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Fluggebiete in Oberösterreich

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Fluggebiete in Oberösterreich

KRIPPENSTEIN

Zum Krippenstein kommt Ihr mit der Seilbahn in Obertraun.
Die Höhendifferenz zum See beträgt ca. 1.600 m! Fliegen kann man den Krippenstein bei Nordwest bis West. Die Anzeige im Seilbahngebäude mit Informationen für Paragleiter ist echt hilfreich, da der Wind am Startplatz doch recht stark sein kann , Windgeschwindigkeit und -richtung werden stets aktuell angezeigt.

Der Start ist einige Meter oberhalb der Bergstation und riesig. Aber es ist hochalpines Gelände, also keine einfache Wiese, sondern etwas felsig. Ansonsten ist der Start völlig harmlos.
Nach dem Start hat man meist 2 Optionen. Man kann sich für einen “Sightseeing”-Flug entscheiden. Ab dem See ist die Luft völlig ruhig und man kann das Panorama in vollen Zügen geniessen. Thermikhungrige können die Thermik kurz nach dem Start und leicht rechts davon, auszunutzen. Für gewöhnlich holt man sich hier die Höhe für die “Seequerung” (nicht direkt über den See, sondern in Höhe Obertraun) um anschliessend mit aussreichender Höhe an der gegenüberliegenden Wand an zu kommen .Wer weiter möchte fliegt das Tal parallel zum See. Eine weitere Option ist die, gleich nach dem Start nach links weg zu gehen, in Richtung Hallstadt, allerdings gibt es auf dem ersten Teilstück so gut wie keine Notlandeplätze. Insgesamt bieten sich noch etliche andere Streckenmöglichkeiten an, die vorher erwähnten waren allerdings die, welche am meisten geflogen werden.

Der große Landeplatz liegt in Obertraun (in Startrichtung rechts). Ein Wiese zwischen dem Sportplatz und dem Flüßchen.
Auf Grund der immensen Höhe und der absolut turbulenzfreien Luft ist der Krippenstein wohl einer der idealsten Berge für ein Sicherheitstraining (zu mindestens beim ersten Mal, wo man eh schon angespannt ist und ein sonstiges “gewackel” in der Luft nur noch nervöser macht.)

SCHAFBERG

Den Schafberg muss man einfach geflogen sein. Nicht weil er der “Hammerthermikberg” ist, obwohl die Thermik sehr ordentlich ist. Und auch nicht weil er ein hervorragender Streckenberg ist, obwohl kleinere Strecken immer möglich sind. Nein, sondern weil der Schafberg mit Abstand das schönste Panorama bietet, in der Luft und am Berg.

Der Schafberg ist eine nach Süden geneigte Rampe. Er thront direkt über St. Wolfgang. Man schaut über den See auf eine herrliche Gebirgslandschaft. Unzählige Seen funkeln in der Sonne. Und genau in diese Richtung fliegt man auch, über den See! Gestartet wird am Schafberg natürlich bei Südlagen. Da auf Grund der Lage und des Profils der Wind immer stärker wird, wird der Schafberg eigentlich nur Vormittags beflogen. Die bedeutet, das man die Fahrt auf den Berg nicht zu spät antreten sollte. Da wird man allerdings auch mit dem einzigsten und größten Problem, nämlich den Touristen konfrontiert. Man kommt auf den Schafberg nämlich nur mit einer Zahnradbahn und die ist in der Saison von Reiseveranstaltern ziemlich gut besucht. Besser ist daher vorher anzurufen.
Tel.: St. Wolfgang Schafbergbahn (0 61 38) 22 32/18 Die Bahnfahrt selbst ist dafür ein echtes Erlebnis. Es gibt oben mehr oder minder 2 Startplätze. Der eine liegt unterhalb der Gipfelhütte, für den anderen folgt man dem Trampelpfad Richtung West. Der Berg ist mäßig geneigt, der Start ist einfach. Rings um den Berg und am “Vorhügel” gibt es genügend Thermik, um sich problemlos zu halten. Wenn Ihr genug von der Thermik habt, dann geht es zum “Sightseeing”. Der Landeplatz liegt auf der anderen Seite des Sees. Man quert diesen an der schmalsten Stelle. Der Blick ist phantastisch!
Der Landeplatz ist nicht durch einen Windsack gekennzeichnet. Auf der gegenüber liegenden Seite des Sees liegt ein Campingplatz. Hier ist auch der Anlegepunkt für die Fähre, die Euch wieder auf die andere Seite bringt. Vom Campingplatz geht ein Sandweg parallel zum See. Ca. rechte Hand vom Campingplatz an diesem Sandweg liegt ein etwas größeres Bauernhaus und daneben eine Wiese. Ja und das ist dann der Landeplatz.

