an den gebotenen Leistung mehr als OK &#8211; und das nicht nur zur Nachsaison&#8230;</p>
<p>Einen Zeltplatz gesucht, die Sachen verstaut und rauf ging&#8217;s zur Düne, die über unseren Campingplatz wirklich sehr gut zu erreichen war.<br />
An der Dünenkante angelangt trafen wir auf die Jünger der englichsprachigen lokalen Flugschule.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180" height="139"></td>
<td width="180"></td>
<td width="90%">Vom Instructor Mike erfuhren wir dann auch die (nicht so) rosigen Wetteraussichten für die nächsten Tage: LANDWIND! Was, wie, wo?<br />
Eigentlich gingen wir davon aus, dass der See-Wind einem Tagesrhythmus unterliegt. Vereinfacht gesagt: &#8220;Land erhitzt sich untertags und saugt Luft vom Meer. Abends das umgekehrte Spiel&#8221;. Doch wir hatten die Rechnung ohne das Spanien-Tief gemacht, das an unserer Küste Winde von SO bis NO verursachte und noch dazu nach Frankreich unterwegs war <img src='http://www.schwerelos.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Ich war mit meinem Pro-Design Contest und Bäck mit dem Pro-Design Compact (DHV 1-2, BJ. 94 inkl. 4 Risse am Ober- und Untersegel von je 5-15cm) am Start.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180"></td>
<td width="90%">Den ganzen Nachmittag mit netten Aufziehübungen verbracht, gelang Bäck später doch noch ein netter 30s-Soarer&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="120"></td>
<td width="90%" height="120">&#8230;beschwerlicher Aufstieg in tiefem Boden natürlich inklusive!</p>
<p>An diesen Aufnahmen erkennt man sehr schön, dass sich die Düne Stück für Stück weiter landeinwärts &#8220;frisst&#8221;. Pro Jahr etwa 2m.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">Etwas enttäuscht von der &#8220;falschen&#8221; Windrichtung und den 5-10 km/h zu schwachen Winden, traten wir mit der dort kennengelernten &#8220;Piefke-Karawane&#8221; den Weg Richtung Camping-Platz an.</p>
<p>Sehr schön war die vom Wind geprägte Wellenoberfläche der Dünen. Die Abendsonne tauchte den feinkörnigen, weißen Sand in ein glühendes Rot.</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">Das linke Foto ist ebenfalls ein kamerainterne Fotomontage namens &#8220;Pre-Shot&#8221;, bei dem zuerst der Hintergrund aufgenommen und dann erst die Person im Vordergund &#8220;hineinmontiert&#8221; wird. Genial!</p>
<p>Am Abend machten wir es uns noch mit einem Tequila-Dosenbier in unseren Zeltstätten gemütlich. Bäck zog es vor, in seinem ultracoolen Campingsessel unter dem Sternenzelt zu nächtigen, anstatt mit mir das Dreimannzelt zu teilen. Mir war&#8217;s recht&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">Am Mittwoch hatte der Wind auf S bis SW gedreht. Endlich konnten wir daran denken Richtung Meer zu starten. Der linke &#8220;Coupling-Shot&#8221; zeigt zwei Ösis beim diskutieren über die besten Startmöglichkeiten an der Düne. Jeder fotografiert den anderen und die Kamera fügt das ganze zu einem Bild zusammen &#8211; ich liebe dieses Kamerafeature&#8230;</p>
<p>Vor der netten Cumulus-Kulisse im landinneren führten die ersten Aufziehtests&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">&#8230;zu den ersten Startversuchen&#8230;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">&#8230;die sogar zu kurzen Gleitern an die Küste genutzt werden konnten. Eben doch etwas zu schwacher Wind &#8211; leider!<br />
Mein Schirm hatte an diesem Tag so viel Sand geladen gehabt, dass der nur mehr mit offenen Trimmern startbar war!!! Dementsprechend war auch die Gleitleistung nicht berauschend.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">Den windtechnisch wieder weniger geeigneten Mittwoch nutzten wir zu einem ausgedehnten Dünenspaziergang.</p>
<p>Am Südende der Düne stießen wir auf fünf teils versunkene Geschütztürme aus dem 2. Weltkrieg. Verziert mit Graffitti, bewachsen mit Algen &#8211; und ein Franzmann davor, der seine Angel auswirft. Idyllisch</td>
</tr>
<tr valign="top">
<td width="180"></td>
<td width="180" height="139"></td>
<td width="90%" height="139">Dieser Blick Richtung Norden verdeutlicht die Länge der Düne: Unser Campingplatz und der fliegbare Dünenabschnitt liegen hinter dem grünen Waldbereich.</p>
