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Red Bull X-Alps- Das härteste Paragleit Rennen der Welt

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Red Bull X-Alps- Das härteste Paragleit Rennen der Welt

17 Piloten starteten vom Österreichischen Dachsteinmassiv zum härtesten Paragleitrennen der Welt, dem Red Bull X-Alps. Bei diesem Rennen müssen die Piloten von Ost nach West die Alpen queren und zwar ohne jegliche Transporthilfe. Das Ziel Monaco, 800km vom Dachstein entfernt, muss innerhalb von drei Wochen erreicht werden. Dotation des Alpen-Rennens: insgesamt 35.000 Euro.

“Es ist viel mehr als eine Alpenquerung; es ist ein Abenteuer, eine Expedition und zugleich ein Wettkampf”, sagt Red Bull X-Alps-Mastermind, Hannes Arch, Mitglied des Red Bull Acroteams. “Das Event ist deswegen so extrem, weil die Etappen abends nicht enden, weil kein vorbereitetes Lager zum Relaxen auf die Athleten wartet. Die Piloten werden am Berg übernachten, um am nächsten Morgen sofort weiterfliegen zu können.

Die Route vom Dachstein nach Monaco ist individuell zu wählen. Unterstützt werden die 15 Gleitschirmpiloten am Boden von je einem “Supporter”, der seinen Athleten mit Verpflegung, Ersatzteilen und Informationen wie der täglichen Wettervorhersage versorgt.

Wenn aufgrund von Schlechtwetter nicht geflogen werden kann, dann müssen die Teilnehmer zu Fuß Meter und Zeit in den Alpen gewinnen. Denn mobile Hilfsmittel jeder Art sind natürlich verboten.

Nach 13 Wettkampftagen erreicht Kaspar Henny aus der Schweiz, nach einer unglaublichen Start-Ziel Führung, Monaco.
Unvergessliche Abenteuer-Gute und Schlechte- Blasen auf den Füßen- unglaubliche Erfahrungen, noch nie da gewesene Leistungen- Dinge die sich niemand davor hätte vorstellen können.
Die Tagebücher berichten darüber. Hineinlesen und gefesselt werden von den Ereignissen die während dieser 13 Tage Qual und Euphorie passierten.

Montag, 14. Juli

Perfekte Wetterbedingungen auf dem Dachstein. Alle 17 Piloten starteten von dem nordöstlichsten Gletscher der Alpen zu ihrer langen Reise nach Monaco.

Am Ende des ersten Wettkampftages gab es bereits einen klaren Führer: Kaspar Henny aus der Schweiz legte mehr als 100 km zurück. Etwa 25km hinter ihm seine Verfolger.


Dienstag, 15. Juli
Die gestrigen Wetterprognosen haben sich leider nicht erfüllt. Im Salzachtal wehte ein starker Nordwest-Wind und machte die Hoffnungen vieler Teams zunichte, heute ins Zillertal zu gelangen. Der einzige Pilot, dem dieses Kunststück gelang, war Kaspar Henny. Er startet vom Wildkogel, kam über den Gerlos und ins Zillertal hinein und marschierte dann noch bis Jenbach.

Mittwoch, 16. Juli
Großer Flugtag bei Red Bull X-Alps. Walter Holzmüller, David Dagault, Krzysztof Ziolkowski und auch der im Klassement führende Kaspar Henny legten heute um die 100 Kilometer und mehr zurück.


Am frühen Abend wurde der Flug vieler Piloten von einem aus Westen kommenden Gewitter gestoppt. Kaspar Henny hatte nur noch zwanzig Kilometer bis zur Schweizer Grenze. 60 Kilometer hinter ihm rangen sich Urs Loetscher, Thomas Friedrich und Holger Herfuhrt im strömenden Regen um Platz zwei.

Donnerstag, 17. Juli
Der vierte Tag von Red Bull X-Alps war fast ein reiner Wandertag. Eine durchziehende Regenfront machte Starts mit dem Gleitschirm fast unmöglich, einzelne Piloten konnten trotzdem bis zu zehn Kilometer fliegen.

