Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/single.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/single.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/single.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/header.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/header.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/header.php on line 4
Flugrevier Sauerland: Im Flachland tut sich was!

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/sidebar.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/sidebar.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/sidebar.php on line 4

Flugrevier Sauerland: Im Flachland tut sich was!

Drei Sauerländer Vereine, die Flying Dogs , der DFC-West, und der DCH Hochsauerland, wachsen zusammen. Bereits für die Kooperationsphase im Jahre 2002 wurde beschlossen, das die Gelände aller Vereine gemeinsam genutzt werden können, wenn eine Einweisung in die Gelände nachgewiesen werden kann. Um Stauungen an den Startplätzen zu vermeiden wurden Einweisungstermine angeboten. Und ein solcher stand am 26ten und 27ten April an.

 

Tag 1, der 26te April 2003

Erstes Gelände und Treffpunkt ist Bruchhausen. Geringfügig verspätet treffe ich an der Schützenhalle in Bruchhausen ein. Nach mir kam nur noch der Schriftführer der Flying-Dogs Jürgen B. Endlich vollzählig, bewegte sich die Karawane auf die angrenzende Drachenlandewiese. Diese Riesenwiese darf auch von Gleitschirmfliegern genutzt werden, wenn keine Drachen in der Luft sind. Es war nur ein Drachenflieger (Hallo Stefan!)anwesend. Die Landewiese für Gleitschirmflieger ist aber gaaanz wo anders. Die Karawane zog also weiter zur Gleitschirmlandewiese. Jene hat einiges zu bieten: Sie ist umzingelt von einer Wohnsiedlung und Wald und im Vergleich zur Drachenlandewiese ist sie ein Loch. Nach Erörterung der verschiedensten Theorien wie man den nun am besten einteilt um auch dort an einem Stück runter zu kommen ging es auf zu den beiden Startplätzen. Da gibt es einen Süd und einen Weststartplatz. Beiden gemeinsam ist, dass sie an ihrem Ende klar begrenzt sind, durch Tannen. Inzwischen wissen auch die Erfahreneren Piloten wie man aus einer solchen Tanne wieder herauskommt. Da die Jungs dieses Wissen aber für sich behalten wollen, müssen bald schon die Tannen am Südstartplatz fallen. Am Weststartplatz wird nach einer anderen Lösung gesucht.Das nächste Gelände ist Düdinghausen. Hier wurden uns nun die Eigenheiten des Geländes von einem eingefleischten Drachenflieger präsentiert. Für uns Gleitschirmler taten sich zunächst einige Fragezeichen auf was die Entfernung vom Startplatz bis zur Drachenlandewiese angeht….auch das Ausmachen der Gleitilandewiese erschien zunächst etwas schwierig (Beschreibung: dort links hinter dem weißen Busch), lies dann aber Hoffnung aufkommen was die Erreichbarkeit angeht. Kurz darauf eilte aber auch Bernhard (bekanntlich Drachen- und Gleitschirmflieger) zur Hilfe und erklärte beschwichtigend, dass das alles halb so wild sei. Die Landewiese (zumindest die für uns Gleitschirme) erreiche man immer ja und mit dem Start…..das sei eigentlich auch kein Problem, aber man müsse eben wirklich Starten (sprich laufen) können. Hier noch mal ein besonderes Lob an Bernhard. Er hat sehr anschaulich die Gefahren des Geländes geschildert, aber sicher auch die Vorzüge. Sicher ein Thermisch sehr interessantes Gelände. Unbedingt zu beachten ist hier aber die Auffahrtenregelung! Sehr wichtig! Einige von uns kennen sicher die Geschichten, dass schon Gelände kaputt gegangen sind weil jeder meinte mit seinem eigenen Auto rauf fahren zu müssen. Hier gibt es eine strikte Regelung die einzuhalten ist und im Interesse aller sollte man sich wirklich daran halten!

Den Abschluss dieses ersten Tages bildete dann Willingen bzw. der Ettelsberg. Das Wetter wird die meisten Alkoholzombies wohl in ihren Höhlen gehalten haben, so dass die Besichtigung in einem angenehm ruhigen Rahmen verlief. Da jeder der Anwesenden das Gelände kannte und auch schon mal dort geflogen war, besichtigten wir den Startplatz von unten. Es fiel jedem sofort ins Auge, dass wohl so einiges an Bäumen gefallen ist, was sicher Vorteile für den Start haben wird. Auch hier gibt es zwei getrennte Landeplätze für Drachen- und Gleitschirmflieger, der eine (Gleitschirme) etwas oberhalb und der für die Drachenflieger direkt neben dem Sessellift und der Hütte. Letzterer darf von uns Tütenfliegern mitbenutzt werden solange keine Drachenflieger in der Luft sind. Wie üblich also.


