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Gleitschirm-Fliegen in den Dolomiten

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Gleitschirm-Fliegen in den Dolomiten

Leider passieren einfach zu viele Unfälle in diesen Fluggebieten, meistens mit Gastpiloten welche auf eigene Faust und mit eher schlechten und z.T. falschen oder verharmlosten Fluggebietsbeschreibungen anreisen. Es gab bereits ein Treffen von einheimischen Piloten und dem DHV, bei dem u.A. auch das Thema der Fluggebietsbeschreibungen zur Sprache gekommen ist. Es ist leider Tatsache, daß aufgrund der tödlichen Unfälle in diesem Jahr mit deutschen Piloten in Italien Schreiben zirkulieren, den Artikel 4 im Dekret Nr. 207 auszuführen, nach welchem ausländische (deutsche) Piloten verstärkt auf ihren Flugschein hin kontrolliert werden sollen. Kaum ein deutscher Pilot ist dabei gesetzeskonform und muß deshalb mit einer Strafe rechenen.

Das soll alles nicht heißen, daß die einheimischen Flieger gegen das Fliegen deutscher Piloten in Italien sind, ganz im Gegenteil. Sie haben eben bei diesem Treffen mit dem DHV versucht, eine Lösung für eine eindeutige Regelung dieser Problematik zu finden, damit alle Piloten bedenkenlos in Italien fliegen können. Die Piloten sollen wissen worauf sie sich in einem Fluggebiet einlassen und ob es tatsächlich für sie bzw. ihr Können geeignet ist oder nicht.

 

Col Rodella

Der Weg bis zum Startplatz, wenn die Seilbahn von Campitello aus nicht fährt, ist schon sehr weit. Man biegt vom Sellajoch kommend nach ca. 2 Km links ab und fährt bis zum Ende der Straße. Dort parkt man und geht dann ca. 2km zu Fuß in Richtung Sender. Starten lässt es sich vom Col Rodella auf der nach Süden gerichteten Wiese recht einfach.

Der Landeplatz befindet sich in der Nähe der Talstation in Campitello, direkt an der Hauptstraße.


Im Sommer sind Flüge am Rodella ganz kateogerisch abzulehnen! Es ist dies hochalpines Gelände und kaum jemand der einheimischen Piloten wagt es, dort zu starten. Es gibt in der näheren Umgebung eine Vielzahl weitaus schönerer Fluggebiete, welche von der Thermik her kaum gefährlich sind, ein gutes Streckenpotenzial liefern und auch einen Flug in das Gebiet um den Sellastock zulassen. Wenn man diesen in der Luft über einer bestimmten Höhe erreicht, ist es doch etwas weniger gefährlich, wenn auch da nur für wirklich gute Piloten geeignet. Thermiken mit über 10 m/s Steigen und daneben Abwindfelder von meisten 4 bis zu 7 m/s sind die brutale Realität und diese Tatsache sollte den Leuten absolut nicht verschwiegen werden!

Ansonsten sind aber recht schöne Flüge (insbesondere im Herbst mit guten Streckenpotenzial vom Col Rodella zu machen.

Mendel

Hier wird auch von einheimischen Piloten sehr selten geflogen. Im Wintergibt es kaum Talwind, da ist es recht unproblematisch. Im Sommer kommt die “Ora” bereits ab 10-11.00 Uhr durch! …und dann geht´s nur noch rückwärts in Richtung Weinberge! Also Finger weg von der Mendel im Sommer!

Der Mendel ist ein Flugberg am Kalterer See in der Nähe von Bozen. In der Regel wird vom Mendel nur dann geflogen wenn die Seilbahn geöffnet hat, am besten aber im Winter da , wenn zugefroren, der See als Landeplatz benutzt wird. Der eigentliche Landeplatz, insofern man davon überhaupt sprechen kann, befindet sich linker Hand von der Hauptstraße kurz vor Kaltern. Gestartet wird vom Mendel bei Südwestwind. Der Startplatz ist ca. 10 Minuten von der Seilbahnstation entfernt und nicht ganz einfach, aber auch nicht wirklich schwierig. Am besten ist es, wenn man dort mit Einheimischen fliegen geht, oder diese vorher befragt. (s.o.)

Seiser Alm

Das Fluggebiet Seiser Alm mit Startplatz am Spitzbühl ist eines der bekanntesten Fluggebiet Südtirols. Hier tummeln sich nicht nur einheimische, sondern auch mehr und mehr ausländische Gleitschirm- und Drachenpiloten sowie Modellflieger. Die Seiser Alm ist für Thermikhungrige besonders im Frühjahr zu empfehlen, in den Sommermonaten ist das Fluggebiet ein Geheimtipp für lange, ruhige Flüge nach Feierabend! Geübte Piloten können auf der Startwiese wieder toplanden wobei aber besondere Vorsicht auf startende Piloten, Modellflieger und die Geländegegebenheiten geboten ist.

