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Gleitschirm-Fluggebiete Zillertal & Achensee

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Gleitschirm-Fluggebiete Zillertal & Achensee

ARBISKOPF

Der Arbiskopf ist nur mit dem Auto über die Zillertaler Höhenstraße, welche gut ausgeschildert und damit leicht zu finden ist, zu erreichen. Es besteht aber auch die Möglichkeit per Parataxi (bei nicht aussreichend Leuten die teuerste Variante) oder durch die Flugschule organisierten Fahrten (nur an vollen Wochenenden) hinauf zu gelangen. Eine weitere Möglichkeit, ist der Linienbus, welcher täglich zwei Mal bis zum Melchboden (Startplatz) , fährt. (am billigsten, aber nicht die schnellste)
Die Startplätze um Süd bis Nordost sind , auch an idealen Tagen im Frühjahr, selbst beim Ansturm der Piloten besonders an den Wochenenden, ausreichend. Zu beachten gibt es am Arbiskopf nicht sonderlich viel. Bei stärkerem Nord und auch West ist man im Lee und somit der Start tabu. Gleiches gilt für Föhn, denn der Arbiskopf ist auf Grund seiner Lage dafür besonders anfällig.
Bei guten thermischen Bedingungen ergeben sich hier einige gute Streckenmöglichkeiten, die wohl am meisten beflogene ist die Richtung Norden zum Ausgang des Tales. Aber auch für den Normalpiloten bieten sich schöne Flüge, vielleicht auch mal mit der Herausforderung sich auf kurzen Strecken zu probieren.
Der Landeplatz ist in Schwendau-Mühlbach an der Landstraße zu finden und recht großzügig. Auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptstraße findet sich der Drachenlandeplatz, welcher aber zumeist auch von Gleitschirmen angeflogen wird.

ROFAN

Der Rofan ist über den Talort Maurach mit der Rofanseilbahn zu erreichen. Von der Seilbahn geht’s zum Startplatz “Dalfaz Alm” in ca. 30 Minuten zu Fuß. Der Weg ist im Gegensatz zu den meisten anderen Fluggebieten schon sehr weit (für uns Flachländer), aber man genießt unterwegs ein tolles Panorama, das dann doch für die “Strapazen” entschädigt.

(Es gibt noch einen Startplatz unweit der Seilbahn, dieser ist aber nur für Teilnehmer von Sicherheitstrainings, die von einigen Flugschulen dort durchgeführt werden, freigegeben.)
Der reguläre Startplatz ist sehr steil und teilweise auch sehr steinig. Gestartet wird bei Winden aus Richtung W-SW.

Der Flug an sich kann im Frühling aufgrund des schroffen Gesteins schon sehr turbulent sein, für Fluganfänger in dieser Zeit vielleicht nicht unbedingt zu empfehlen. Thermik, wenn vorhanden, findet sich relativ leicht links vom Startplatz oder etwas tiefer rechts über einer Steilwand.
Der Landeplatz befindet sich westlich unterhalb der Bahnlinie, ungefähr auf gleicher Linie mit der Seilbahn. Vom Landeplatz braucht man zu Fuß ca. 10 Minuten zur Seilbahnstation. Die Windverhältnisse über dem Landeplatz sind manchmal recht undurchsichtig und es kann ab den Mittagstunden auch recht turbulent werden. Bei entsprechenden Lagen kann es eine Weile dauern, bis man unten ist.


Als Fluggebiet für ein Sicherheitstraining würde ich den Rofan sicher nicht favorisieren, denn da gibt es meiner Meinung nach bessere Alternativen. Dass die Wahl aber auch noch von der jeweiligen Flugschule abhängt, steht auf einem anderen Blatt, worauf ich nicht eingehen möchten.

Mit freundlicher Genehmigung von www.gleitschirmreisen.de

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