Freitag, 18. Juli
Nach der harten Regenprüfung am Donnerstag, war am Freitag bei Red Bull X-Alps wieder Flugtag. Die meisten Piloten konnten wegen der Restfeuchtigkeit, die der starke Regen hinterlassen hat, aber erst am Nachmittag starten.
Kaspar Henny liegt weiterhin klar in Führung. 70 Kilometer hatte er sich an diesem Tag dem Wendepunkt in Verbier genähert und damit seine Führung gefestigt.

Samstag, 19. Juli
444 Kilometer! Kaspar Henny (CH) hatte am sechsten Tag von Red Bull X-Alps die halbe Strecke nach Monaco abgespult. Mit einem Traumflug legte der Schweizer am Samstag 124 Kilometer am Stück zurück und hat nur noch knapp 50 Kilometer bis zum Wendepunkt nach Verbier. Kaspars Führung ist recht komfortabel: Sein nächster Konkurrent war Landsmann Urs Lötscher, der nicht die bei Paragleitern beliebte Rennstrecke im Wallis benutzte, sondern eine ungewöhnliche Route südlich davon fand. Will Gadd (CAN/USA) und David Dagault (FRA) fliegen jetzt schon den zweiten Tag zusammen und haben sich am deutschen Doppelpack Holger Herfurth und Thomas Friedrich vorbei geschoben

Sonntag, 20. Juli
Tag sieben von Red Bull X-Alps und schon der dritte Tag in Folge, an dem sich die Piloten über exzellente Flugbedingungen freuen konnten. Eine hohe Wolkenbasis und gute Thermik brachten die Teams am Sonntag ihrem Ziel in Monaco ein großes Stück näher. Kaspar Henny (CH 1) hatte den Wendepunkt in Verbier als erstes durchflogen und übernachtete in St. Nicolas bei Aosta. Der Pilot des Tages war aber sein Landsmann und schärfster Konkurrent Urs Lötscher, der Monaco 132 Kilometer näher kam und in der Nacht noch weiterlief – Rekordleistung bei Red Bull X-Alps. Dahinter lieferten sich im Wallis David Dagault (FRA), Stefan Bocks (GER 2) und Will Gadd (CAN/USA) ein spannendes Rennen mit wechselnder Führung.

Montag, 21. Juli
Der Regen hatte den achten Tag von Red Bull X-Alps fest im Griff und hielt die Piloten am Boden fest. Nur jene Athleten, die gestern am Berg übernachteten, konnten morgens zumindest ins Tal abgleiten. Die meisten kämpfen sich zu Fuß durch zum Teil heftige Gewitter, einige bevorzugen, den Tag als Ruhetag zu nutzen. Da heute niemand lange Strecken zurücklegen kann (Tagesbestleistung David Dagault (FRA) mit knapp 50 Kilometer), gibt es im Klassement nur minimale Verschiebungen.

Dienstag, 22. Juli
Bei extrem wechselhaften Bedingungen kamen am Dienstag gleich vier Piloten dem Ziel in Monaco um 60 Kilometer näher: Kaspar Henny (CH I) kämpft sich bis zur Po-Ebene südwestlich von Turin durch. Ihn trennen nur noch 138 Kilometer von Monaco, allerdings gilt die Po-Ebene als traurig machendes Fluggebiet. Stefan Bocks (GER I) und David Dagault (FRA) legten heute ebenfalls 60 Kilometer zurück und schlossen zum im Klassement an zweiter Stelle liegenden Urs Loetscher (CH II) auf.

Mittwoch, 23. Juli
Den Athleten blies am zehnten Renntag der Wind ins Gesicht – und zwar so stark, dass nur die wenigsten zum Fliegen kamen. Nicht nur der Gegenwind macht ein Fortkommen schwer – die weiter östlich liegenden Teams stehen bis zum Mittag auch noch im Regen. Aber auch der Westen hat den Teams etwas zu bieten: Temperaturen bis über 30°C.

