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U-Turn BODYGUARD: Ersetzt Glück

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U-Turn BODYGUARD: Ersetzt Glück

Neues DHV-1-Gleitsegel mit AFS-System und weiteren innovativen Sicherheitsfeatures 
Villingen-Schwenningen. Gleitschirmspaß mit bislang nicht gekannter Sicherheit gerade für Neulinge – das bietet der neue U-Turn „BODYGUARD“ dank seiner revolutionären „Automatischen Flug-Stabilisierung“ (AFS). Durch die Umsetzung einer Fülle technischer Innovationen ist es Konstrukteur Ernst Strobl gelungen, in eine neue Dimension vorzudringen. Einsatz modernster Berechnungsprogramme, und der bekannt hohen U-Turn-Anspruch, stets ein Produkt an der Spitze der technischen Entwicklung zu bieten, haben zur Entwicklung des BODYGUARD geführt – der neuen Referenz unter den DHV-Einsern am Markt. Der BODYGUARD ist auch deshalb so sicher, weil Strobl die Erfahrungen der Fluglehrer der U-Turn- Kompetenz-Center aus der Ausbildung Tausender von Flugschülern direkt in den Entwicklungsprozess hat einfließen lassen.

 

 

Schon bei der Erstellung des Lastenheftes war zum Beispiel mit Andreas Schubert von den Rhöner Gleitschirmschulen einer der erfahrensten deutschen Fluglehrer in die Entwicklung einbezogen: Welche Fehler machen Neulinge am häufigsten? Wo liegen die besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des sicheren Fliegens? Und vor allem: Was muss ein moderner Schirm besitzen, damit er Anfängern und Wenigfliegern maximale Sicherheit und dennoch Komfort bietet? Die Antworten, die der BODYGUARD auf diese Fragen gibt, fallen überzeugend aus: Das AFS-System, die B-Stall-Hilfe, der Extra-Gurt als Assistent zum „Ohrenanlegen“, die gepfeilten Flügelenden, das Easyfix-System der Tragegurte und die Dirt Outs mit Schutzlippe machen den BODYGUARD zu einem High-Tech-Gerät, das letztlich in einer eigenen Klasse fliegt.

 

Weltneuheit AFS-System

 

Mit der Automatischen Flug-Stabilisierung stellt U-Turn eine Weltneuheit vor. Sicheres Fliegen heißt aktives Fliegen – und mit dem Bodyguard geht das nun zu einem großen Teil eben automatisch. Das Geheimnis liegt im Prinzip der Segelvorspannung. Im Bereich der Bremsanlenkpunkte wird das Untersegel konstruktiv unter Spannung gesetzt. Gleitet das Segel durch ruhige Luft, dann ist im Segelinneren ausreichender Innendruck aufgebaut worden und die Segelvorspannung im Bremsbereich des Segelendes neutralisiert: Der Segelinnendruck ist stärker als die Vorspannung, das Kappenende steht wie bei einem konventionellen Schirm aerodynamisch perfekt in der Flucht.

 

Kommt der BODYGUARD aber in turbulente Luft, korrigiert das System sofort: Schon bei der geringsten Verringerung des Segelinnendrucks reagiert das Segel automatisch. Die Segelvorspannungn am Flügelende wirkt wie das Ziehen an der Bremsleine, das Segel wird automatisch angebremst. „Die Berechnungen am Computer haben sich auf eindrucksvolle Art bei unseren zahlreichen Tests in der Praxis bestätigt“, berichtet Ernst Strobl von der Feinarbeit. Da das System extrem feinfühlig ist, kommt es bei der Produktion auf Genauigkeit im Millimeter-Bereich an. „Wir werden daher einen streng überwachten Herstellungsprozess sicherstellen“, betont U-Turn-Mitgründer Thomas Vosseler.

 

Das AFS wirkt wie das aus dem Automobilbau bekannte Elektronische Stabilitätsprogramm, ist praktisch ein ESP für die Luft: Es greift hilfreich im Sinne der Sicherheit ein, wenn der Pilot aus Unerfahrenheit oder Stress unerwartet in eine Turbulenz geraten ist und das aktive Fliegen unterlässt. „Das ist ein ganz entscheidender Schritt in Sachen Sicherheit“ bestätigt Andreas Schubert, unter

dessen Leitung zehn Prozent aller Flugschüler in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren das Gleitschirmfliegen erlernt haben: „Die Gefahr des Einklappens der Kappe, nach wie vor Hauptursache für Unfälle, wird dramatisch verringert.“

 


Auch ohne AFS wäre der BODYGUARD bereits ein überaus sicheres Fluggerät, betont Strobl. Durch die weit herunter gezogenen Winglets und die damit einhergehende Spreizung der Kappe ergibt sich eine weit überdurchschnittliche Klappstabilität. „Der BODYGUARD fliegt auch nach vorbeschleunigtem Klapper, wie er in der Praxis nach Austritt aus einer Thermikzone vorkommen kann, stabil geradeaus, auch wenn 50 Prozent der Segelfläche eingeklappt sind“, bestätigt Schubert. Das ist schlicht überragend. Durch den computeroptimierten Flügelgrundriss und das ebenso optimierte Profil werden  zudem der Auftrieb erhöht und die Langsamflug-Eigenschaften entscheidend verbessert. Beides trägt zur Sicherheit bei.