Der Startplatz ist derzeit noch leicht mit dem Auto und dem Sessellift “Spitzbühl” erreichbar. Von Kastelruth bzw. Seis aus der Straße auf die Seiser Alm folgend erreicht man nach ca. 10 km den ersten Parkplatz auf der rechten Seite der Starße. Direkt am Parkplatz startet der Sessellift welcher sie bequem direkt zum Startplatz bringt.

Da der Startplatz Spitzbühl gegen W-NW ausgerichtet ist und die Sonneneinstrahlung auf den Hang eher erst spät beginnt, setzt auch die thermische Aktivität dementsprechend spät ein. Somit sind öfters eher kleinere Streckenflüge zu bewältigen. Was aber nicht bedeuten soll, dass große Strecken unmöglich sind! Flüge zum Rosengarten oder in die beeidruckende Bergwelt der Dolomiten sind von der Seiser Alm aus keine Seltenheit und auch die Wahrscheinlichkeit, wieder auf die Alm zurückzukommen ist sehr hoch. Der Blick aus der Luft auf die hinter dem Startplatz liegenden Dolomiten und das sehr leicht zu erreichende Massiv des Schlern ist zudem beeindruckend!

Ein besonderes Erlebnis ist das Aufdrehen an der Santnerspitze bei leichtem Nordwind, was aufgrund der Turbulenz des Nordwindes allerdings nur für geübte Piloten nach Absprache mit einheimischen Piloten zu empfehlen ist. Allgemein ist eine solche Absprache zu empfehlen, denn durch den vorwiegend herrschenden Südwind bürgt das Tal links vom Startplatz sowie das gesamte Schlernmassiv ernstzunehmende Gefahren!!!

Unser Landeplatz in der Nähe von Kastelruth ist ideal sei es für Gleitschirme wie auch für Drachen. Zudem kann bei Wind aus Süd, West und Nord gefahrlos gelandet werden. Ein großer Windsack ist an der Holzhütte neben der Wiese angebracht. Der Deltaclub Schlern stellt allen Flugsportlern den Start- und Landeplatz unentgeltlich zur Verfügung. Wir wollen deshalb dringend darauf hinweisen, daß Außenlandungen oder Landungen auf dem Landeplatz neben der Hauptstraße zu Problemen führen können. Hier ist ein Zufahrtsplan zum offiziellen Landeplatz des Deltaclub Schlern zu finden. Nichflieger-Innen können sich auf der Spitzbühlhütte von Arnold und Christine verwöhnen lassen, auf der Alm einen Spaziergang oder eine Wanderung unternehmen, eine Runde mit dem Mountain Bike drehen oder aber bei einem Tandemflug das herrliche Panorama genießen.

Der Deltaclub Schlern bietet auch Tandemflüge für jeden Geschmack, vom kurzen Schnupperflug bis zum Flug auf den Schlern. Unsere Piloten zählen zu den Besten und Erfahrensten in Südtirol, die Passagiere sind also in den besten Händen!

Weitere, umfangreichere Informationen gibt es hier:http://www.paragliding.it/deltaclub/index.htm


Startplatz
Name Startplatz: Spitzbühl
Startrichtung: W-NW
Höhe NN: 1980 m
Höhe über Landeplatz: 750 m
Besonderheiten: bei stärkerem Wind etwas anspruchsvoller Start
GPS Koordinaten: 32T 0699530 – 5156600
Startart: Naturstartplatz

allg. Geländeinformationen
Ort: 39054 Kastelruth
Region: Südtirol
Gemeinde: Kastelruth
Typ: Hanggelände
Geeignet für: Gleitschirme, Drachen
Zufahrt Startplatz: Sessellift
Nächste Autobahn: Brennerautobahn
Nächste Ausfahrt: Klausen oder Bozen Nord
Nächste Stadt: Bozen – Brixen
Anfahrt Gelände: Völs – Seis – Kastelruth – Seiser Alm
Tel. Notfall: 118
Tel. Seilbahn: ?
Freizeitaktiv.: Tandemflüge, Wandern, MTB, Reiten, Skilanglauf, Alpin-Ski, Snowboard …

Kontakt
Kontakt Name: Walter Soligo
Kontakt Tel.: +39 335 8210119
Kontakt email: dc.schlern@rolmail.net

Panoramabild mit Infos (Es öffnet sich ein neues Fenster, Datenvolumen: 574 kb!)

