In der Nähe von Kärnten ist am Dienstag kurz vor 15.00 Uhr ein Paragleiter abgestürzt. Der Pilot war mit seinem Schirm in einer Hochspannungsleitung hängen geblieben. Er wurde schwer verletzt.
Zehn Haushalte kurzfristig ohne Strom
Zum Zeitpunkt des Unfalles herrschte wolkenloses Wetter, gute Sicht und kein Wind. Der Pilot, ein 27 Jahre alter Versicherungsvertreter aus Wies (Steiermark) hatte im Landeanflug mit seinem Gleitschirm zu sehr an Höhe verloren und war in einer 20-KV-Hochspannungsleitung hängen geblieben. Der Mann stürzte aus sechs Meter Höhe auf die darunter liegende Wiese
Der Pilot hat einen Wirbelbruch erlitten und musste nach der Erstversorgung durch die Sanitäter mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Klagenfurt geflogen werden.
Als der Paragleiter an der Hochspannungsleitung hängenblieb, riss eines der Kabel und löste einen kleineren Brand aus. Rund 100 Haushalte waren bis zur Behebung des Schadens ohne Strom. Der Paragleiter wurde bei dem Unfall leicht beschädigt.
Quelle: http://kaernten.orf.at/stories/178296/
Hinweis: In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Infos zum Thema Unfallversicherung hin!
Kommentare zu diesem Artikel
Einen kurzen Kommentar zu Euren Zeilen: “In der Nähe von Kärnten” - Kärnten ist das südlichste und wahrscheinlich auch das schönste Bundesland Österreichs mit einer Größe von ca. 9500 Quadratkilometern. Die Landschaft zählt zu den wunderbarsten in Europa: Wir haben über 200 (!!!!) Badeseen mit Trinkwasserqualität, der bekannteste in Ihren Breiten wird wohl der Wörthersee sein. Kärnten hat über neunzig Bergipfe die über 3000 m hoch sind, auch den höchsten , den Großglockner! Noch dazu befindet sich eines der besten Streckenfluggebiete in Kärnten: die Embergeralm im Drautal! Kärntnen ist immer einen Besuch wert, ob als Nicht- oder Flieger!Zu meiner Wenigkeit: Ich bin seit 20 Jahren beigeisteter Gleitschirmpilot, Vorstandsmitglied (Sportlicher Leiter ,Ligaschef) bei den Flugsportfreunden St. Lambrecht! (www.flugpsortfreunde.at)
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Mir liegt es fern, Lärnten als “Gefahrengebiet” zu deklarieren. War selber schon mehrfach dort und habe es genossen. Nicht nur die Berge, Seen Täler… nein auch das Essen
Kay