ZWÖLFERHORN


Das Zwölferhorn baut sich über St. Gilgen auf. Mit einer wirklich urigen 50iger Jahre Seilbahn geht es nach oben, ca. 50 Meter sind noch zu laufen, dann seit Ihr am Start. Das Zwölferhorn ist ein reiner Nord-/Nordost-Berg. Aber man kann ihn auch bei anderen Hauptwindrichtungen fliegen, vorausgesetzt der überregionale Wind ist nicht zu stark. Ab dem Mittag setzt sich (in den meisten Fällen) der Talwind durch, so das man am Vormittag den Schafberg und nachmittags das Zwölferhorn fliegt. Der Startplatz ist das obere Ende der Schipiste, also optimal.
Eine andere Sache ist es aber, wenn man landen will. Der Landeplatz (große Wiese direkt in Startrichtung) ist nur scheinbar riesig. Bedingt durch das Relief und den Talwind, geht es nur schwer runter und das ganze unter recht turbulenten Bedingungen. Zu mindesten waren die Verhältnisse so in den Monaten Mai und Juni, wo der See noch recht kalt ist, so.

LOSER

Wenn man die Bundesstraße von Bad Aussee nach St. Gilgen nimmt, kommt man unmittelbar an der Abzweigung zur Loser-Passstraße vorbei. Da auf den Loser keine Seilbahn fährt, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder man ist so organisiert, dass man mit eigenem Fahrzeug hinauf fährt, oder man nimmt im Ort Altaussee nahe dem Landeplatz den Postbus. Mit ein bisschen Glück trifft man am Landeplatz andere Piloten, und hat somit eine weitere Chance nach oben zu kommen. Am Ende der Passstraße ist ein großer Parkplatz. Hier ist auch gleich die Drachenrampe.
Zu den jeweiligen Gleitschirmstartplätzen muss noch etwas den Berg nach oben gelaufen werden (ist erträglich auch für Flachländer). Die Windrichtungen erstrecken sich von S-O und sind nur durch kleine Windfahnen gekennzeichnet, was im Schnee (denn der liegt dort schon mal bis in den Juni) vom Parkplatz aus nicht gleich erkennbar ist. Beim Hochlaufen kommt man aber an den gängigen Startplätzen vorbei.
Man fliegt meist aus einer Einbuchtung über die Berggaststätte in Richtung See. Bei der ersten Serpentine nach der Hütte steht recht zuverlässig ein Bart. Dann geht es den Berg längs, den See zur Linken.
Achtung , auf der Altaussee zugewandten Flanke des Berges ist in Gipfelhöhe eine große Einbuchtung, die zum Thermiksuchen einlädt.Allerdings ist hier eine Materialseilbahn (nahezu unsichtbar)! Daher ist es offiziell sogar verboten, in dieser Ecke zu fliegen. Der Flug vom Loser ist nicht immer ganz einfach, da der Landeplatz am Ende des Sees liegt. Der Wind kann hier relativ plötzlich auffrischen. Über weite Strecken gibt es aber keine vernünftigen Notlandeplätze.
Der Landeplatz ist zwar sehr groß, aber auch mit einigen Tücken behaftet, denn bei ca. 150 m über Grund kann es hin und wieder vorkommen, dass es ziemlich turbulent wird. Außerdem muss man damit rechnen, dass sich die Windfahne just im Moment des Endanfluges um 180 Grad dreht. Ist keine Seltenheit. Na ja, spätestens beim zweiten Flug ist man gewarnt und die Landung erfolgt dann, wenn vielleicht nicht mit Höchstnote 10, aber dennoch gestanden.


Mit freundlicher Genehmigung von www.gleitschirmreisen.de

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