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Gleitschirmfliegen am Wank

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Gleitschirmfliegen am Wank

Wer im März schon von Fünfmeter-Bärten und tausend Meter Startüberhöhung träumt, aber die weite Fahrt über den Alpenhauptkamm in den sonnigen Süden scheut, kann auch an einigen wenigen der heimischen Berge die ersehnte Hammerthermik vorfinden. Einer davon ist der Wank bei Garmisch-Partenkirchen, der auch dann schon kräftige Thermik bietet, wenn an anderen Bergen nördlich der Alpen nur ein verlängerter Sinkflug möglich ist.

Vorausgesetzt natürlich das Wetter spielt mit und beschert uns einen sonnigen Spätwintertag, kann man sich am Wank bereits im März sehr schnell auf über 3.000 m wiederfinden und einen Rundflug durch das Estergebirge unternehmen.

Ermöglicht wird dieses Thermikwunder durch die in Puncto Neigung und Bewuchs als optimal zu bezeichnende Südseite des Berges. In den lichten Wäldern kann sich bei Sonnenschein sehr schnell und ungestört vom Talwind ein Warmluftpolster aufbauen, das es in sich hat.
Der Begriff Brutofen ist da nicht übertrieben.

Schnee kann sich in dieser Südflanke deshalb auch nie sehr lange halten. Nach zwei Tagen Sonnenschein ist sogar nach einem massiven Wintereinbruch der Wank auf der Südseite wieder völlig aper (schneefrei).

Skibetrieb findet deshalb vor allem an der Nordseite des Berges Richtung Esterbergalm statt. Für ambitionierte Skifahrer unter den Fliegern sind die wenigen Lifte aber gerade ausreichend, um ein paar Schwünge am Vormittag mit einem Thermikflug am Nachmittag zu kombinieren.

Wenn man im März auch noch nicht große Strecken zurücklegen kann, so ist doch der Ausblick von einem Logenplatz hoch über dem Wank auf Zugspitze und Wettersteingebirge so beeindruckend, daß nicht wenige Piloten an schönen Märzwochenenden den Weg nach Garmisch-Partenkirchen auf sich nehmen.


Und da braucht man manchmal etwas Geduld. Denn Spätaufsteher finden sich auf dem Weg nach Garmisch nicht selten gemeinsam im Stau mit Tausenden von “Brettlfans” auf der B2 wieder.

Als Entschädigung darf noch bis zum 31.März am Partenkirchener Friedhof gelandet werden. Ein Genuß die Autokarawane aus der Luft betrachten zu können. Und im Gegensatz zu den anderen Landeplätzen ist der Rückweg von hier zur Talstation ist auch nur ein Katzensprung.

 


Wer im März schon von Fünfmeter-Bärten und tausend Meter Startüberhöhung träumt, aber die weite Fahrt über den Alpenhauptkamm in den sonnigen Süden scheut, kann auch an einigen wenigen der heimischen Berge die ersehnte Hammerthermik vorfinden. Einer davon ist der Wank bei Garmisch-Partenkirchen, der auch dann schon kräftige Thermik bietet, wenn an anderen Bergen nördlich der Alpen nur ein verlängerter Sinkflug möglich ist.

Vorausgesetzt natürlich das Wetter spielt mit und beschert uns einen sonnigen Spätwintertag, kann man sich am Wank bereits im März sehr schnell auf über 3.000 m wiederfinden und einen Rundflug durch das Estergebirge unternehmen.

Ermöglicht wird dieses Thermikwunder durch die in Puncto Neigung und Bewuchs als optimal zu bezeichnende Südseite des Berges. In den lichten Wäldern kann sich bei Sonnenschein sehr schnell und ungestört vom Talwind ein Warmluftpolster aufbauen, das es in sich hat.
Der Begriff Brutofen ist da nicht übertrieben.

