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Paragliding Kanarische Inseln - El Hiero

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Paragliding Kanarische Inseln – El Hiero

Reisebericht: El Hierro

Von: Harry Gergits URL: http://www.hgs.at Mail: hg@hgs.at
Sehr schöne Fotos zu diesem Bericht findest Du auf der Homepage des Authors: http://www.hgs.at/hg/elhierro/

 

 

Hallo Fliegerfreunde,


nachdem ich schon zwei mal Lanzarote und einmal La Palma genießen durfte, habe ich diesmal El Hierro in Angriff genommen. Angespornt von vielen Empfehlungen und dem Bericht im Fly & Glide, aber abgeschreckt von der umständlichen Anreise, dem Vorweihnachtsstress und von eigenartigen Krankheiten geplagt, sind aus der ursprünglichen 6er-Gruppe nur zwei einsame Flieger übrig geblieben.

Schon die Reiseplanung über das Reisebüro war eine zeitaufwendige Angelegenheit, bieten doch kaum Agenturen Pauschalreisen auf die kleinste Kanareninsel an. Fündig wurden schließlich wir bei der Agentur Olimar-Reisen (http://www.olimar.de/), die sich im Laufe der Reise als sehr kundenfreundlich erwiesen hat. 

Die Anreise
Die Anreise und Heimreise von Österreich ist ein kleines Abenteuer: Ein Direktflug von Österreich wird nicht angeboten, somit muss man zuerst mal nach Teneriffa. Vom Festland kommend landet man üblicherweise in Teneriffa-Süd, die Inselflüge gehen praktisch alle vom Regionalflughaben Santa Cruz im Norden von Teneriffa weiter. Da wir auf Teneriffa am Ankunftstag mehr als 8 Stunden Zeit hatten, mieteten wir uns ein Auto, übrigens gleich für die ganze Woche, da der Transfer von Süd nach Nord, bzw. retour von unserem Reisebüro mit EUR 220,– veranschlagt wurde, das Mietauto für die ganze Woche nur € 105,– kostete – sehr vorteilhaft für uns, da wir bei der Rückreise sogar eine Nacht auf Teneriffa in Kauf nehmen mussten und damit mobil waren.

Die lange Wartezeit auf den Weiterflug nach Valverde nutzen wir damit, uns den Nationalpark und den Pico del Teide, dem 3715m hohen und damit höchsten Berg Spaniens anzusehen. Bereits die Auffahrt auf den ca. 2200m hoch gelegenen Nationalpark ist wunderschön, der Nationalpark – eine Art Hochplateau – ist für „Wald- und Wiesensteirer“ schon etwas gewöhnungsbedürftig. Bizarre, natürliche Felsformationen haben eine Mondlandschaft geschaffen, die einem den Eindruck vermitteln, auf dem Mond spazieren zu fahren.
Teneriffa selbst hätte einige Fluggebiete auf der Strecke zwischen Süd und Nord geboten, aber 8 Stunden sind zu wenig, wenn man keine detaillierten Angaben zu den Fluggebieten hat, der Ausflug war es auf jedem Fall wert, mal einen Tag aufs fliegen zu verzichten. Für weitere Informationen kann ich auf das Internet verweisen, zum Beispiel: http://www.canaries-live.com/D/index.html.

Für den Weiterflug auf die anderen Inseln ist üblicherweise die Fluglinie „Binter-Canarias, siehe http://www.bintercanarias.es/aleman/index.htm, zuständig. Die zweimotorigen Turboprops schaffen die kurze Flugstrecke in etwa 30 Minuten.
Falls man keinen Flug bekommt – unbedingt vorher reservieren – kann man die Strecke auf mit einer Fähre (http://www.bintercanarias.es/aleman/index.htm oderhttp://www.bintercanarias.es/aleman/index.htm) bewältigen, allerdings dauert die Überfahrt dann etwa 8 Stunden.

El Hierro ist die kleinste und südwestlichste Insel der Kanaren – nicht nur wegen der anstrengenden Anreise, vermutlich auch wegen der seltenen Bademöglichkeiten ist El Hierro noch weitestgehend vom Tourismus verschont geblieben.
Während unseres sechstägigen Aufenthalts sind uns weniger als 30 Touristen über den Weg gelaufen. Angeblich soll es auf der Insel nur etwa 600 Gästebetten geben, dafür aber das kleinste Hotel der Welt – das „Punta Grande“. 