<p>Etwas frustriert von den schlechten Wetterverhältnissen konsultierten wir noch das Internet bzgl. Wetterprognose für die nächsten Tage: Düstere Aussichten. Das Spanien-Tief sollte uns in den nächsten Tagen erreichen. Wind vom Land &#8211; und der zu schwach <img src='http://www.schwerelos.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Da es zwar sehr idyllisch am Strand war, aber wir eigentlich zum Fliegen hierher gekommen waren, beschlossen wir nach nur 3 (!) Tagen die lange Heimreise wieder anzutreten. Trotzdem waren die Eindrücke bleibend und es war sicher nicht das letzte Mal, dass wir dem Sandberg eine Visite abstatteten.</p>
<p>Infos von Alexander Robé</p>
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		<title>Küstensoaring in Holland</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>

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		<description><![CDATA[Fliegen in Holland? Vorwort: Holland wird an seiner Seeseite von Dünen geschützt, die dafür sorgen, dass nicht die Hälfte des Landes im Meer versinkt. Aus diesem Grund ist das Soaren an den niederländischen Dünen eine höchst brisante Sache und infolgedessen wird aus den Areas ein Riesengeheimnis gemacht. Sowohl der Schutz der lebenswichtigen Dünen und des dort wachsenden Helmgrases, das die Dünen zusammenhält, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fliegen in Holland?</strong></p>
<p><strong>Vorwort: </strong>Holland wird an seiner Seeseite von Dünen geschützt, die dafür sorgen, dass nicht die Hälfte des Landes im Meer versinkt. Aus diesem Grund ist das Soaren an den niederländischen Dünen eine höchst brisante Sache und infolgedessen wird aus den Areas ein Riesengeheimnis gemacht.</p>
<p>Sowohl der Schutz der lebenswichtigen Dünen und des dort wachsenden Helmgrases, das die Dünen zusammenhält, als auch die Beherrschung der Start- und Soaringtechnik werden in Holland sehr groß geschrieben.</p>
<p>Fliegen in Holland ist eigentlich unmöglich ausser an der Winde&#8230; wenn da nicht ein kleines Völkchen im äusserten Küstenbereich einige Dünen für sich auserkoren hätte. Nun ist es leider so, dass gerade zum Soaren ideale Bedingungen herrschen müssen. Als da wäre die richtige Windrichtung und die richtige Windstärke. Sonst fährt der Holländer nämlich für einen Strandspaziergang an die Küste.</p>
<div>Das kleine, rebellische Völkchen hat sich allerdings der modernen Kommunikatiosmittel und IT-Methoden bedient, um sich bereits vom heimischen PC aus einen Überblick zu verschaffen ob die Anreise lohnenswert ist. Ein Klick auf die absolut geniale Seite  SoarAlert bringt den flugwilligen Niederländer seinem Traum näher. Bereits auf den ersten Blick sieht der Interessent ob es Soarbar (soarbaar) ist ist nicht. Ein klares &#8220;Nee&#8221; bedarf da keiner weiteren Erläuterung&#8230;</div>
<p>Wer mobil auf diese Daten zugreifen möchte kann die WAP oder die I-Mode Seite aufrufen:<br />
Wap:  http://www.jeroenbuis.com/parapent/wap/soaralert.aspiMode:  http://www.jeroenbuis.com/parapent/im/soaralert.asp</p>
<p>Hilfreich auch für andere Regionen ist die deutschsprachige Seite Windfinder.com eigentlich für Surfer und Kiter gedacht gibt die Seite die aktuellen Windbedingungen (nicht nur) an See und Binnensee aus. Hinzu kommen so nützliche Angebote wie Wind SMS und Windalarm&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus der Not eine Tugend macht eine der vielen Flugschulen in Holland:  AirAdventure Paragliding Hollandbietet spezielle Soaringkurse an.</p>
<p>Zum Thema Dünensoaring gibt es einen Ratgeber mit Sicherheitshinweisen, Tipps und Tricks (derzeit leider nur in Holländisch), den Du  hier dowloaden kannst.</p>
<p><strong>Gute Links zum Thema:</strong></p>
<div> SoaringHenkie:http://home.kabelfoon.nl/~alberts/soaring.htm<br />
SoaringFreak: http://members.ams.chello.nl/d.vandergaag/<br />
Soaringseite: http://skydancing.xs4all.nl/skydancing/<br />
Forum: http://www.e-lijn.nl/<br />
(Windenschlepp)Fluggebiet: http://www.eilandvanmaurik.nl/</div>
<p>&nbsp;</p>
