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Neuer Tandemschirm JAMBOO von NOVA

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Neuer Tandemschirm JAMBOO von NOVA

JAMBOO heißt NOVAs neuer Tandemschirm (DHV 1–2). Hier wendete NOVA sein Knowhow aus der so genannten „TATTOO-Familie“ bei einem Doppelsitzer an. Das heißt vor allem: Sehr agiles Handling mit niedrigen Steuerkräften – genau das, was vielen Tandems fehlt. Hinzu kommt eine kurze Anlaufstrecke beim Start, weil der Flügel viel Auftrieb entwickelt, eine sehr gute Rolldämpfung, um Pendeln beim Start oder Landung zu verhindern, und ein tolles Ausflare-Verhalten, um den Passagier sicher abzusetzen.

Erfreulicher Weise gibt es den JAMBOO in zwei Größen – für kommerzielle Piloten, die immer wieder mal „schwere Jungs“ mitnehmen und für leichte Tandempaare. NOVA fertigt den JAMBOO aus langlebigen Materialien gefertigt (Gelvenor, Liros, Edelrid) und gibt daher das Protect-Paket dazu: 1 Jahr Vollkaskoversicherung und 3 Jahre Garantie auf Material und Verarbeitung. Der JAMBOO 37 hat bereits das Gütesiegel Klasse 1-2 erteilt bekommen, der 33er ist in Bearbeitung.


Ganz oben standen bei der Konstruktion des JAMBOO drei Entwicklungsziele im Pflichtenheft: 1. Zuverlässige und extrem einfache Start- und Landeeigenschaften. 2. Geringe Steuerkräfte verbunden mit hoher Wendigkeit für lange, ermüdungsfreie Flüge. 3. Sehr hohe Rolldämpfung. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger PHOR2, basiert der JAMBOO auf einem Hochleisterkonzept. Er hat viel mehr Zellen (51 statt 38), mehr Streckung, aber viel weniger Leinen. Seine aufwändige Konstruktion weist ihn dabei klar als Mitglied der „Tattoo-Familie“ aus. Diese Schirme bieten – neben jederzeit sehr guter Leistung – allesamt jede Menge Flugspaß, aufgrund ihres präzisen und direkten Handlings. Beim JAMBOO bedeutet dies eine Agilität und niedrige Steuerkräfte, wie man sie bei Doppelsitzern bisher kaum kennt.


Trotz der Agilität erfreut der Schirm mit seiner außergewöhnlich guten Stabilität um die Längsachse (Rolldämpfung). Denn nur eine sehr gute – und für Doppelsitzerflächen nicht unbedingt übliche – Rolldämpfung ermöglicht gerade und kontrollierte Endanflüge (kein Hin und Her- Pendeln). Eine weitere Stärke des JAMBOO ist das punktgenaue Ausflaren. Sauber und kontrolliert können Profis so auch den dicksten Passagier stehend zur Erde zurück bringen.

Ebenfalls den Wünschen von Profi-Piloten entspricht das Startverhalten: Der JAMBOO begeistert mit einem gleichmäßigen Hochsteigen der Kappe – egal ob bei Null- oder Starkwind – ohne Tendenz zum Überschießen und einer niedrigen Abhebgeschwindigkeit.

Im Flug zeigt der JAMBOO, was der Einsatz moderne Profile, die geringere Fläche und um vieles weniger Leinenmeter bringen: einen großen Leistungssprung! Die NOVA-Testpiloten flogen den JAMBOO auch im direkten Vergleich zu Hochleistungs-Einsitzern. Dabei bestätigte sich die Vorhersage des CFD-Computermodells: Die Gleitleistung dieses Flügels ist sehr hoch und die Polare zudem extrem flach. Außerdem reagiert die große Fläche kaum auf Turbulenzen. In Verhältnissen, in denen die Piloten von nervöseren Einsitzern schon korrigierend eingreifen mussten, zog der JAMBOO satt hindurch und setzt seine Leistung damit sehr effizient um. Während der Testflüge ergab es sich mehrfach, dass der JAMBOO ganz alleine ganz oben flog – vor allem in zerrissenen, schwierigen Bedingungen. In schwacher Thermik kann man den JAMBOO ganz flach zu drehen, so dass er auch dort mit leichteren Geräten mithalten kann.

Angesichts der hohen Leistung fragt man sich natürlich auch, wie es mit dem “Runterkommen” aussieht. Auch da hat das NOVA-Team seine Hausaufgaben gemacht. Die Tragegurte sind so kurz, dass auch kleinere Piloten alles gut greifen können. Die Trimmer haben große Griffe. Getrennte A-Gurte ermöglichen problemloses Ohrenanlegen, und auch der B-Stall gelingt ohne größere Probleme. Wie bei fast allen Tandems üblich, erreicht auch der JAMBOO fast schon Furcht erregende Sinkwerte in der Steilspirale. Wie aber keineswegs bei allen Tandems üblich, zeigt der JAMBOO dabei keinerlei Tendenzen stabil in der Spirale zu bleiben – egal ob mit offenen oder geschlossenen Trimmern.

Und dann gibt es da noch die kleinen Details, die einem das Tandemleben versüßen (oder auch nicht). NOVA hat eine neue, sehr bequeme Spreize entwickelt. Die Bremsleinen werden mit Wirbeln ausgestattet. Die neuen Bremsgriffe sind natürlich gepolstert. Schmutzauslassöffnungen hat er auch. Und wie sieht es mit der Lebensdauer aus? NOVA näht den JAMBOO aus besten Materialien: Das Hybrid-Leinenkonzept aus Liros- und Edelrid-Leinen bietet den besten Kompromiss aus geringer Dehnung und hoher Bruchlast im Dauerbetrieb erweisen. Beim Tuch setzt NOVA im Obersegel auf das als so gut wie unzerstörbar geltende Gelvenor Tuch. Dieses Gewebe ist zwar teuer, hat sich im Dauerbetrieb aber absolut überlegen gezeigt. Der JAMBOO hat in allen Designs ein einfarbiges Untersegel so dass das Bedrucken oder Bekleben mit Werbe- oder Sponsor-Logos problemlos ist. Es gibt ihn in zwei Größen (Startgewicht beim JAMBOO 37: 150 bis 235 kg; beim JAMBOO 33 werden 120 bis 200 kg angestrebt). Damit bietet NOVA sowohl für kommerzielle Tandempiloten als auch für Privatpiloten, bestehend aus zwei Leichtgewichten, die richtige Größe an.
Das Wichtigste aber ist: Tandem bzw. Motorfliegen macht mit dem JAMBOO extrem viel Spaß!

Übrigens: Der JAMBOO hat auch das Gütesiegel des DULV für Motorflieger, denn viele der Kriterien für Tandems gelten auch oder mit noch höherer Wichtigkeit für Motorschirme. Der JAMBOO 37 ist für 140-250 kg als Motorschirm zugelassen. Wer zur Motorschirmeignung Genaueres wissen will, schaut am besten auf der NOVA-Website nach:www.nova-wings.com

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