Das Fluggebiet
Im wesentlichen gibt es nur ein Fluggebiet. Es ist der große halboffene Krater auf der Nordwestseite namens El Golfo. Gestartet wird in Richtung Norden direkt in den riesigen Krater – alle Startplätze liegen direkt an der Straße von Tigaday/Frontera auf den Malpaso, dem höchsten Berg mit rund 1500m.
Der unterste Startplatz liegt auf etwa 750m südwestlich vom Landeplatz in Tigaday, der mittlere auf etwa 1100m und der oberste und schönste Startplatz auf etwa 1400m, ausserhalb des El Golfo Kraters gibt es einige Vulkanhügel, die nur darauf warten, erstbeflogen zu werden. Von der Straße unterhalb vom Malpaso kann Richtung Süd-Ost auf einem feinen Lavafeld gesoard werden. Bedingt durch die Höhe und den ständigen Nord-Ost-Passat dürfe es selten gut gehen.
Auch vom Gipfel des Malpaso auf 1500m kann man starten.

Die beiden unteren Startplätze sind etwas schwieriger, vor allem am unteren sollte man etwas Übung haben, der es sich dabei um einen Parkplatz handelt, der von der Straßenverwaltung mit einem speziellen Geländeverbau – statt der üblichen Mauer pflastern hier die Steine den Steilhang – zu einem Startplatz umgebaut wurde.

Der mittlere ist an sich auch recht einfach, jedoch sollte man auf die Leitung unterhalb sowie auf den weichen Lavasand achten.

Der obere ist nicht nur wegen der wunderbaren Aussicht, sondern vor allem auf Grund der idealen Neigung und Größe ein Startplatz für jedermann.
Allerdings ist er oft in der Basis und man muss durch kleine Lücken in der Wolkendecke starten. Oder man schaltet das GPS ein und sticht einfach durch das schmale Wolkenband hinaus, legt die Ohren an und steigt quasi von oben in die Thermik ein. Es ist zu einfach, von oben kommend sich knapp unterhalb der Basis zu halten – viel zu fad, also Ohren nochmals rein, um dann wieder an die Basis hochzukurbeln.

Direkt vom Malpaso sind wir nicht gestartet, da der Startplatz knapp unterhalb einfach perfekt ist.

Der El-Golfo Kessel kann in Richtung Westen und Norden abgeflogen werden, allerdings sollte man immer den oft recht starken Nordost-Passat-Wind im Hinterkopf haben. Vor allem in Richtung der gigantischen Felsen oberhalb von Frontera sollte man aufpassen, hier soll es starke Fallwinde geben. Abgesehen von starkem Sinken, habe ich aber davon nichts gemerkt. Oberhalb von Frontera bzw. der kleinen Kirche, die wie ein Leuchtturm auf einem kleinen roten Lavahügel steht, gibt es einen kleinen eingelagerten Krater, der gut abzieht.

Der Krater selbst ist abgesehen vom nördlichen Teil vollständig von Bäumen Sträucher bewachsen, ab Frontera eine praktisch senkrechte Felswand zwischen 600m und 1400m hoch.

Der Landeplatz ist etwa so groß wie ein Fußballfeld und direkt an der Hauptstraße an der Kreuzung in Richtung Las Puntas in Tigaday. Es soll auch weitere Landeplätze geben, gefunden haben wir sie aber nicht. Ansonsten gibt es am Kraterboden einige Plätze, wo man mit entsprechend sicherer Landeeinteilung auch locker heil den Boden erreichen kann. Aufpassen sollte man aber auf die vielen Sträucher, die einem die Landeeinteilung schon etwas verhauen können.

Ist man zu zweit unterwegs und wie wir im Dezember, muss man per Autostopp zum Startplatz zurück oder man organisiert sich untereinander, was allerdings auf Grund des unbeschreiblichen Panoramas eigentlich immer in einem Streit ausarten würde – keine will hier auf das Fliegen verzichten.

Die Auffahrt zum höchsten Startplatz dauert ca. 15 min., allerdings sind die ruhigen Einheimischen nicht so flotte Autofahrer und brauchen auch schon mal 25 min. und mehr.

Auch wenn es nur zum Abgleiten geht, ist jeder Flug etwas ganz besonderes. Es reicht aber ein kleines Lüftchen aus Richtung Nord und man kann im Krater endlos soaren. Im Dezember war es auch mehrmals leicht thermisch, mehr als 3,5m steigen hatten wir aber nicht. Ist aber eh mehr als genug, wenn man von oben in die Thermik einsteigen muss. Wir hatten an den guten Tagen eher das Problem immer konstant unter der Basis zu bleiben, als nicht hoch zu kommen. Die Basis war bei uns meist um 1000m bis 1300m.

Sind die oberen Startplätze zu, sollte man in jedem Fall einen der unteren Startplätze aufsuchen, oft herrschen hier dann perfekt Flugbedingungen.