<div>Es gibt mehrere Soaringgebiete in Holland. Eines befindet sich in Zoutelande in Zeeland (NW von Vlissingen). Die Dünen sind bis 45m hoch, und es gibt ein fast 10KM Strecke zum befliegen, bei Südwest Wind. Am Wochenende und bei richtigem Wind ist dort jede Menge los, aber es sind vor allem Drachen in der Luft (limitiert auf 15 oder so ähnlich). Abends wenn die Windstärke nachläßt, kann man auch mit dem Gleitschirm dort gut fliegen.</div>
<p>Fast die ganze Küste hat Dünen, aber nicht alle sind soarbar. Entweder ist das Soaring nicht erlaubt oder das Profil der Dünen eignet sich nicht zum Fliegen.</p>
<p>Das Problem ist, daß fast alle Dünen Naturschutzgebiet sind und teilweise den einzigen Schutz gegen das Meer bieten. Früher hat man sich an Gleitschirmfliegern nicht so sehr gestört, da es nicht so viele gab. Die 30 km Strecke zwischen Scheveningen und Zandvoort hin und zurück istz durchaus machbar (maximum Höhe 50m ASL). So was ist heute leider nicht mehr möglich &#8211; da nicht legal.</p>
<p>Es gibt auch den &#8220;Strand Slufter&#8221; auf der Maasvlakte bei Rotterdam. Hier kan man bei Windrichtungen von SW bis NW fliegen.</p>
<p>Auch auf der Maasvlakte gibt&#8217;s noch &#8220;Slag Maasmond&#8221; für Windrichtungen N-NO. Zwischen Scheveningen und Noordwijk geht´s ebenfalls, allerdings gibt´s hier neben vielen Zuschauern auch die Ploizei und den Dünenwart, die überhaupt keinen Spaß verstehen!</p>
<p><strong>Hinweise:</strong></p>
<ul>
<li>Die Dünen in Holland sind Naturschutzgebiete. Sie schützen Holland vorm &#8220;Ertrinken&#8221;, da verstehen die Holländer absolut keinen Spaß!</li>
<li>Es darf nicht oben von der Düne gestartet werden, sondern unten am Fuß und von dort arbeitest (soarst) Du Dich hoch!</li>
<li>Ebenso ist der Start von geteerten Zuwegen, Treppen oder ähnlichem möglich &#8211; also auf den befestigten Flächen</li>
<li>Schirme sind unten zu &#8220;entwirren&#8221; und als Rosette an den Startort zu bringen, dort Aufziehen und Starten.</li>
<li>Das Herumlaufen in den Dünen ist einfach zu vermeiden.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Tipps</strong></p>
<p>Im Bereich Zoutelande / Vlissingen kann bei Südwest hervorragend an einer 7 km langen Düne gesoart werden. Eine grobe Karte gibt es kier: http://www.vvvwnb.nl/du/plattegronden/plattegronden.html, mehr Infos: http://www.vvvwnb.nl/</p>
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		<title>Streckenflug-Seminar in Lüsen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Streckenfliegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht: Streckenflug-Seminar Das Papillon-Streckenflug-Seminar war ein voller Erfolg. Südtirolmeister Andreas Frötscher konnte den Nachwuchspiloten vieles mit auf den Weg geben. Acht Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren und weitere zehn Seniorpiloten fanden sich zum XC Training ein. Überragend pilotierte der junge Jens Reinhard mit seinen 16 Jahren seinen neuen FB Z-One. Über 20 km Strecke kamen am Samstagnachmittag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reisebericht: Streckenflug-Seminar</h2>
<p>Das Papillon-Streckenflug-Seminar war ein voller Erfolg. Südtirolmeister Andreas Frötscher konnte den Nachwuchspiloten vieles mit auf den Weg geben. Acht Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren und weitere zehn Seniorpiloten fanden sich zum XC Training ein. Überragend pilotierte der junge Jens Reinhard mit seinen 16 Jahren seinen neuen FB Z-One.</p>
<p>Über 20 km Strecke kamen am Samstagnachmittag nach einer markanten Kaltfrontpassage zusammen. Am Folgetag erledigte er das Lüsener Dreieick ebenfalls souverän. Frötscher zeigte, was alles möglich ist: Bei wolkenlosem Himmel, eher schwachen Steigwerten und einer maximalen Flughöhe von nur 2600m umrundete er zum wiederholten Male den das Lüsener Tal krönenden Peitlerkofel. Bekannte Piloten aus der Papillon Nachwuchsförderung sind beispielsweise auch die Ligapiloten Jan Scholz und Odin Keiper. Nach den anstehenden Wettbewerben der Rhön Open und Hessenmeisterschaften geht es mit einem Jugendtrainingslager der Flugschule Papillon im September, vom 14.9. &#8211; 21.9.2003 weiter. Hiermit möchten wir uns ganz herzlich bei der Flugschule Papillon und bei Andreas Frötscher bedanken, der uns mit seiner ruhigen und kompetenten Art viele nützliche Tipps rund ums Streckenfliegen und der GPS-Navigation gab. Vielen Dank auch an Andreas Schubert, der es uns ermöglichte, kostenlos vier Tage lang unter Betreuung von Profis sicher zu fliegen. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Streckenflugseminar der Flugschule Papillon mit der beispielhaften Betreuung von Andreas Schubert, dem amtieren Südtirolmeister Andreas Frötscher und Norbert Fleisch. Die Bilder:</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="10">
<tbody>
<tr>
<td><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/luesen-2003-05-001.jpg" alt="" border="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/luesen-2003-05-002.jpg" alt="" border="1" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/luesen-2003-05-003.jpg" alt="" border="1" /></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Jens Reinhard, mail@jens-reinhard.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paragliding in Arcachon &#8211; Dune de Pilat</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[top]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisebericht: Eine Woche Soaren Hallo Kay, vor ein paar Wochen war ich mit meiner Familie 1 Woche in Arcachon an der Dune du Pilat, dem größten Sandkasten Europas. Ich war zwar schon öfters dort, aber es ist jedesmal ein Erlebnis besonderer Art da es bei uns keine nur annähernd interresante wie schöne Soaringmöglichkeit gibt bei der das dort obligatorische Rückwärtsaufziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Reisebericht: Eine Woche Soaren</h2>
<p>Hallo Kay, vor ein paar Wochen war ich mit meiner Familie 1 Woche in Arcachon an der Dune du Pilat, dem größten Sandkasten Europas. Ich war zwar schon öfters dort, aber es ist jedesmal ein Erlebnis besonderer Art da es bei uns keine nur annähernd interresante wie schöne Soaringmöglichkeit gibt bei der das dort obligatorische Rückwärtsaufziehen in Fleisch und Blut übergeht. Das einzig stressige ist leider die Fahrt die mit ca.13 Stunden etwas lange ist , aber man wird bei schönem Wetter voll und ganz entschädigt. Vor Ort gibt es 3 Campingplätze (im Internet unter Dune du Pilat),der Startplatz ist nicht an der großen Düne wie oft angenommen, sondern mit Blick zum Meer links davon. Es ist eine ca 60m hohe, steil abfallende und ca. 200-300m lange Düne mit einem ebenen Platau zum landen.Gestartet wird zumeist etwas oberhalb des Platau´s .Meistens beginnt die optimale Brise um ca.13.00 Uhr und kann dann bis ca.17 oder 18.00 Uhr genutzt werden (ein irrer Spaß in dem Sand). Selbst die Frau und Kinder wenn vorhanden kommen voll auf ihre Erholungskosten.Wunderbare riesige Sandstrände,gute Einkaufsmöglichkeiten in Arcachon (gibt sogar nen Lidl),einmal die Woche ist dort Markt wo man leckere Weine und Meresfrüchte noch zu erschwinglichen Preisen bekommt. Noch ein Tipp zum Schluß, nehmt wenn möglich keinen neuen Schirm mit sondern besogt euch einen günstigen Gebrauchten mit Check, wegen des Sandes. Da ich kein so guter Schreiberling bin laßt Bilder sprechen und überzeugt euch selbst! Mit Freundlichem Fliegergruß Andy the Dragon</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das tun wir Andy, hier folgen Deine Bilder:</p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200301.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200302.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200303.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200305.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200307.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200308.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200309.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200311.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200312.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200313.JPG" alt="" border="1" /></p>
