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Thermik - Thermikschlauch Grundmodell im Schnitt

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Thermik – Thermikschlauch Grundmodell im Schnitt

Dieses Modell trift meines Erachtens auf die meisten thermischen Aufwinde zu. Insbesondere auf die stationären Aufwindgebiete, aber auch auf eine Vielzahl von länglichen Thermikblasen. Wie man in der Animation erkennen kann, besteht der Aufwind nicht nur aus einem einfachen autsteigenden Kern und einem abfallenden Randbereich. Ich denke die Struktur ist durchaus wesentlich komplizierter. Grundlegend kann man sagen, das ein thermischer Bart einem Atompilz ähnelt.


ThermikschlauchAllerdings hat ein Atompilz nur einen rollierenden Kragen. Der Rand des thermischen Bartes besteht aus mehreren kleineren rollierenden Kragen. Um die Struktur der Thermik zu erklären, fangen wir mit dem Kern an. In der Mitte der Thermik finden wir das Zentrum des Steigens. Die Luftmassen bewegen sich vertikal (senkrecht) nach oben, ohne grossartigen Störungen, Verwirbelungen oder extremen Richtungsänderungen. Damit kann man sich erkären, warum es im Zentrum so ruhig nach oben geht. Hier finden wir das stärkste Steigen vor. Der Kern ist umgeben von einem Randbereich. Dieser Randberich besteht aus einer Vielzahl von Ringen, die in sich rollieren und gleichzeitig nach oben wandern, allerdings ist die Geschwindigkeit mit der diese Ringe aufsteigen langsamer als die des Kerns, da der Kern die treibende Kraft in diesem System darstellt. Diese Ringe kann man sich als rollierendes Donat vorstellen. Nun ein Donat rolliert etwas schlecht in sich selber, also stellen wir uns einen Fahrradschlauch oder den Innenschlauch eines Autoreifens vor, der als Randberich unsere Thermik dienen soll. Wenn wir die Animation mal genauer betrachten, werden wir erkennen, das dieses Rollieren eine ganz bestimmte Richtung hat. Die Seite, die zum Mittelpunkt hin ausgerichtet ist, bewegt sich in der Rotation nach oben. Die Seite, die nach aussen zeigt, rotiert nach unten. Logischer Weise wird dann im Randbereich die Umgebungsluft mit nach unten gerissen.(Habe ich in der Animation weggelassen, weil es sonst zu komplizeirt wird, für den Anfang).

Da ja die Luft in der Mitte aufsteigt, muss diese Luft auch von irgendwoher nachströmen. Das geschieht nicht nur ganz unten in dieser Thermik, sondern auch wieder oberhalb. Würde die Thermik tatsächlich nur von ganz unten her versorgt werden, dann würden überall in thermischen Gebieten riesige unsichtbare Staubsauger herumstehen und der Wind am Boden würde eine beachtliche Stärke annehmen. Also wird unser thermischer Aufwind auch von der Umgebungsluft gespeist. Dieses Ansaugen der Umgebungsluft ist für einen Gleitschim- oder Drachenflieger durchaus spürbar und sogar messbar. Wenn man das Gefühl hat, unser Fuggerät beschleunigt horizontal, dann können wir davon ausgehen, dass uns demnächst das so ersehnte Steigen ereilt. Ein tolles Hilfsmittel dabei ist unser GPS. Dadurch, dass wir tatsächlich die Geschwindigkeit über Grund messen, können wir erahnen, das jetzt ein thermischer Aufwind vor uns steht. Bei regelmässiger Beobachtung der Geschwindigkeitsanzeige des GPS kann man sogar eine gewisse Abhängigkeit feststellen: “Um so mehr Geschwindigkeitszuwachs auf dem GPS zu beobachten ist, desto stärker ist der Bart.” Man kann aber seine “Sinne” so dermassen schulen, dass man es erfühlen kann, wenn ein Bart rechts oder links neben einem “abgeht”. Man fühlt einen leichten Zug in die Richtung in der der Aufwind steht. Man hört den relativ geringen Seitenwind von der Luft, die von dieser Thermikquelle “angesaugt” wird. Man kann diesen Seitenwind aber auch im Gesicht spüren. Wenn man weiss, dass einem die Thermik regelrecht anzieht, kann man daraus Vorteile ziehen.


Bart nach ScorerEs gibt dann noch die konventionelle Darstellung des Meteorlogen Scorer demnach die Thermik als ein waagerechter Wirbelring beschriben wird.  “Nach Scorer ergeben sich zwei Steigbewegungen. Erstens der Aufstieg der Thermikblase in der Umgebungsluft. Zweitens der Teil der Umwälzbewegung im Zentrum des Wirbelringes. Die Aufwindstärke im Zentrum ist zirka doppelt so gross wie die Steiggeschwindigkeit der gesamten Thermikblase.” Im Grunde genommen behaupte ich mit dem oben angegebenen Modell nicht anderes, ausser das ich meine, dass die Thermik aus mehreren solcher “waagrechten Wirbelringen” besteht.

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