Im Süden der Insel haben wir einen riesigen von Lavasand bedeckten Hang entdeckt, allerdings ist der Südwind vermutlich recht selten. Falls doch mal Südwind vorherrscht, würde ich diesen Fleck unbedingt aufsuchen – er liegt direkt an der Straße von Malpaso runter zum Leuchtturm bei Faro de Orchilla – vom Malpaso in ca. 10-15 min. zu erreichen.


In Richtung Nord-Osten haben wir keine Flugmöglichkeiten bzw. Landemöglichkeiten entdeckt – ja ok, wenn man unbedingt fliegen muss und auf jegliche Sicherheit verzichten kann, wird man auch hier fündig werden. Empfehlen würde ich es nicht.

Wie schon anfangs erwähnt, sind die anderen Teile der Insel sicher nicht für die optimalen Flugbedingungen bekannt. Die Insel ist meiner Meinung nach fliegerisch aber noch nicht vollständig erforscht. Aber da lasse ich lieber andere vorfliegen…

Das Wetter
Auch wenn Oliver Guennay schreibt, dass El Hierro in den Wintermonaten ein ideales Ziel ist, haben wir einen anderen Eindruck gewonnen. Auch die Auskunft des einzigen Piloten, den wir getroffen haben, bestätigte uns diesen Eindruck.
Ideal dürfte der Feber, März sein, dass bestätigte uns auch John-Luis, ein local hero.
Durch den ständig vorherrschenden Nord-Ost-Passat liegt das Fluggebiet El Golfo auch immer im Lee. Im Gegensatz zu La Palma ist auf El Hierro aber das Fliegen im Lee kaum möglich. Ich würde sagen, dass der Wind schwach sein muss, damit man auf El Hierro gut fliegen kann – leider auf den Kanaren eher eine seltene Angelegenheit.
Im Dezember kommt die Sonne auch zu wenig in den Kessel – es bildet sich kaum Thermik und auch der Seewind war eher schwach. Trotzdem sind wir in den sechs Dezembertagen an zwei Tagen ausgezeichnet geflogen und an weiteren zwei Tagen waren zumindest genussvolle „verzögerte“ Abgleiter möglich.

Die Leute
Touristen sind zumindest im Dezember eher eine Seltenheit – uns sind vielleicht 30 Touristen über den Weg gelaufen – die Einheimischen sind freundlich und hilfsbereit. Mit Englisch kommt man nicht weit, die Restaurants werden vorwiegend von Deutschen betrieben und sind sehr zu empfehlen. Die spanische Küche ist auch auf El Hierro ausgezeichnet aber nicht sehr vielfälltig. In jedem Fall würde ich auch nach Speisen fragen, die nicht auf der Karte stehen. Wie immer war ich auch auf El Hierro hauptsächlich auf Maxi-Steaks fixiert.
Auf der Insel soll es 30 aktive Piloten geben, getroffen haben wir aber nur einen, dafür aber den Kanarischen Meister in der Amateurklasse John-Luis. Auch ihn haben wir in der ganzen Woche nur ein einziges mal fliegen sehen.

Alternativprogramm
Die Insel bietet für Naturliebhaber wunderschöne einsame Plätze. Sie ist gut erschlossen, wenn auch teilweise nur mit Schotterstraßen, die aber mit einfachen Mietautos problemlos befahren werden können.
Es gibt einige Aussichtspunkte die man sich keinesfalls entgehen lassen sollte, ebenso viele einsame Buchten, die aber kaum zum Baden geeignet sind – man sollte schon eher bergsteigerische Ambitionen mitbringen.

Zum Baden ist eher der Süden geeignet, hier gibt es einige Naturschwimmbecken. Das Wasser war in Tacoron sogar etwa 21° warm. Ansonsten gibt es in Las Puntas eine verspielte Anlage, wo vor allem Kinder im Sommer ihre Freude haben werden. Das Meer ist für Kinder eher weniger geeignet, zu stark sind die Strömungen. Die Insel insgesamt ist für einen Familienurlaub weniger geeignet, für einen einsamen Liebesurlaub, wo einem Pausen zum Fliegen gewährt werden, allerdings ideal. Also alle Pärchen auf nach El Hierro.
Tandemfliegen sind auf Grund der einfachen Startplätze (außer dem unteren) kein Problem.
Wanderfreaks sei die Insel uneingeschränkt empfohlen! Kulturell bietet die Insel recht wenig.

