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Fluggebiet Andelsbuch / Bezau

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Fluggebiet Andelsbuch / Bezau

Es war ein Donnerstag und ein wenig Streit lag schon seit Anfang der Woche in der Luft. Genau von dem Tag an, als klar war, dass der Rest des schwerelos-Teams so kurz nach der FreeFlight schon wieder zum Fliegen abhauen und die Familien alleine lassen wollte…

Aber manchmal kommt es anders als man denkt. Denn aus bisher unerfindlichen Gründen schlug meine bessere Hälfte vor, doch statt eines ruhigen und besinnlichen Osterfestes lieber die Atmosphäre im Bregenzer Wald, genauer in Andelsbuch zu geniessen.

So waren nurmehr wenige (schnelle) Schritte zum ungetrübten Fluggenuß erforderlich:

  • ein kurzer Anruf bei Andy und Frank,
  • Wetterprognose über AustroControl über die Flugschule Löffler eingeholt,
  • die Pension (St. Antonius in Andelsbuch) wurde Internet herausgefiltert und mit einem Telefonat gebucht,
  • ab ins Auto, wir kommen…

Übrigens findest Du hier die

  • Tipps zur Unterkunft, der Flugschule Löffler mit Flugtaxi (Jodok Moosbrugger) und zum Thema Speisen gibt´s am Ende dieser Seite.

Nach gut 6 Stunden Fahrtzeit (ab Hamm) erreichten wir Andelsbuch. Es erwartete uns wie prognostiziert, Bilderbuchwetter, welches allerdings von Foehntendenzen getrübt wurde. Wir checkten ein und begaben uns nach dem Eintreffen der etwas später gestarteten, restlichen Mannschaft auch unverzüglich zum Landeplatz um weitere Infos einzuholen.

Prima sah es aus, Karten gelöst (knapp 16.- DM bis ganz oben) und ab zur Bergstation. Der Start sollte ab Bezau von der 2. Bergstation erfolgen. Doch vor den Spaß hat der liebe Gott bekanntlich den Streß gesetzt und so mußten noch einige Höhenmeter durch relativ unwegsamen Schnee zurückgelegt werden, um zu den Startplätzen zu gelangen. Der Startplatz in Andelsbuch war – glaube ich – leichter erreichen…

Oben angelangt warteten noch zwei weitere Probleme auf uns: Der Gipfel war vollkommen überlaufen, es war wirklich mächtig was los, doch lange Wartezeiten ergaben sich glücklicherweise nicht- und der Start erwies sich bei fehlender Gegenwindkomponente in dem tiefen Schnee als extrem kräftezehrend. Ich selber benötigte aufgrund meines Langleiners und des problematischen Ortes den ich gewählt hatte, 3 Anläufe, in denen ich die Hilfsbereitschaft einiger Kameraden sehr schätzte.

Erwähnen möchte ich aber auch den Spezialisten im roten Overall, der zwar jede Menge gute Ratschläge und neunmalkluge Bemerkungen parat hatte, aber offensichtlich keine helfende Hand. Ich hoffe, dass auch ihm mal Hilfe verweigert wird, wenn seine Eintrittsöffnungen bergab im Schnee liegen und sich kiloweise nasser Schnee dort gesammelt hat, der das Sichern und erneute Auslegen des Schirmes nahezu unmöglich macht…

Der Karfreitags-Flug war m.E. etwas bockig, erlaubte Frank und Andreas aber Startüberhöhungen von 1500 m und mehr. Nachmittags dann, gings etwas ruhiger daher und der Himmel war voller bunter Fetzen. Es schien, als ob das einzige Problem das Herunterkommen wäre…

Am Samstag dann,

die Enttäuschung. Der Föhn bricht durch und trotz wunderschönen Wetters mit Temperaturen jenseits der 25 Grad-Marke ist bei Wind um die 40 km/h auf dem Gipfel an einen Start nicht zu denken. – Jedenfalls nicht von uns – Denn was wir dort erleben passt in jedes Klischee vom fluggeilen Flachländer…