<p align="center"><img style="margin: 10px;" src="http://www.schwerelos.de/wp-content/uploads/2011/07/dune_andy_200314.JPG" alt="" border="1" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paragliding im Odenwald</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Lindenfels Wir mußten bedingt durch zahlreiche Änderungen an der Infrastruktur des Flugeländes, die erst nach den umfangreichen Arbeiten im Steinbruch ersichtlich wurden, das gesamte Flugelände bei den Naturschutzbehörden komplett neu beantragen. Dadurch kam es zu der Verzögerung bei der Zulassung. &#160; Seit dem 3. August 2001 haben wir alle Genehmigungen für den Flugbetrieb auf allen Startplätzen vom DHV. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lindenfels</h2>
<p>Wir mußten bedingt durch zahlreiche Änderungen an der Infrastruktur des Flugeländes, die erst nach den umfangreichen Arbeiten im Steinbruch ersichtlich wurden, das gesamte Flugelände bei den Naturschutzbehörden komplett neu beantragen. Dadurch kam es zu der Verzögerung bei der Zulassung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit dem 3. August 2001 haben wir alle Genehmigungen für den Flugbetrieb auf allen Startplätzen vom DHV.</p>
<p>In der Geländezulassung durch die Naturschutzbehörden stehen eine Reihe von wichtigen, zu beachtenden Auflagen, die den Flugbetrieb regeln:</p>
<p>- Die Benutzung hat unter größtmöglicher Schonung der Natur und Landschaft zu erfolgen &#8211; Der Flugbetrieb ist auf die Zeit von März bis einschließlich November und auf die Tageszeit von zwei Stunden nach Sonnenaufgang bis zwei Stunden vor Sonnenuntergang beschränkt &#8211; Es sind Gleitflieger aus anderen Regionen sowie andere Flugschulen zuzulassen &#8211; Der “Brunnenweg” ist für jeglichen KFZ- Verkehr gesperrt</p>
<p>Das 1. Fluggelände des Vereins befindet sich in Lindenfels / Odenwald.</p>
<p>Der Startplatz liegt oberhalb des alten Steinbruches. Der Startplatz kann nur zu Fuß erreicht werden. Als Parkplatz stehen ausschließlich die Parkplätze “Sauwaad” und “Schwimmbad” zur Verfügung. Der Parkplatz am Schwimmbad liegt in unmittelbarer Nähe des unteren Landeplatzes. Von dem Parkplatz “ Sauwaad” ist der Startplatz über dem Steinbruch innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Dieser Parkplatz liegt an der Bundesstraße Richtung Bensheim, am oberen Ortsende von Lindenfels. Von dort geht eine Seitenstraße (Kirschenweg) bergauf, nach 50m folgt man einem geteerten Weg neben den Grundstücken bergauf. Nach weiteren 20m geht ein Waldweg ( Brunnenweg) links in den Wald. Von hier gehts etwa 400m leicht bergauf.</p>
<p>Startrichtung ist Süd bis Südsüdwest, der Höhenunterschied beträgt etwa 200m. Eine Gleitzahl von 5 muss vorhanden sein, um den unteren Landeplatz sicher erreichen zu können.</p>
<p>Vom DHV wurde der Startplatz am Steinbruch als sogenanntes “B-Schein” &#8211; Gelände zugelassen. Es dürfen nur Piloten mit unbeschränktem Luftfahrerschein nach schriftlicher Einweisung durch den Verein starten. . Wir werden hier verstärkt Kontrollen durchführen, um eine Schließung des Geländes zu verhindern. Der Notlandeplatz befindet sich im Steinbruch an der Grillhütte, unmittelbar an der Geländekante zur Straße hin.</p>
<p>Der Gleitschirm &#8211; Landeplatz befindet sich nördlich der Landstraße von Lindenfels nach Schlierbach.</p>
<p>Zu diesem Landeplatz wurde ein eigener Startplatz mit einem Höhenunterschied von ca. 80m zugelassen. Dieser dient vorrangig als Übungshang.</p>
<p>Von hier konnten bei Testflügen im Sommer bereits Startüberhöhungen bis weit über die Stadt Lindenfels erflogen werden. Die Hangkante bittet optimale Soaringmöglichkeiten mit Thermikanschluß.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos: direkt beim Verein</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bregenzer Wald Paragliding</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Diedamskopf Neben dAndeslbuch und Bezau gibt es eine kleine Perle, an der man schnell mal vorbeischaut. Doch spätestens seit Januar 2003 ist Schoppernau, das Kleinod der Käsemanufaktur (http://www.bregenzerwald-shop.at) nicht nur esstechnisch in aller Munde. Auch fliegerisch hat der Ort eine Menge zu bieten. Gleitschirmflieger sollten jedoch zwingend ein Auge auf das lokale Talwindsystem halten&#8230; Lage Schoppernau, Bregenzer Wald, Vorarlberg, Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Diedamskopf</h2>
