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Fluggebiete in Südafrika

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Fluggebiete in Südafrika

Südafrika ist eines der schönsten Winterfluggebiete, da es neben fantastischen Fluggebieten ,wie Hermanus, Porterville und Wilderness, auch mit anderen Superlativen, wie einer vielfältigen Landschaft und natürlich super netten Menschen, aufwarten kann. Für Leute die ein Faible für Wein haben ist der Besuch einiger Weingüter nicht nur wegen des Weines lohnenswert.

 

HERMANUS

Hermanus ist ein echter Badeort im erweiterten Einzugsbereich von Kapstadt. Also schöne Strände, Surfshops, usw. Des weiteren kann man im Oktober hier sehr gut Wale beobachten, was wohl die Hauptattraktion für Touristen in Hermanus ist. Hinter dem Städtchen ragt eine Wand von ca. 300 m Höhe empor, und dort wird geflogen.
Es ist eine faszinierende Mixtur aus Soaring mit eingelagerter Thermik (3-4 m/s!). Solange man Top landet kein Problem.
Den Weg zum Startplatz findet man, aus Richtung Kapstadt kommend, linker Hand. Kurz vor einem großen Supermarkt mit Tankstelle auf der rechten Seite, taucht links eine Einfahrt auf, die durch ein weißes Tor führt. Dort steht “Rotary Scenic Drive”. Hier biegt Ihr ein und folgt der schmalen, aber geteerten Straße. Nach einer Weile geht die Teerstraße in eine Schotterpiste über, die Ihr noch ca. 250 m weiter fahrt. Solltet Ihr erneut durch einen Torbogen kommen, seit Ihr zu weit.
Der Startplatz ist eigentlich nur durch zwei Bänke und einige kleine Windfähnchen erkennbar.

Landen kann man:
Top oder, Unten auf der Wiese einer Schule. Unter der Woche aber nur am Nachmittag, wenn die Schule aus ist. Unten, vom Startplatz links, auf einer kleinen, nicht bebauten Wiese zwischen den Häusern (Einheimische fragen).
Ihr müsst ein wenig auf die Windverhältnisse acht geben. Südost ist ein Problem, da sich dann an der Wand links vom Startplatz, Rotoren bilden. Sollte der Wind etwas stärker aus dieser Richtung kommen, bitte nicht fliegen. In letzter Zeit gab es einige Unfälle von Urlaubspiloten, die Gott sei Dank mehr oder minder glimpflich abliefen.

Tipps zu Unterkunft und Essen

Am Ortseingang von Hermanus ist eine Info (gut ausgeschildert). Dort hängt eine Liste mit Namen und Telefon-Nr. der Leute, welche privat Zimmer vermieten. Preise stehen auch gleich dabei. Ansonsten gibt es etliche B&B und Hotels, viele davon ausgeschildert mit recht akzeptable Preisen.

Essen geht man am besten ins “Tindales” oder in die “Grotte”. Ersteres bietet eine sehr gute Küche, zweiteres in der Saison, sonst nur an Wochenenden, ein Menu mit allerlei verschiedenem Fisch und vielen anderen Leckereien.