Vergleich mit Lanzarote
Lanzarote ist besser erschlossen und hat den entscheidenden Vorteil, dass es viele Fluggebiete in den verschiedensten Richtungen gibt, hat aber wie jede Kanareninsel das Problem mit dem Nord-Ost-Passat.
Lanzarote ist für Drachenflieger ideal, für Gleitschirmflieger ist der Wind gleich mal zu stark. Auf Lanzarote fliegt man vorwiegend dynamisch, es kommt aber gar nicht so selten vor, dass es in Mala, am El Cuccillo oder bei Famara auch ordentlich thermisch abgeht.
Schirmhandling im laminaren Aufwind und punktgenaues Toplanding kann man in Lanzarote bis zum Abwinken üben.
Lanzarote bietet viele Ausflugsziele und ein wunderschönes Licht im Sunset, vor allem wenn man das Glück hat, in Marcher zum richtigen Zeitpunkt in der Luft zu sein. Lanzarote bietet Startplätze direkt am Meer (Orzola, Quemada, Famara), aber auch im inneren der Insel (Marcher, Tequise, Mala). Ist der Wind zu stark zum Fliegen, empfehle ich die kleine Nebeninsel La Graciosa zu besuchen – einfach traumhaft. Ideal sind die Monate Dezember, Jänner, Feber.
Touristen sind auch im Winter reichlich vorhanden, für Wassersport als Alternativprogramm ist sie ebenfalls geeigneter. Familien haben auf Lanzarote sicher mehr Freude. Nicht umsonst fahre ich im Jänner 2002 bereits zum Dritten mal auf die Insel, meine Kollegen waren teilweise sogar schon mehr als zehn mal da.
Wer schon öfters auf Lanzarote war, sollte in jedem Fall auch El Hierro testen – ich komme sicher wieder nach El Hierro, vorher werde ich mir aber auch noch die anderen Kanareninsel ansehen.

Vergleich mit La Palma
In La Palma hatten wir im Feber 2001 perfekte Flugbedingungen. Zwar war der Nord-Ost auch auf La Palma ständig präsent, aber hier fliegt man ohnehin immer geschützt von hohen Bergen im Lee. Es gibt einige Startplätze Richtung Westen, was den Vorteil hat, dass es meist später am Nachmittag bis nach Sunset zum Fliegen geht. Keine Eile kommt hier auf – auch wenn man erst um 15 Uhr startet kann man noch immer bis 19 Uhr fliegen – sollte doch reichen, oder? Toplandemöglichkeiten sind aber mehr als rar und auch sehr sehr schwierig. Der Flug vom obersten Startplatz Pirigoyo ist gigantisch, aber leider nur früh am morgen möglich.
Xavier, der einheimische Tandempilot, ist einer der freundlichsten und lustigsten Flieger, der mir jemals untergekommen ist. Er freut sich über jeden Flieger, auch über Tandempiloten.
Ist einem das Soaring an der 300m Kante bei Puerto Naos zu fad geworden, sollte man einige Meter Sicherheitshöhe tanken und über den Lavafeldern aufdrehen. Wenns dann thermisch nicht mehr weitergeht oder einem das Kurbeln wiederum zu langweilig geworden ist, kann man wieder an die Kante fliegen und weiter geht’s im laminarsten Aufwind.
Der Landeplatz liegt direkt an der Strandpromenade – Landebier ist hier obligatorisch, auch findet man sofort Anschluss an andere Piloten, falls man alleine unterwegs ist.
Xavier hängt am Landeplatz täglich einen Wetterbericht aus und ist auch sonst sehr hilfsbereit und nimmt einen auch gegen eine geringe Gebühr zu den Startplätzen mit.
La Palma bietet landschaftlich ebensoviel wie El Hierro, wenn nicht sogar mehr. Allerdings auch mehr Tourismus.
Xavier meint, dass La Palma das bessere, weil meist fliegbare Fluggebiet ist.
Wäre da nicht auch nach La Palma die zeitraubende Anreise über Teneriffa möglich, würde ich La Palma Lanzarote vorziehen.

Hat man nur eine Woche Zeit, empfehle ich wegen der einfachen Anreise Lanzarote, für La Palma und El Hierro sollte man sich schon zwei Wochen Zeit nehmen, damit sich die anstrengende Anreise auch lohnt. Wie gesagt, hat man auf Lanzarote wegen des Direktfluges einen ganzen Tag mehr.

In jedem Fall werde ich mir alle Inseln ansehen, jede Insel bietet für sich besonderes, wer immer nur auf eine Insel fährt, ist selber Schuld!

Falls Ihr Fragen habt, mailt mir einfach (hg@hgs.at)

Liebe Grüße
Harry, alias Flying Maxi Steak.

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