Schnee kann sich in dieser Südflanke deshalb auch nie sehr lange halten. Nach zwei Tagen Sonnenschein ist sogar nach einem massiven Wintereinbruch der Wank auf der Südseite wieder völlig aper (schneefrei).

Skibetrieb findet deshalb vor allem an der Nordseite des Berges Richtung Esterbergalm statt. Für ambitionierte Skifahrer unter den Fliegern sind die wenigen Lifte aber gerade ausreichend, um ein paar Schwünge am Vormittag mit einem Thermikflug am Nachmittag zu kombinieren.

Wenn man im März auch noch nicht große Strecken zurücklegen kann, so ist doch der Ausblick von einem Logenplatz hoch über dem Wank auf Zugspitze und Wettersteingebirge so beeindruckend, daß nicht wenige Piloten an schönen Märzwochenenden den Weg nach Garmisch-Partenkirchen auf sich nehmen.

Und da braucht man manchmal etwas Geduld. Denn Spätaufsteher finden sich auf dem Weg nach Garmisch nicht selten gemeinsam im Stau mit Tausenden von “Brettlfans” auf der B2 wieder.

Als Entschädigung darf noch bis zum 31.März am Partenkirchener Friedhof gelandet werden. Ein Genuß die Autokarawane aus der Luft betrachten zu können. Und im Gegensatz zu den anderen Landeplätzen ist der Rückweg von hier zur Talstation ist auch nur ein Katzensprung.