<p>Neben dAndeslbuch und Bezau gibt es eine kleine Perle, an der man schnell mal vorbeischaut. Doch spätestens seit Januar 2003 ist Schoppernau, das Kleinod der Käsemanufaktur (http://www.bregenzerwald-shop.at) nicht nur esstechnisch in aller Munde. Auch fliegerisch hat der Ort eine Menge zu bieten. Gleitschirmflieger sollten jedoch zwingend ein Auge auf das lokale Talwindsystem halten&#8230;</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p>Lage Schoppernau, Bregenzer Wald, Vorarlberg, Österreich<br />
Höhe H 1140-1200m<br />
Info Gleitschirmschule Löffler GmbH<br />
Jodok Moosbrugger<br />
Wilbinger 483<br />
A-6870 Bezau<br />
Tel: +43 (0)5514/3176 oder 3177<br />
Mobil: +43 (0)664/3084276 Bregenzerwälder Para-<br />
und Drachenfliegerclub<br />
Riese 238<br />
A-6886 Schoppernau Bergbahn Diedamskopf<br />
Halde 300<br />
A-6886 Schoppernau<br />
Tel: +43 (0)5515/4110-0<br />
Fax: +43 (0)5515/4110-10</p>
<p>Wetterinfo Bergbahn Tel: +43 (0)5515/4110-99<br />
Panoramakamera Diedamskopf 1, Diedamskopf 2.<br />
Anfahrt Lindau/Bodensee (D), Bregenz (A), Dornbirn Nord, B200 Richtung Bregenzer Wald, Alberschwende, Bezau, Schoppernau. -oder-<br />
Kempten (D), Immenstadt, B308 Richtung Bad Oberstaufen, Grenze Aach, B205 Richtung Müselbach (A), B200 Richtung Bezau, Schoppernau. -oder-<br />
Reutte / Lech, B198 Richtung Warth, B200 Richtung Schoppernau.<br />
Zwischen Schoppernau und Au den Schilder zur Bergbahn folgen, Parkplatz.<br />
Start S1: SW-S-SO, 2070m MSL.<br />
Oberhalb der Bergstation neben dem Funkturm.<br />
S2: S, 2000m MSL.<br />
Östlich der Bergstation, steiler werdende Wiese.</p>
<p>Landung Ca. 400m unterhalb der Talstation, hinter der Bundesstraße, markiertes Landefeld nahe kleiner Holzhütte mit Windsack, 840m MSL<br />
Zwei Stromleitungen! Zufahrt zum Landeplatz nicht erlaubt. Solange Wiesen schneebedeckt sind, kann auch vor dem Hotel Elisabeth gelandet werden.<br />
Kosten Gondelbahn, 2 Sektionen, 25min: Einzelfahrt 9,30 Euro<br />
Besonderes Talwind meist aus Richtung Bezau.<br />
Im späten Frühjahr und Sommer Start bis 13 Uhr. Optimale Jahreszeit Winter, zeitiges Frühjahr und Herbst. Wesentlich höhere Basis und stärker thermisch als Andelsbuch.<br />
GPS<br />
Weitere<br />
Fluggebiete Andelsbuch / Bezau, Damüls, Bach, Reutte, Tannheim, Lech, St. Anton, Schnifis, Schruns, &#8230;<br />
Sonstiges Weitere Infos:<br />
Schoppernau Tourismus<br />
Unterdorf 20<br />
A-6886 Schoppernau<br />
Tel: +43 (0)5515/2495<br />
Fax: +43 (0)5515/2495-19</p>
<p>Quelle Gleitschirmschule Löffler (www.gleitschirm.com)<br />
Bergbahnen Diedamskopf (www.diedamskopf.at)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paragliding in Tirol</title>
		<link>http://www.schwerelos.de/paragliding-in-tirol/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=paragliding-in-tirol</link>
		<comments>http://www.schwerelos.de/paragliding-in-tirol/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mpoehlmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fluggebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Lienz, Brennkopf, Lämpersberg, Hochfeld Lienz ist ein relativ ruhiges Fluggebiet. Start und Landeplätze sind auf einfachste Wege ohne großen körperlichen Aufwand zugänglich. Thermikgüte ist sehr gut und fängt schon früh im Jahr an. Man kann normalerweise im Februar schon die ersten Thermikflüge machen. Im Winter haben wir bei Südwestlagen meist wunderschöne Soaringbedingungen am Zettersfeld, bei denen man schon Höhen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Lienz, Brennkopf, Lämpersberg, Hochfeld</h2>
<p>Lienz ist ein relativ ruhiges Fluggebiet. Start und Landeplätze sind auf einfachste Wege ohne großen körperlichen Aufwand zugänglich. Thermikgüte ist sehr gut und fängt schon früh im Jahr an. Man kann normalerweise im Februar schon die ersten Thermikflüge machen. Im Winter haben wir bei Südwestlagen meist wunderschöne Soaringbedingungen am Zettersfeld, bei denen man schon Höhen von bis zu 3000 m erreichen kann. Das Toplanden am Startplatz ist bei einhalten der Flugregeln auch kein Problem.</p>
