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Thermik - Aufdrehen in enger Thermik

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Thermik – Aufdrehen in enger Thermik

Kurve mit starker Querneigung

Viel Querneigung
Normale Kurve mit Gewichtsverlagerung zur Kurveninnenseite:

normale KurveDie Kurve mit starker Querneirung ist die normale Kurve, wie sie jeder Gleitschirmpilot eigentlich machen sollte. Um eine solche Kurve zu machen, zieht man an einer Bremsleine und legt sein Gewicht auf die selbe Seite. Diese Art der Kurve hat den Vorteil, dass der Schirm durch die auftretenden Zentrifugalkräfte stabiler fliegt. Auch kann man diese Art der Kurve sehr exakt lenken und den Kurvenradius in einem bestimmten Rahmen leicht nachkorrigieren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man mit gelockertem oder besser noch ohne Kreuzgurt fliegt. Anwendung findet diese Kurventechnik bei jeder Fliegerei, insbesondere aber wenn es bockt und kracht also bei besonders Starken Bedingungen. Über die Art und Weise der Gewichtsverlagerung möchte ich noch ein paar Zeilen verlieren:


Es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen von Gewichtsverlagerung. Sehr grossen Einfluss auf die Kurventechnik hat die Sitzpositzon: Einmal die Akro- oder Sicherheitsposition. Der Pilot sitzt dabei mit nach unten baumelden Beinen im Gutzeug und macht diese möglichst weit auseinander. Somit hat man einen sehr satten Sitz im Gutzeug. Durch den engen Kontakt von der Oberschenkelaussenseite zur gestrafften Hauptaufhängung spürt man jeden Zucker, der sich in der Kappe regt. Lenkungs- und Gefühlspunkt ligen also hier eher am Aussenschenkel. Diese Sitzposition ist sehr “gefühlsbetont” und ein feinfühliges Gewichtssteuern ist sehr gut möglich. Der bekannteste Pilot mit diese Position ist Mike Küng (Akroweltmeister).

Dann gibt es noch die coole Art mit den Beinen über Kreuz.
Das ist schon eine extremere Methode der Gewichtsverlagerung. Dabei legt der Pilot das kurvenäussere Bein über das kurveninnere und geht mit dem Oberkörper in Richtung Kurveninnenseite. Diese Art ist nur bei einer relativ aufrechten Sitzposition möglich. Leider hat der Pilot durch diese “Turnübung im Gurtzeug” mehrere und vor allem nicht immer exakt gleiche Berührungspunkte und somit “Gefühlsübertragungspunkte” beim Kurven. Ein feinfühliges Nachkorrigieren der Kurve mittels Körpergefühl ist fast unmöglich.

Die obercoole Art der Gewichtsverageung ist es, wenn der Pilot flach in seinem Gurtzeug drinnen liegt und den Schirm fast nur mittels minimalen Bewegungen aus der Hüfte bzw. dem Lendenbereich lenkt. Dabei ist es unbedingt notwendig, einen richtig montierten Beinstrecker zu verwenden. Der Pilot legt sich flach in sein Gurtzeug und lenkt den Schirm mittels einer Drehbewegung um die Körperlängsachse. Der Gefühlsübertragungspunkt im Rückenberich sind die Flanken über der  Niere bzw. über dem Lendenwirbelberich. Am besten trainiert man diese verschiedenen Positionon und Techniken indem man sein Gurtzeug frei pendelnd im Zimmer aufhängt und erst einmal Trockenübungen macht.


Gurtzeugschaukel: Der Aufwand zur Fertigung ist sehr gering. Die meisten werden wohl an der geeigneten Aufhängung für diese Schaukel scheitern. Ansonsten liegt der zeitliche Bauaufwand unter einer Stunde.

 

Akro- oder Sicherheitsposition Gefühlsbereich

 

Liegeposition Gefühlsbereich

 


 

Kurve mit geringer Querneigung

Wenig Querneigung.
Kurve flach Drehen mit Gewichtsverlagerung zur Kurvenaussenseite:

wenig QuerneigungUm eine Kurve mit möglichst wenig Querneigung einzuleiten zieht man einfach an einer Bremsleine und bleibt kontrolliert und aufrecht im Gurtzeug sitzen. Will man eine extrem flache Kurve machen, dann geht man mit dem Gewicht auf die Kurvenaussenseite. VORSICHT, diese Fliegerei erfordert einiges Feingefühl denn die Gefahr für eine Negativdrehung ist sehr hoch. Der wesentliche Vorteil eine solchen Kurve liegt im minimalen Kurvensinken. Dadurch, dass der Schim an der Querlage gehindert oder besser gesagt “abgewürgt” wird, nimmt das Gerät nicht so viel Fahrt auf und taucht auch wesentlich weniger ab. Anwendung findet das flache Drehen hauptsächlich bei schwacher Thermik und bei Thermik mit Windversatz.

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