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Streckenfliegen in der Steiermark

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Streckenfliegen in der Steiermark

BISCHLING

Der Bischling, Talort ist Werfenweng, liegt wind- und bedingt wettergeschützt. Er ist daher meist noch fliegbar, wenn einem der Wind auf den anderen Bergen der Region schon ganz schön um die Nase fegt. Man sollte dies beim Fliegen dann auch beachten.

Startplätze:
Ost
im Winter oder bei stärkerem Wind, da der Anlauf sehr kurz ist , am Gipfel
Süd
direkt auf der Piste, aber Vorsicht, rechts vom Start steht eine gipfellose Tanne…
West
großer, leicht geneigter Wiesenstartplatz

Landeplatz:
Große Wiese ca. 300 m vor der Seilbahnstation direkt an der Straße.

Als Flugberg ist der Bischling für alle Piloten zu empfehlen. An thermischen Tagen ist es leicht, den Bart zwischen Weststart und Seilbahn zu finden. Für “streckenhungrige” Flieger geht es dann in NW-Richtung weiter.
Unterschätzen sollte man den Bischling allerdings nicht bei Gewitter. Auch wenn es den Anschein hat es zieht vorbei, was bei Gott in den meisten Fällen auch zutrifft, der wird beim Landen sein “blaues Wunder” erleben. Denn man sollte nie vergessen, das der Wind am Startplatz nicht auch so am Landeplatz sein muß. Also, wie es sich für einen vernünftigen Piloten gehört, warten bis sich die Lage wirklich geklärt hat, oder aber die Bahn nach unten nehmen unter dem Motto “Lieber gut gefahren als schlecht geflogen”.

PLANAI & HAUSER KAIBLING

Um von der Planai zu fliegen, kann man im Winter mit der Seilbahn und im Sommer nur mit dem Auto hinauffahren. Der Startplatz liegt direkt auf der Piste in NO/O–Richtung. Den Landeplatz findet man unterhalb der Hauptstraße vor der Zufahrt zur Planai auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Es ist eine große Wiese, wo lediglich auf die Oberleitungen der Bahn zu achten ist. Der Flug von der Planai hat nichts Spektakuläres zu bieten, da der Bergrücken ziemlich langgezogen und relativ dicht bewaldet ist.
Auf den Kaibling kommt man im Sommer nur mit der alten Gondelbahn, im Winter aber auch mit dem Schilift, der die weitaus teurere Alternative ist. Der ca. 20-minütige Fußmarsch bleibt einem in keinem Fall nicht erspart.


Es gibt mehrere Startmöglichkeiten:

Etwas unterhalb der Bergstation direkt auf der Skipiste (also nur im Sommer), Richtung N Oberhalb, Richtung W-NW, man startet zur “falschen” Seite und muss den Bergrücken queren. Weiter oben, NO-N. An thermischen Tagen findet man kurz nach dem Start recht gut Anschluß, ansonsten bietet sich halt nur soaren vor dem Startplatz an. Beim kleinen Stausee ca. auf der Hälfte des Weges nach unten findet sich häufig ein einsamer Bart, falls man es oben verpasst hat.


Der Landeplatz liegt im Prinzip einfach geradeaus, wenn man der Skipiste folgt (Nebenbei, am Landeplatz gibt es einen netten Übungshang). Als Wegweiser zum Landeplatz sucht nach dem “Haus des steirischen Skisports”.

FULSECK

Das Fulseck ist über den Talort Dorfgastein zu erreichen. Es gibt im Ort zwei Landeplätze: Drachenlandeplatz am südlichen Ortsende (linker Hand), Gleitschirmlandeplatz in der Nähe der Seilbahn, neben dem Schwimmbad. Der Gleitschirmlandeplatz ist auch das einzig problematische am Fulseck. Er ist sehr klein, vom Gelände her leicht ansteigend und von Bäumen, Stromleitungen und Häusern eingerahmt. Wem dieser Landeplatz nicht zusagt, der kann auch auf den Drachenlandeplatz ausweichen, was aber nicht zur Regel werden sollte.
Da dieses Fluggebiet nicht sehr stark frequentiert ist, warum weiß ich nicht, ist es für etwas routiniertere Piloten aber kein Problem auf dem regulären LP zu landen.
Der Startplatz an sich ist groß und mittelmäßig geneigt, somit absolut ideal. Die Windrichtungen erstrecken sich von NW-W.
Flugtechnisch ist das Fulseck nicht sehr anspruchsvoll daher für alle Piloten geeignet. dennoch hat das Gebiet einiges an Streckenflugpotential zu bieten. Die gängigste Variante, ins “Land” hinaus zu fliegen, ist wohl die in Richtung Bad Gastein.

Mit freundlicher Genehmigung von www.gleitschirmreisen.de

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