<p>Später im Frühjahr bis Sommer gibt es hier schon recht starke und anspruchsvolle Thermik, der man wenn man will mit der richtig gewählten Startzeit ausweichen kann.</p>
<p>Zu beachten ist der Talwind, mehr dazu bei der Landeplatzbeschreibung. Wer später nach 5 Uhr noch einen schönen Flug haben möchte, der kann zum Startplatz Ebnerfeld fahren und an der Debantkante beim Soaren im Talwind den Flugtag mit Blick auf die Lienzer Dolomiten ausklingen lassen. West bis Nordwindflüge oder Flüge bei Tauernwind, Lee bzw. Nord Föhn sind generell abzuraten . Dies ist meist kurz vor einer unmittelbaren Kalt &#8211; Warmfront oder bei starken Nordstau der Fall. Erkennungsmerkmal am Morgen: Westwind am Boden und Thermikwolkenfetzen, von Nordwest ziehend überm Tal. Im Zweifelsfalle einfach zur Flugschule fahren, oder den Club anrufen. Tel: +43(0) 06769406620 &#8211; wir geben gerne Auskunft!</p>
<p>Streckenfliegen:</p>
<p>Der Ausgangspunkt Zettersfeld ist ein wenig anspruchvoller als Sillian oder Greifenburg da zwei Talquerungen schon ganz am Anfang des Fluges liegen (Hochstein und Ederplan). Der Schwierigkeitsgrad ist Wetterabhängig. Ein Streckenflug Richtung Matrei bietet einen wunderschönen Blick auf den Venediger und den Glockner, den man bei guten Verhältnissen (größte Flughöhe 2002 &#8211; 4300m) auch überfliegen kann. Nach dem Flug, wird amLandeplatz was getrunken und manchmal auch gegrillt.</p>
<p>Wetter Infos:</p>
<p>ORF Teletext Seite 613/1-3: Wetterlage, VMC, IMC, Höhenwind, Thermik, Vorschau Seite 613/4: Aktuelle Flugwetterwarnungen Osttirolwetter, kostenloser Tonband Dienst (Handy): +43(0)517039999+0111#11141## (genau so speichern) Nordtirolwetter: +43(0)517039999+0111#11171## (genau so speichern)</p>
<p>Flugwetter Osttirol &#8211; Online abrufbar :: LINK :: User: flug Password: wetter</p>
<p>Unterbringung:</p>
<p>Informationen dazu gibs bei der Flugschule Bruno Girstmair :: LINK :: Tel:+43(0)6764775783 Hier gibs auch einen Shop und Bruno repariert auch Hängegleiter!</p>
<p>Club Touchheaven Mitarbeiter und Kontaktpersonen: In der Touchheaven Rubrik im Forum gibs aktuelle Infos zum Club. Wer fragen hat bitte entweder ins Forum schreiben, anrufen oder eine Email schicken!</p>
<p>Handynummer Club Vorstand: Brunner Werner +43(0)6769406620 Emailadresse: kontakt@touchheaven.net Wir freuen uns auf eure Anfragen!</p>
<p>Brennkopf 1353m O-SW (Chiemgauer Alpen)</p>
<p>Die Zeiten als der Brennkopf noch ein Geheimtipp war sind leider schon längst vorbei. Es hat sich in den Fliegerkreisen herumgesprochen, dass der kleine Voralpenbuckel nicht nur ein schöner Wanderberg sondern auch ein außerordentlich aktiver Thermikberg ist. Der Ausgangspunkt ist der Maorwirt ca. 2 km nordwestlich des Walchsees bzw. der Ortschaft Walchsee. Das Auto kann dort abgestellt werden und ungefähr 100 Meter weiter östlich führt der Wanderweg in Richtung Norden durch schattigen Fichten und Mischwald bis zur Hitscher Alm auf gut 900 Meter Meereshöhe. Ab hier wird es etwas schweißtreibender denn der Schatten spendende Wald geht in Almwiesen über. Den Startplatz findet man ca. 50Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Starts in Richtung Osten bis Südwest sind</p>
<p>möglich. Der Hausbart steht allerdings nicht am Brennkopf sondern am 1256 Meter hohen Brennköpfl südöstlich des Brennkopfs. Durch die südöstliche Hanglage des Brennköpfls ist Aufdrehen schon in den Vormittagsstunden möglich, ein Vorteil den sich besonders XC Cracks zu Nutze machen. Wer jedoch nichts von Streckenflügen hält findet östlich des Moarwirts eine offiziellen Landeplatz direkt neben der kleine Strasse.</p>
<p>Lage Österreich, Tirol, Chiemgauer Alpen, Walchsee<br />
Ausgangspunkt Moarwirt Nähe Walchsee<br />
Höhenunterschied ca. 700 HM bis zum Gipfel<br />
Startrichtung O &#8211; SW<br />
Karten freitag &amp; bernd WK 301</p>
<p>Lämpersberg SO-NW 2202m (Wildschönau)</p>