Tag 2 der 27te April 2003

Das Wetter war noch schlechter…. Ein kleiner harter Kern fand sich aber tapfer um 11 Uhr in Wenholthausen an der Landewiese ein. Hier ist bei der Landung auf die Drachenflieger besondere Rücksicht zu nehmen, denn die haben nur den einen Weg um auf die Wiese zu kommen und wenig Varianten im Vergleich zu uns Schirmfliegern. Hoffentlich werden die Parkregeln auch von Nichtfliegern eingehalten…die Drachenflieger kommen meist im Tiefflug über den Parklatz rein. Wehe wenn da ein Fußballfan seinen Bus abstellt. Für Gleitschirme liegt in diesem Gelände der kritische Punkt im Erreichen der Landewiese. Also nicht zu lange am Hang rumkaspern und Außenlandungen bitte vermeiden! (es gibt immer noch recht zackig reagierende Zeitgenossen!) Aus diesem Grunde bleibt das Gelände auch B-Scheinpflichtig. Der Startplatz ist inzwischen sehr geräumig und sollte Konflikte mit Drachenfliegern eigentlich nicht mehr hervorrufen.
Bei zunehmendem Regen ging es dann zurück zum Stüppel ( Die Anfahrt war ne nette Sightseeing Tour). Josef hatte sich aufgemacht uns einzuweisen. Am Landeplatz (bei Andreasberg) gibt es eigentlich keine großen Probleme. Die Landewiese ist zwar in Anflugrichtung ansteigend und auf der nächsten Wiese oberhalb steht eine 210KV-Hochspannungsleitung, aber das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Der Bauer nutzt allerdings das Gras der Landewiese für Silage und es wird gebeten keinerlei Müll auf der Wiese zu hinterlassen und auch vorhandenen Müll mitzunehmen. Wenn da die Fetzen einer Cola-Dose im Magen einer Kuh landen bedeutet das mehr als nur Ärger! Auch hier gibt es eine strikte Auffahrtsregelung! Also bitte unbedingt vorher schlau machen! Am Startplatz hat sich so einiges getan und er ist nun wirklich gelungen. Die Schneise ist zwar immer noch eng, gerade genug Platz für einen Schirm, aber da die Rampe sich in Luft aufgelöst hat, und auch sonst noch ein paar Tannen verschwunden sind kann man mit ein wenig freundlicher Kooperation (wie auf Tegelberg Rampe) sehr viele Leute, schnell in die Luft bekommen. Zum Auslegen benutzt der schlaue Gleitschirmflieger den Windschatten des Waldes. Platz gibt’s da genug. Den Startplatz betreten wir dann nur noch mit „gerafften Röcken“. Ein bisschen Wind und ab geht’s…. Die Startplatzbesichtigung war geprägt von Böen die in die Schneise pfiffen. Regen kam auf und wir waren uns alle einig, dass wir lieber wieder Ostermontag hätten (da war es ja noch so schön….auch zum fliegen). Kurz wir wären fast weggeweht worden. In diesem Zusammenhang sei noch der elektronische Lügner (Kachelmanns Wetterstation Wasserfall) erwähnt. Verlasst Euch nicht zu sehr auf die Aussage von dem Ding. Das Einzige was an dessen Aussage stimmt ist die Windgeschwindigkeit in der Schneise (Sonntag durchschnittlich 27km/h in Böen 70km/h) ….mit der Realität ein paar Meter weiter draußen am Hang muss das nicht so viel zu tun haben.In diesem Bericht tauchen nur ansatzweise die Besonderheiten der einzelnen Gelände auf. Daher wirklich noch mal für jeden der eines dieser Gelände nutzen will: Bitte erkundigt Euch unbedingt vorher! Die meisten dieser Gelände sind sensibel und es gilt hier im Interesse aller sich entsprechend zu verhalten!


Robert Asano, Karin Stemmann

Die Fotos von unserer “Wassertour”

Bruchhausen
Düdinghausen
Stüppel
Wenholthausen
Willingen

 

 

Weiterführende Artikel


Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/comments.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/comments.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/comments.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/footer.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/footer.php on line 4

Warning: Illegal string offset 'id' in /www/htdocs/w00e95e3/schwerelos/wp-content/themes/magazinum/footer.php on line 4
***Tipp der Redaktion: Segel-Kunstflug verschenken***
google-site-verification: google0e4511b91ff893d7.html