Kaspar Henny (CH I) lief nur morgens und dann wieder ab den Abendstunden in der Po-Ebene, vermied so Tageshitze und Höhenmeter und kommt Monaco wieder 40 Kilometer näher. 100 Kilometer dahinter lieferten sich in den Französischen Alpen Stefan Bocks (GER I), Urs Loetscher (CH II) und David Dagault (FRA) ein spannendes Match um Rang zwei. Besonders hart: Das Wetter lässt keine längeren Flüge zu, und… Zitat Urs Loetscher: „Wir sind in einer Gegend, wo du fliegen musst, oder du läufst dich dumm und dämlich: du musst 10 Kilometer gehen, um einen Kilometer auf Monaco gut zu machen!“

Donnerstag, 24. Juli
Der vierte Tag in Folge, an dem die Witterung keine weiten Flüge zuließ, bevorzugte wieder die „Gehmaschinen“ im Teilnehmerfeld. Thomas Friedrich (GER II), der am Mittwoch 45 Asphalt-Kilometer gut machte, legte heute weitere 35 Kilometer zurück und überholte am Croix de Coeur die seit fast 24 Stunden auf Flugwetter wartenden Holger Herfurth (GER III) und Will Gadd (CAN/USA).

Freitag, 25. Juli
Die mit dem Wind kämpfen: Der 12. Tag von Red Bull X-Alps war zwar ein Großflugtag, aber die Piloten mussten mit schwierigen Windverhältnissen zurecht kommen. Am besten gelang dies David Dagault (FRA), der Monaco heute über 80 Kilometer näher kam.

Samstag, 26. Juli
Der Sieger von Red Bull X-Alps heißt Kaspar Henny (CH II). Um 12.15 Uhr landete der 35-jährige Schweizer auf dem Dach des berühmten Beachclubs Jimmyz in Monaco und gewann damit das härteste Paragleit-Rennen aller Zeiten. Für die Strecke vom Dachstein-Gletscher bis nach Monaco brauchte Henny nur 11 Tage und 22:55:30 Stunden. Wie er sich nach all den Strapazen fühlt? Kaspar Henny: „ Ein Wahnsinnsgefühl, aber nicht so ein explosionsartiges Gefühl, die Emotionen sind eher gleichmäßig in der letzten Zeit beim Laufen hochgekommen, da habe ich richtig Gänsehaut bekommen.“

17.40 Uhr: David Dagault
Nach einer großartigen Aufholjagd erreicht David Dagault (FRA), 27, um 17.40 Uhr ebenfalls das Ziel. Dem Franzosen ist anzusehen, dass er das letzte gegeben hat. „Ich wollte heute nur gehen, gehen, gehen. Mein Körper war wie eine Maschine“, erklärt David im Ziel. Schon am Morgen ist er in St-Étienne-de-Tinée gestartet, hat trotz widriger Windverhältnisse volles Risiko genommen.

21.00 Uhr: Stefan Bocks
Um 21.00 Uhr landete Stefan Bocks (GER I), 33, im Ziel. „Boxi“ erwischte einen extrem guten Flugtag, legte die restlichen 85 Kilometer, die ihm gestern nach Monaco fehlten mit Spitzen bis zu 60 km/h zurück und konnte sogar David überholen, dem aber die besseren Ortskenntnisse die bessere Route wiesen. Boxis Kommentar bei der ersten improvisierten Siegesfeier: „Es ist komisch, wieder unter Leute zu sein. Ich freu mich jetzt auf meine Familie – meinen neun Monate alten Sohn und meine Frau.“

Montag, 28 Juli
48 Stunden nach Kaspar Hennys Ankunft in Monaco war das Rennen vorbei. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten die Athleten so viel km Richtung Monaco gut machen wie nur möglich. Preisgeld wurde an jedes Team ausgeschüttet und zwar je nach der zurückgelegten km Anzahl in Richtung Monaco. Prinz Albert von Monaco war bei der Siegerehrung anwesend und Gratulierte dem Gewinner und allen Teilnehmern.

Das war Red Bull X-Alps 2003! Ein großer Erfolg für alle Beteiligten. Generell gute Wetterlage, unglaubliche Leistungen und gewaltige Rekorde machen dieses Rennen in jeder Beziehung einzigartig.


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christoph hoerner
felderstrasse 12
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austria

tel: +43(0)6648397529
fax: +43(0)6226-8848-4

www.redbullxalps.com
www.zooom.at

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