<p>Der Lämpersberg, im Winter von Skitourengehern ein gut bevölkerter Gipfel, ist im Sommer eher ein einsamer Wanderberg. Bei unserem Gleitschirm Wanderausflug auf den Lämpersberg trafen wir trotz prachtvoller Wetterbedingungen lediglich einen einzigen Wanderer. Die Zufahrt zu diesem Para-Ausflugsziel geht über A 12 Inntalautobahn Ausfahrt Wörgl Ost, weiter in Richtung Oberau, Auffach in der Gemeinde Wildschönau. Von Auffach ins Innertal bis einen knappen Kilometer vor der Ausflugsgaststätte &#8220;Schönangerl&#8221; ist in einer leichten S Kurve linker Hand ein kleiner See. Das dahinter liegende Weidegebiet kann idealer Weise als Landeplatz genutzt werden. Knapp hinter diesen Platz Richtung taleinwärts nimmt die Wanderung auf einer Almstrasse ihren Anfang. Auf dieser Strasse gehts erstmal in eher mäßiger Steigung bis zur Königkaseralm. Wenige Meter hinter der Alm zweigt der Weg Nr. 7 links von der Strasse ab und führt über Almwiesen und Wälder bis zur Baumgartenalm auf 1680m. Der Gipfelaufbau ist von hier aus bereits sichtbar. Weiter auf dem noch ein Stück auf dem Weg Nr. 7 bis vor der schwarzen Lacke. Hier zweigt der Weg wiederum links ab und führt direkt an dieser vorbei auf einen Grat der genau zum Gipfel des Lämpersberg führt. Gehzeit gesamt ca. 2 1/2 bis 3 Stunden. Gestartet wird in Richtung Süd oder leicht südwestlicher Richtung. Kommt der Wind aus Ost besteht auch die Möglichkeit neben der Aufstiegsroute in diese Richtung zu starten. Diese Ost Südost Hänge sind wegen ihrer Steilheit zwar nicht ganz ideal aber besser wie ein Fußmarsch allemal. Hat der Wetterbericht total versagt und der Wind kommt aus W oder NW, kann ein idealer Starthang in diese Richtung unterhalb des Gipfels genutzt werden. Falls man dann aber thermisch keine Höhe machen kann und gut über Grathöhe ins Innertal wechseln kann, muss man ins Alpachtal nach Inneralpach fliegen.</p>
<p>Info Lämpersberg</p>
<p>Lage Österreich, Bundesland Tirol<br />
Ausgangspunkt 1 km vor Gasthof Schönangerl im Innerttal<br />
Höhenunterschied 1100 HM<br />
Startrichtung SO &#8211; NW<br />
Karten Kompasskarte Nr. 28 Vorderes Zillertal, Rofan, Wildschönau<br />
Landung Wiese am Ausgangspunkt</p>
<p>Hochfeld W-O 2350m (Zillertaler Alpen)</p>
<p>Im direkten Blickfeld von den begehrten Fluggebieten Zillertaler Höhenstrasse und Arbiskopf liegt an der Ostseite des Zillertales das Hochfeld. Ein absolut ruhiger Flugberg den, zumindest bis heute, kaum einer kennt. Ein beachtlicher Höhenunterschied von 1650 HM und dann noch ca. 750 HM mit Liftbenutzung machen den Flugberg noch attraktiver. Der Startpunkt ist der Ort Ramsau im Zillertal. Von dort entweder zu Fuß oder mit dem Ramsberglift bis zum Gasthof Sonnalm auf 1360 m. Der Sonnalmlift und die Gerlossteinbahn sind im Sommer nicht in Betrieb. Ab der Sonnalm gehts erst mal abwechselnd auf Forststrassen und Wanderwegen bis zur Bergstation der Gerlossteinbahn. Von dort über Skiabfahrten am Arbiskögerl vorbei auf die Gerlossteinwand auf 2166m. Vom Gipfel der Gerlossteinwand sind die schönen Startplätze des Hochfelds bereits sichtbar. Gestartet wird nicht vom Gipfel sondern einige hundert Meter Luftlinie in nordwestlicher Richtung auf ca. 2250 m. Weiter gehts erst recht flach dann etwas bergab in Richtung SW. Nach wenigen Gehminuten kommt man zu einer Abzweigung. Hier nicht den Gipfel des Hochfelds ansteuern sondern eine verfallene Almhütte in westlicher Richtung. Ab dieser Hütte gibt es so gut wie keinen Weg mehr, aber das Gelände ist leicht begehbar und wird geübten Paratrekkern keine Schwierigkeiten bereiten. Über einen in NNW ausgerichteten Grasrücken erreicht man den eigentlichen Startplatz. Gestartet werden kann von W &#8211; O. Besonders schön ist der die Startrichtung NW &#8211; N. Zur Landung sollte man die offiziellen Landeplätze im Zillertal benutzen.</p>
<p>Info Hochfeld</p>
<p>Lage Österreich, Bundesland Tirol, Zillertal<br />
Ausgangspunkt Ramsau i. Zillertal<br />
Stützpunkte keine<br />
Höhenunterschied 1650HM davon 750 HM mit der Ramsbergbahn<br />
Startrichtung W &#8211; O<br />
Landeplatz offizieller Landeplatz von Arbiskopf und Zillertaler Höhenstrasse<br />
Karten Kompasskarte Nr. 037 Mayerhofen &#8211; Tuxer Tal &#8211; Zillergrund</p>
<p>Infos teils mit freundlicher Genehmigung von www.paraalpin.de</p>
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