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Karabiner: Immer eine sichere Verbindung?

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Karabiner: Immer eine sichere Verbindung?

Wichtige Infos von AustriAlpin

Seit Beginn des Gleitschirmsports werden Karabiner als Verbindungsglieder eingesetzt. Anfänglich wurden hauptsächlich HMS Karabiner verwendet.


Im Jahr 1989 wurde der Wunsch von Seiten der Gleitschirm-Industrie laut, spezielle Flugkarabiner zu entwickeln. Bei den HMS wurden bisher die Tragegurte an den Randzonen überbeansprucht; nun sollte der Gurt “sauber” auf den Karabinerschenkeln aufliegen. Die Firma Austrialpin, zur damaligen Zeit noch Mitglied der Stubai Werksgenossenschaft, entwickelte ebendiesen geforderten Karabiner. Weiters wurde der Karabiner von der AustriAlpin, in enger Zusammenarbeit und Absprache mit der Gleitschirmszene bis zur heute bewährten Form weiterverbessert.

Die Karabiner wurden in Anlehnung an die UIAA Normen für Bergsport entwickelt und verbessert, da es nie Normen für Flugsportkarabiner gab und bis heute nicht gibt. AustriAlpin spaltete sich 1996 von der Werksgenossenschaft Stubai ab.

Seit 1996 wird also der Austrialpin Parafly ALU 18Kn verkauft. Die Austrialpin Ingenieure waren immer bedacht dieses Produkt zu verbessern; es wurde der Bedienmechanismus versenkt, um unbeabsichtiges Aufdrücken zu verhindern, und der Körper geprägt, um höhere Festigkeit zu erreichen, sowohl geschlossen als auch Schnapper offen.

Parallel dazu arbeitete die AustriAlpin an verschiedenen Stecksystemen, ähnlich dem SIL (Finsterwalder) oder Quickout (Finsterwalder), welche aufgrund verschiedener Sicherheitsbedenken (zB: Vereisung, nicht automatisch selbstschliessend) nie in Produktion gingen.

Aufgrund des Karabinerbruchs des verchromten Parafly von Mike Küng (1999) wurden grösste Anstrengungen unternommen, die Ursachen dafür zu klären. Das Gutachten des TÜV hat als Grund des Bruchs die Chromschicht festgestellt. Daraufhin wurde sofort eine kostenlose Rückrufaktion für alle verchromten Karabiner durchgeführt.

Aufgrund des Karabinerbruchs des verchromten Parafly von Mike Küng (1999) wurden grösste Anstrengungen unternommen, die Ursachen dafür zu klären. Das Gutachten des TÜV hat als Grund des Bruchs die Chromschicht festgestellt. Daraufhin wurde sofort eine kostenlose Rückrufaktion für alle verchromten Karabiner durchgeführt.

Im Zuge der Weiterentwicklung und mit allen Erkenntnissen der Vergangenheit wurde der Powerfly INOX 26Kn von AustriAlpin auf den Markt gebracht.

Abgesehen vom Material (INOX Stahl) welches eine deutlich höhere Festigkeit aufweist , korrossionsbeständiger ist und in der Dauerschwingfestigkeit bessere Werte als Aluminium erlangt, wurde beim Powerfly das Schnapperspiel auf max 0,4mm reduziert.

Weiters wurde die Karabinernase so verändert, dass das unbeabsichtigte Aushängen der Tragegurte erschwert wird, sollte der Schnapper offen sein.

Wir möchten festhalten:
Der AustriAlpin Parfly ALU 18kN, poliert und eloxiert kann bedenkenlos weiterverwendet werden.

WICHTIG:
Bei jedem Karabiner, aller Marken und Material, muss der Schnapper vor dem Start, im Zuge des Vorflugchecks, auf Verschluss überprüft werden.
Sollte es trotzdem einmal ein Schnapper-Offen-Start “passieren”, ist der Karabiner auszutauschen.
Die empfohlene Gebrauchsdauer für Austrialpin Aluminium Parafly 18kN beträgt 500 Flugstunden.
Die empfohlene Gebrauchsdauer für Austrialpin Powerfly INOX 26kn beträgt 1500 Flugstunden.

Siehe Gebrauchs + Sicherheitsanleitung für Flugkarabiner AustriAlpin. (Nachbestellbar per @: office@austrialpin.at )

Weiterführende Artikel


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