Fluggebiet Wank
Land Deutschland
Gemeinde 82467 Garmisch-Partenkirchen
Region Oberbayern
Flugberg Wank
Koordinaten 47.30.35 N 11.08.45 E
Anreise Autobahn A95 München – Garmisch bis zum Autobahnende bei Eschenlohe. Dort weiter auf der B2 Richtung Mittenwald über Oberau und Farchant nach Partenkirchen (Häufig Stau zwischen Autobahnende und Farchant). Vor dem Ortskern von Partenkirchen, ca. 200 m südlich der Polizeistation, nach links abbiegen zur ausgeschilderten Talstation der Wankbahn. Großer Parkplatz.
Karte Die Generalkarte Deutschland Blatt 25 und Österreich Blatt 8 (1:200.000) oder Kompass Wanderkarte Nr. 5 (1:50.000)
Startplatz
Starts Es gibt am Wank 3 Startplätze. 1. Wank Süd (GS). 2. Wank Rampe (HG). 3. Wank Nordost (HG).
Zugang Auffahrt mit der Wankbahn. Bergfahrt 20 DM ! Von der Bergstation nach SO zum GS-Start, nach West zum HG-Start. Aufstieg auch zu Fuß von Höfle über den Gschwandtnerbauer (Landeplatz) in 1h30 oder von der Talstation in 1h45 möglich.
Starthöhe ca.1740 m MSL
Höhendiffernz ca.1050 m zu den LP Partenkirchen Friedhof und Osterfelder, ca. 720 m zum LP Gschwandtnerbauer
Art des Starts 1.Naturstart nach S und SW für GS (Wiese). 2. Rampe für HG nach SW. 3. Alternativstart für HG nach NO.
Windrichtung Bei schwachen überregionalen Winden sind alle Windrichtungen möglich, da diese von der kräftigen Thermik überlagert werden. Markantes Lee allerdings bei kräftigeren Winden aus Nord und Ost (>10-15km/h)!
Bemerkungen Der Talwind wird zum Sommer hin immer stärker und kann dann ab Mittag am SP Rückenwind verursachen.
Landeplatz
Plätze Es stehen 3 LP zur Verfügung. 1. Partenkirchen Friedhof 2. Osterfelder 3. Gschwandtnerbauer
Zufahrt und Höhe: 1. Verlängerung der Strasse ins neue Industriegebiet, neben der Friedhofsgärtnerei 690 m. 2. An der Zufahrtsstrasse zur Osterfelderbahn 710 m. 3. Auf der B2 Richtung Mittenwald. Nach 2 km Abfahrt Schlattan/Höfle. Kleiner Parkplatz. Von dort in 15 min. zu Fuss zum Gschwandtnerbauer 1020 m.
Windsack: Bei 2. und 3. vorhanden. Bei 1. unregelmäßig!
Landegebühr: 5 DM Tagesgebühr. Diese sind an der Kasse der Wankbahn zu zahlen.
Bemerkungen: 1. Nur Winterlandeplatz vom 1.10. bis 31.3. Oft kräftiger Talwind. Leeturbulenz durch Heustadel. 2. Turbulenz, starker Talwind. Unbeschränkter LFS erforderlich. 3. Nur für GS. Kleine Almfläche südöstlich des Wirtshauses, z.T. Hanglage. Im Sommer turbulent. Auch wer zu Fuß vom Gschwandtnerbauer auf den Wank geht muss die Landegebühr an der Talstation bezahlen ! Talfahrt bei nicht fliegbaren Bedingungen muss extra bezahlt werden!
Allgemeines
Beste Jahreszeit: Ganzjahresfluggebiet. Bereits ab Februar und März oft kräftige Thermik. Starker Talwind im Sommer
Streckenmöglichkeiten: Dreiecke in der Umgebung wie z.B. Herzogstandhaus, Brunnenkopfhäuser, Wank. Richtung Osten über das Karwendelgebirge und das Inntal ins Zillertal und weiter in den Pinzgau. Nach Westen über Kramer und Daniel in die Lechtaler Alpen. Richtung Norden ins Estergebirge und entlang der Voralpen zum Brauneck und wieder zurück.
Geflogene Spitzenleistungen: Flüge bis in den Pinzgau von Uli Wiesmeier und Sepp Gschwendtner.
Besonderheiten: Drachen müssen kurzgepackt werden. Drachentransport nur bis 4,2 m Länge. Gefährlich bei Föhn und stärkeren Winden aus nördlichen und östlichen Richtungen.
Bermerkungen: Gefährlich bei Föhn und stärkeren Winden aus nördlichen und östlichen Richtungen.
Unterkünfte: Campingplatz, Pensionen, Hotels. Fast jede Preisklasse. Touristenmetropole.
Weitere Sportarten und Freizeitmöglichkeiten: Bergsteigen, Wandern, Skifahren, Langlauf, Mountainbike u.s.w. Sehenswürdigkeiten: Zugspitze, Partnachklamm, Heimatmuseum
Adressen
Flugschulen: 1. GS-Schule Michael Brunner Tel: 08821/74260 2. GS-Schule Sport Total Tel:08821/1425
Club: 1. GS-Segler Werdenfels, 2.Windsurfer & HG-Segler Club Werdenfels
Kontakt: 1. Thomas Neff 08821/18853 mcn@garmisch-partenkirchen.com 2. Wolfgang Junkermann Tel. 08821/73573 junkermann@ifu.fhg.de
Verkehrsverein: 08821/1806 oder www.garmisch-partenkirchen.de
Fluggebiete in der Umgebung
Hausberg bei Garmisch 1250 m MSL, Skipiste in Waldschneise nach NO, Talwindsoaring, Starkwind, Einweisung!
Osterfelderkopf bei Garmisch 2020 m MSL, Naturstart und Rampe nach O NO N, Thermik ab spätem Frühjahr, Turbulenter LP!
Laber bei Oberammergau 1685 m MSL, Naturstart nach NO N, sehr gute Thermik aus Süd- und Südwestseite, Streckenflüge
Tegelberg bei Schwangau 1707 m MSL, Rampen nach N NO O, Fliegen und Sightseeing, Königsschlösser
Wetterinfos
Wetterstation: 0171/3568374
Seilbahn: 08821/71617 oder 08821/797979
Internet: www.zugspitze.de und http://www.sports-funline.de/air/wett_d.html

 

Quelle(n): www.dhv.de

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