PORTERVILLE

Dasklip, unter diesem Namen läuft das Fluggelände, liegt im “Middle of Nowhere”. Eine gigantische Bergkette, ca. 600-800 m hoch, dunkles Gestein und ca. 100 Kilometer lang. Davor nur flaches, trockenes Farmland. Das fliegen hier nichts mehr mit relaxter Fliegerei zu tun hat, sollte jedem klar sein. Der Grund, warum man nach Porterville kommt, ist einzigst der , Strecke zu fliegen.
Von Porterville startet man nach Norden, irgendwann geht rechts eine Schotterpiste ab. Anschließend geht es von der Piste rechts den Berg rauf (Dasklip Pass ist ausgeschildert), dort ist auch der offizielle Landeplatz. Von hier geht es bis zum Startplatz, den erkennt Ihr an einer (verlassenen) Drachenrampe, parkt dort und geht einige Meter rauf. Der Startplatz selbst ist mit einem schwarzen Netz ausgelegt, damit die spitzen Steine die Leinen nicht beschädigen. Ansonsten ist das Gelände um den Starplatz herum recht steinig. Wenn der Wind aus West oder Südwest kommt, dann herrschen eigentlich ideale Bedingungen, aber links vom Startplatz (West) gibt es einen Felsvorsprung, es hat also, je nach Windstärke einen mehr oder weniger starken Rotor auf dieser Seite. Mit anderen Worten, der Start ist nicht ganz einfach. Klapper nach dem Start gehören hier fast schon zum Alltag.

Gegen Mittag (ca.13 Uhr) ist eigentlich generelles Startverbot, Grund, die Ablösungen erreichen Werte zw. 10-12 m/s!!!!! Somit ergibt sich eine Windgeschwindigkeit von 35-45Km/h, die mit immer größerer Konstanz auch über den Startplatz fegt. Der Wind lässt dann erst wieder in der Nacht gegen 22 Uhr nach! Die gefährlichste Zeit ist somit die gegen 12-13 Uhr. Man steht am Start und hat vielleicht 5-10 Km/h Wind, zieht dementsprechend seinen Schirm auf und just in diesem Moment schiebt sich eine Ablösung über den Startplatz!


Gebrochene Handgelenke waren die glimpflichsten Verletzungen die gerade vermehrt deutsche Piloten hier davon getragen haben!

Also Leute, erst die Bedingungen anschauen und eventuell auch mal einen Flug auslassen. Ist allemal besser als sich den ganzen Urlaub zu versauen. Porterville sollte übrigens nicht unbedingt das erste Fluggebiet in Südafrica sein, denn die Umstellung vom kalten Winter daheim auf 40 Grad im Schatten ist für den Kreislauf eine echte Herausforderung.


Als Unterkunft bietet Rob Manzoni (dem gehört der Startplatz) ein Haus an, aber Ihr braucht eigene Schlafsäcke. Peter Walenda kann Euch ebenfalls was vermitteln, allerdings rd. 30 min. mit dem Auto von Porterville entfernt. Wir sind immer bei “De Herberg” von Piet und Pat abgestiegen. Eine kleine Pension, mittlerweile nur von Pat’s schwerhöriger Mutter betrieben. Aber mit einem lebensrettenden Swimmingpool (2×3 m).

Piet und Pat betreiben zusammen eine Kneipe “De Old Stadjie” (eine alte Bahnstation). Und das ist der einzige Tipp für Porterville. Wenn sie will, dann kocht sie superb. Ehrlich, Pat kann mit den besten Restaurants in Südafrika konkurrieren, wenn sie will. Also seit nett zu der Dame! Vielleicht könnt Ihr sie überreden, Ihre spezielle Version von Irish Coffee (mit Kahlua) zu basteln. Hochprozentig, lecker und Pat genehmigt sich bestimmt einen in der Küche.

WILDERNESS

Wilderness (oder Wildernis in Africaans) ist Küstensoaring vom Feinsten, totale Provinz, aber coole Sites. Die Fluggelände sind nicht immer ganzleicht zu finden oder schwer zugänglich. (Daher ist es sinnvoll sich mit der dort ansässigen Flugschule in Verbindung zu setzen. Zumeist trifft man aber, gerade in den letzten Jahren, die meisten Piloten vormittags am Holiday Inn an. Dort spricht man sich ab und schaut dann mal wo es denn so “geht”. Die meisten Fluggebiete sind südlich ausgerichtet, Swartvlei nach Ost und Serpentine und Cloud 9 werden hauptsächlich bei schwachem überregionalem Wind beflogen.

Mit freundlicher Genehmigung von www.gleitschirmreisen.de

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