Da fahren in sportliche Markenartikel verpackte Streckenjäger zur Bergstation hinauf, ohne vorab auch nur einen Blick in die Wetterprognose geworfen, geschweige denn ein kurzes Gespräch am Landeplatz geführt zu haben. “Es lebe der Spoart – Er ist gesund und macht uns hoart” Und es kommt wie es kommen musste: Einer der Chaoten wird von Bezau aus nach Andelsbuch gespült, bekommt ein wenig Leerotor zu spüren und wird kurz darauf mit gefährlichen Rückenverletzungen abtransportiert. So bedauerlich dies auch ist, so verärgert sollte man über jeden Einzelfall sein. Denn wieder einmal hat sich gezeigt, dass “Paragliding gefährlich ist…”

Ostersonntag, vormittags

Dass Gleitschirmfliegen auch einfach nur “affengeil” sein kann, bewies dagegen jemand, der bisher mit diesem Sport auf Kriegsfuß stand: Meine bessere Hälfte nämlich. Konnte sie doch (trotz eines Schnupperkurses, den sie dann abbrach) noch nie nachvollziehen warum es uns immer wieder in die Berge zog, dürfte es in Zukunft eher um die Frage gehen, wer als erster auslegen darf.


Angeblich von Höhenangst gepeinigt und noch in der Gondel zitternd, tat mir Jodok Moosbrugger, der Tandempilot (und Fluglehrer) schon ein wenig leid. Es musste eine schier unüberwindliche Aufgabe sein, meine Frau, das panische Bündel, die wohl in einem Anfall geistiger Umnachtung oder einfach in bester Urlaubslaune diesen Flug buchte, heile ins Tal zu befördern…

Ich startete direkt dahinter und konnte kaum fassen, was ich durch das Objektiv meiner Nikon erblickte: Keine weissen Knöchel, die sich irgendwo festklammerten (wo´s wehtun könnte), keine Würgereflexe und keine Panikattacken. Nein ! Es war offensichtlich genau das Gesicht zu sehen, das unsereins nach einem längeren, erlebnisreichen Flug manchmal noch am späten Abend im Spiegel sehen kann: Ein glückliches Gesicht!

Und nach der Landung war selbst Jodok voll des Lobes, hatte er doch eine Passagierin gehabt, die ihm mit ihrer Vorerfahrung einen angenehm einfachen Start ermöglichte und ihm das typische Tandem-Feeling gab: Des Passagiers Begeisterung für die Fliegerei. Danke Jodok, jetzt werde entweder ich meinen Tandemschein machen, oder Susanne den Flugschein ;-) )

Da sich nunmehr gegen Mittag schon das schlechte Wetter näherte, haben wir uns dann gegen 14.00 Uhr verabschiedet und waren ohne größere Verzögerungen wieder zu Hause.

Alles in allem ein schönes, erlebnisreiches, verlängertes Oster-Wochenende, in welchem wir einmal mehr die österreichische Gastfreundschaft geniessen durften und uns fühlten, als machten wir “Urlaub bei Freunden.”

 

Hier noch ein paar Infos zum Thema

  • Tandemflug:
    Du erreichst “Flugtaxi” Jodok Moosbrugger über die
    Flugschule Löffler: email / homepage
    Wilbinger 483, A-6870 Bezau
    Tel.: 0043(0)5514/3177 oder 0043(0)664/3084276
  • Unterkunft:
    Pension St. Antonius ***
    Familie Mätzler
    A-6866 Andelsbuch
    Tel.: 0043(0)5512/2270-0 Fax 2270-4
    Sehr gepflegtes Haus mit wunderbarem Frühstücksbuffet, Sauna, Sonnenterasse, Fahrrädern etc. und angenehmem Ambiente.
  • Das leibliche Wohl:
    Freunden gigantischer Portionen, pfiffiger Bedienung und rustikalem Gaumenkitzel kann ich das Gasthaus Traube in Egg empfehlen.
    Der Kinderteller könnte ein halbes Kinderheim sättigen, Senioren wären ebenfalls hoffnungslos überfordert. Das Haus bietet gutbürgerliche Küche und liegt etwas versteckt kurz hinter dem Schwimmbad. Telefon: 0043(0)5512/2265

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