 

Neue Features: B-Stall-Hilfe und Gurt zum „Ohrenanlegen“

 

Als erfahrener Ausbilder forderte Schubert ein weiteres Feature, das Anfängern den sicheren Einstieg in die Fliegerei ermöglichen soll: Fehlerquellen beim schnellen Absteigen durch den B-Stall oder das Ohrenanlegen sollten durch konstruktive Maßnahmen weitgehend ausgeschlossen werden. Denn auch diese beiden Manöver haben Fehlerquellen, wenn sie nicht ordnungsgemäß eingeleitet und durchgeführt werden.

 

Das Ohrenanlegen, also das Einklappen der Flügelenden, führt an sich zu einem sehr stabilen Flugzustand: Der Schirm bleibt voll steuerbar und fliegt bei einer Sinkgeschwindigkeit von 3 bis 5 Metern je Sekunde (je nach Anzahl der Zellen, die eingeklappt wurden) besonders stabil geradeaus, weil sowohl Anstellwinkel als auch die Flächenbelastung zunehmen. Oft verwechseln unerfahrene Piloten die äußeren A-Leinen mit den äußeren B-Leinen, den so genannten Stabiloleinen, oder –mit den gravierendsten Folgen- den äußeren D-Leinen.

 

Der BODYGUARD begegnet dieser Gefahr mit einer weiteren Weltneuheit: Dem Assistenten für das Ohrenanlegen. Ein extra langes und dünnes Gurtband am Tragegurt sorgt mit langem Weg und unverwechselbaren Aussehen für sicheres und effizientes Ohrenanlegen. „Wir sehen in der Ausbildung immer wieder, dass Neuanfänger in Stresssituationen nicht mehr wissen, an welcher Leine sie ziehen sollen“, erklärt Schubert. Mit dem speziellen Band ist das nun kein Thema mehr.

 

Ähnlich verhält es sich mit der B-Stall-Hilfe. Der B-Stall wird durch Ziehen an den B-Gurten eingeleitet. Dadurch reißt die Strömung an der Profiloberseite ab und die Kappe schiebt sich in Profilrichtung zusammen. Der Schirm sinkt ohne Vorwärtsfahrt mit etwa 5 bis 8 Metern pro Sekunde. Werden jedoch versehentlich die C-Gurte gezogen, wird die gesamte Fluglage instabil, der Schirm kippt ab und nimmt Rückwärtsfahrt auf. Heftiges Pendeln droht – unmöglich mit der unverwechselbaren B-Stall-Hilfe. Hier hat Ernst Strobl eine Umlenkung ersonnen, die Fehler praktisch ausschließt. Bei konventionellen Schirmen war es bislang so, dass die ersten fünf bis zehn Zentimeter Zug einen relativ hohen Kraftaufwand erforderten, das weitere Ziehen sich aber leichtgängiger gestaltete. In jedem Fall


gab es bislang keinen definierten Zugpunkt, bis zu dem ein sicherer B-Stall vonstatten ging. Durch die Umlenkung ist die Einleitung des B-Stalls beim BODYGUARD ohne großen Kraftaufwand und sehr feinfühlig möglich, und durch den konstruktiv definierten Zugpunkt wird das Überziehen praktisch verhindert.

Neben diesen Sicherheitsfeatures bietet der BODYGUARD auch neue Komfortmerkmale, die den Spaß am Sport erhöhen. Mit dem Easyfix werden die Tragegurte nach Zusammenlegen des Schirms fixiert. Dadurch ist ausgeschlossen, dass sich die Leinen in den Gurten verheddern können. Wer häufig fliegt und bei optimalem Flugwetter nach der Landung schnell wieder auf den Berg will wird dieses System schnell lieben lernen. Die Dirt-Outs an den Flügelenden schließlich erleichtern das Entfernen von Schmutz oder Laub aus der Segelkappe.

Genau genommen setzt der BODYGUARD nicht nur neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, sondern er läutet einen Paradigmenwechsel in der Konstruktion von Gleitschirmen ein: Obwohl die gesamte Entwicklung unter dem Diktat der Sicherheit stand, gelang es Ernst Strobl ein Sportgerät zu ersinnen, dessen Leistungsmerkmale unbeschwerten Spaß garantieren. So ist der BODYGUARD einerseits zwar kompromisslos auf Sicherheit ausgelegt, im Gesamtergebnis aber dennoch kein Kompromiss, weil die Freude am Gleitschirmfliegen durch attraktive Flugeigenschaften nicht zu kurz kommt.

 

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