Landeplatz
Name: Kastelruth
Beschreibung: flache Wiese mit Windsack, geeignet für Gleitschirm und Drachen Bitte unter der Rubrik “Zufahrtsplan” die genaue Landeplatzbeschreibung ansehen, da der Landeplatz neben der Staatsstraße zur Seiser Alm KEIN OFFIZIELLER Landeplatz ist!!
Höhe NN: 1220 m
Besonderheiten: Bei Wind aus S, W bis N geeignet
Der Deltaclub Schlern erhebt für die von ihm angemieteten Infrastrukturen KEINE Start- und Landegebühr
GPS Koordinaten: 32T 069650 – 515930

Kontakt
Name: Deltaclub Schlern
Kontaktperson: Walter Soligo
Straße: Niederthorstr. 1
Ort: 39018 Terlan
Tel.: +39 335 8210119
e-Mail: dc.schlern@rolmail.net


Sicherheitshinweise zum Fliegen in den Dolomiten

Der Sekretär und Pressesprecher des Grödner Gleitschirmclubs „Parapendio Club Gherdeina“, Patrick Stuflesser, hat sich an den DHV und andere europäische Flugsportverbände gewandt, um seiner Besorgnis über die wieder zunehmenden Probleme mit Gastpiloten Ausdruck zu geben.
Dies weil es leider wieder einige schwere Unfälle rund um das Sellagebiet gegeben hat.

Die einheimischen Piloten kritisieren besonders, dass eine große Zahl von Gastpiloten den anspruchsvollen Bedingungen, die in der Regel bei Dolomitenflügen herrschen, in keiner Weise gewachsen sind. Auch im Herbst sind Flüge in dieser Region, während der thermisch aktiven Stunden, nur für sehr erfahrene Gleitschirmpiloten sicher durchzuführen. Anfänger und Gelegenheitsflieger haben, bei thermischen Bedingungen von 6 – 8 m /Sek., nichts in der Luft zu suchen. Leider missachten besonders die Teilnehmer organisierter Dolomitenausflüge, z.B. von deutschen Gleitschirmclubs, diese Tatsachen. Dabei sind die Flugbedingungen am Vormittag und in den späten Nachmittagstunden auch für weniger Erfahrene geeignet, wobei man auch dann noch traumhafte Flüge machen kann.

Besonders zu Beginn der diesjährigen Dolomitensaison drängt sich den Südtiroler Piloten der Eindruck auf, dass ein Fliegerausflug nach Südtirol ohne Toplandung auf der Marmolada für ihre deutschen Kollegen nicht viel wert ist. Für die einheimischen Gleitschirmflieger gilt die Toplandung auf der Marmolada als besonders anspruchsvolle Flugaufgabe, die einen hervorragenden Piloten mit alpiner Erfahrung fordert. Die unberechenbare Thermik aus der Südseite birgt große Turbulenzgefahr und der in diesem Jahr besonders spaltenreiche Gletscher (sehr heißer Sommer) auf der Nordseite macht das Landen und den Wiederstart zu einem riskanten Unternehmen.

Kopfschütteln ruft bei den einheimischen Piloten auch das unverdrossene Fliegen mancher Gastpiloten bei Nordwindlagen hervor. Einheimische „Normalpiloten“ setzen sich den völlig unberechenbaren Flugbedingungen bei dieser Wetterlage nie und nimmer aus. Gastflieger, bedauerlicherweise auch solche, die unter Flugschulbetreuung fliegen, missachten diese wichtigste aller Regeln – Flugverbot bei Nordwind – leider regelmäßig, manchmal auch dann, wenn Gebietskenner dringend vom Fliegen abraten.

Der Parapendio Club Gherdeina hat sich seit Jahren dem Thema Sicherheit sehr gewidmet und darin einen seiner Schwerpunkte in seiner Tätigkeit gesetzt. Das dies seine Früchte bringt zeigen die heurigen gebrachte Resultate als auch das große wiedergekommene Interesse vieler Jugendlichen an dieser Sportart.

Gastpiloten sollten sich bei einheimischen Piloten über Flug- und Wetterlage informieren, und zwar indem sie sich beim lokalen Club melden:
Parapendio Club Gherdeina:
Telefonnummern Grödner Piloten: Runggaldier Iwan 0039 3394037441 David Piazza 0039 328/3345986.
Internet: www.parapendio-gardena.com, Email: info@parapendio-gardena.com.
Meteo Info Adressen: www.provinz.bz.it/meteo,www.austrocontrol.co.at, www.arpa.veneto.it/csvdi/bollettino (ital. sowie engl.), www.dolomitimeteo.com (nur ital.).
Infos über Gröden allgemein: www.valgardena.it.

Dolomitenneulinge, besonders weniger erfahrene Piloten, sollten das faszinierende Fluggebiet rund um Sella und Langkofel nach Möglichkeit nur unter Betreuung erfahrener Gebietskenner befliegen. Einige deutsche Flugschulen bieten Dolomitenwochen unter Leitung und Betreuung einheimischer Fluglehrer an.

In den Dolomiten zu fliegen ist mit Sicherheit wunderbar und wunderschön und es sollen alle dieses Gefühl verspüren. Wenn man einige fundamentale Regeln berücksichtigt und mit einer gewissen Portion Sicherheit und Vernunft werden alle wunderbare Flüge in den Dolomiten erleben.

 

Mit freundlicher Genehmigung von www.gleitschirmreisen.de Sicherheitshinweise und weitere Infos kamen von www.paragliding.it und dem DHV

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